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Rückblick auf ein Spitzenspiel

Bereits am vergangenen Freitagabend besiegte Eintracht Frankfurt im Spitzenspiel der Google Pixel Frauen-Bundesliga Bayer 04 Leverkusen mit 3:2. Etwa 3.500 Zuschauerinnen und Zuschauer waren ins Stadion gekommen, sahen, dass die Lieblingsspielerin des Autors keinen Treffer erzielte, konnten sich aber trotz Kälte an einem rasanten Spiel erfreuen.

Das erste Tor im ersten Pflichtspiel im Jahr 2025 erzielte Doorsoun durch Foulelfmeter (24. Spielminute). Anyomi war gefoult worden. Den baldigen Ausgleich erledigte die Isländerin Vilhjalmsdottir mit einem Traumtor aus etwa 30 Metern (34.). Unbeeindruckt von dem schönen Treffer gingen die Frankfurterinnen durch Anyomi wieder in Führung (36.). Von Reuteler war der entscheidende Vertikalball gekommen. Mit dem 2:1 wurden dann auch die Seiten gewecheselt.

Die Halbzeitpause hatten die Spielerinnen aus dem Rheinland besser verkraftet. Wieder ein Traumtor! Piljic erzielte es auf Vorlage einer Frankfurterin (49.). Die Antwort der Eintracht-Spielerinnen erfolgte schnell. Senß legte in den Lauf von Reuteler und die traf (51.). Nach einer Stunde begann das Wechseln. Es gab noch Chancen auf beiden Seiten, wobei die Rhenländerinnen aggresiver vorgingen und die Hessinen das Ergebnis – 3:2 – konzentriert verwalteten.

Eintracht Frankfurt siegt auch im Spiel Eins nach Omar Marmoush

Eintracht Frankfurt empfing im Freitagabendspiel der Fußballbundesliga Borussia Dormund. Es war das erste Spiel der Rückrunde und auch das erste Spiel nach Omar Marmoush. Die Eintracht begann forsch und hatte zu Beginn mehr Spielanteile. Folgerichtig ging sie nach einem Pfostentreffer der Dortmunder durch Etikité in Führung (18. Spielminute). Die Vorlage kam von Kristensen. In der Folge wurde der BVB stärker, Doch der Kopfball an den Pfosten in der 9. Spielminute sollte die einzige gefährliche Annäherung der Dortmunder an das Eintracht-Tor in der ersten Spielhälfte bleiben.

In der zweiten Halbzeit erhöhte die Borussia den Druck, spielte allerdings wenig effizient. Entlastungsangriffe gelangen den Frankfurtern immer seltener. Man hatte den Eindruck, die Eintracht wäre froh, wenn sie den knappen Vorsprung über die Zeit retten könnte. Dann die zweite Minute der Nachspielzeit, der eingewechselte Höjlund erzielte nach Vorarbeit vom ebenfalls eingewechselten Uzun das 2:0 (90. +2). 2:0 war dann auch das Endergebnis des Rückrundenauftaktspiels zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund.

Eintracht Frankfurt siegte im letzten Spiel der Hinrunde eindeutig

17. Spieltag im Deutsche Bank Park, die erste Halbzeit im Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg gestaltete sich zäh. Die Frankfurter hatten mehr Ballbesitz, der Sportclub eine stabile Abwehr. Dann das 0:1. Döan spielte auf Röhl, Röh auf Döan und Döan überwand Trapp (37. Spielminute) Der Ausgleich wenige Minuten später entsprang einem Eckball: Ecke Marmoush, Kopfball Koch, Tor (43.).

Die zweite Halbzeit begann mit Angriffen der Frankfurter und auch Torchancen. Es fehlte ein Tor. Nach einer Stunde berhigte sich das Spiel wieder, die Freiburger kamen sogar zu einer hochkarätigen Chance. Dann ein öffnender Pass von Brown, Schuss von Marmoush, abgewehrt. Der Abpraller landete wieder bei Marmoush, Dieses Mal brachte der Stürmer den Ball im Tor unter (65.).

Und die Eintracht baute den Vorsprung aus. Ein Steilpass Götzes auf Ekitiké und der Stürmer erzielte das 3:1 (71.). Den Deckel endgültig drauf machte dann Collins, den Marmoush in den gegnerischen Strafraum geschickt hatte (81.).

Ein guter und erfolgreicher Spieltag für Eintracht Frankfurt war es, Rang drei in der Tabelle sagt in diesem Jahr wenig aus, denn der Abstand zur wirklichen Spitze ist im Moment groß. Omar Marmoush spielte gestern und traf ins Tor. Collins erzielte seinen ersten Bundesligatreffer.

Tipp

Montag, den 13. Januar 2025, sollte man als Tag der Signalstöungen ausrufen. Richtig ist das zumindestens im S-Bahnverkehr rund um Frankfurt. Da hatte der RMV am Morgen einige Störungen gemeldet, von denen die ersten glücklicherweise wieder behoben sind.

Ineressant für Nutzer der S1: Die Zwischentakte sollen von den Störungen zwischen Frankfurt und Wiesbaden nicht betroffen sein.