Bewegt man sich mit einem fahrbaren Untersatz von der Sieringstraße in die Euckenstraße wird man kaum eine Steigung bemerken. Zwischen den Wohnblocks in den beiden Straßen verläuft trotzdem eine gut sichtbare Stufe. Der Blick geht hier von oben, der Euckenstraße, nach unten, der Sieringstraße. Ein schmaler Fußweg verläuft im „Tal“,
Ein Blick in den östlichen Abschnitt der Euckenstraße. Die Sommerzeit geht an diesem Tag zu Ende. Der Himmel zeigt sich entsprechend in einem freundlichen Blau. Die Blätter am Grün zeigen erste herbstliche Farben. In der Verlängerung der Straße hat wenige Minuten vor dieser Aufnahme die Oktober-Festbierparty in einer Kleingartenanlage begonnen.
Die östliche Euckenstraße ist eine Wohnstraße und Parkplatz beginnend mit einer Eckkneipe, KiTa und Schule grenzen an. Am Emil-Siering-Park gibt es dann noch ein Kinderheim.
Wegen Gleisbauarbeiten der Deutschen Bahn wird der Bahnübergang in der Elektronstraße von Samstag, 5. Oktober, 7 Uhr, bis Montag, 7. Oktober, 5 Uhr, für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer voll gesperrt.
Eine Umleitung für Kraftfahrzeuge erfolgt ab Elektronstraße über Stroofstraße, B40 und Mainzer Landstraße in beiden Richtungen. Radfahrer und Fußgänger können die neue Behelfsbrücke am Bahnhof Griesheim nutzen.
Unterbrechung der Buslinie 89
Wegen der Bauarbeiten muss die städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ die Linie 89 unterbrechen. Sie verkehrt in zwei Abschnitten zwischen Leonardo-da-Vinci-Allee und Griesheim Bahnhof/Eichenstraße sowie zwischen Griesheim Bahnhof und Erzbergerstraße. Die Haltestellen Eichenstraße und Staustufe Griesheim entfallen.
Zum Hintergrund der Arbeiten
Die Deutsche Bahn hatte bereits versucht, mit minimalen Eingriffen eine Stabilisierung des Bauzustandes zu erzielen – leider ohne Erfolg. Um die Verkehrssicherheit und die Nutzung des Bahnübergangs für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer weiterhin zu gewährleisten, ist die Instandhaltungsmaßnahme zwingend erforderlich.
Im Zuge der Sperrung werden außerdem Arbeiten an Daten- und Kommunikationsleitungen in der Elektronstraße und Autogenstraße durchgeführt.
„Mit ‚Jazz zum Dritten‘ feiern wir in Frankfurt am 3. Oktober ein friedliches Bürgerfest, das mit Musik auf dem Römerberg die deutsche Wiedervereinigung zelebriert. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr ist auch 2024 die neue Altstadt wieder Teil der Feierlichkeiten. Besuchende dürfen sich von Jazzmusik verzaubern lassen, eines der zahlreichen Museen in der neuen Altstadt besuchen oder an einer Sonderführung teilnehmen. Das Angebot ist riesig und wie unsere Stadt vielfältig“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef.
Am 3. und 4. Oktober vereint die Stadt mit einem vielseitigen Fest-Programm den deutschen Nationalfeiertag. Internationale Jazzmusik namhafter Künstlerinnen und Künstler auf der Römerberg-Bühne, zahlreiche Ausstellungen und spannende Vorträge in Museen sowie Veranstaltungshäusern gehören zum Programm. Theater und Führungen bringen den Jazz darüber hinaus auch in die Neue Altstadt.
Ein Highlight wartet am 3. Oktober um 18.30 Uhr mit „Deutschland singt & klingt“ auf der Römerberg-Bühne: Mit der Unterstützung von Sängerinnen und Sängern aus über 15 Frankfurter Chören sind Gäste aller Generationen und Kulturen dazu eingeladen, mitzusingen. „Deutschland singt & klingt“ lädt deutschlandweit zum offenen Singen und Feiern in allen Städten und Dörfern ein und vermittelt ein Gefühl der Gemeinschaft zwischen Ost und West.
Mit „WIR Das Grundgesetz“ findet in der Paulskirche auch ein außergewöhnliches Theaterstück statt, denn in dem kurzweiligen Ein-Personen-Stück, in dem das Grundgesetz eine Stimme bekommt, wird dessen Bedeutung für das tägliche Leben aufgezeigt. Auf dem Römerberg warten zudem die Bauzaun-Ausstellungen „Im Auftrag der Länder. Das Grundgesetz und die Gründung der BRD“ sowie „Der Marktplatz: Die Bühne deiner Demokratie“ auf die Besuchenden. Des Weiteren wird eine originale Druckerpresse von 1849 des gleichen Modells, auf dem 1849 die Grundrechte der Paulskirchenverfassung gedruckt wurden, auf dem Römerberg ausgestellt. Diese Projekte werden von der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte unterstützt.
Auf dem Römerberg und in der Neuen Altstadt wird am Donnerstag, 3. Oktober, von 13 bis 20.30 Uhr sowie am Freitag, 4. Oktober, von 13 bis 20 Uhr gefeiert. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Ein kleiner Rundgang im September, der noch kleiner wurde, weil die Umstände es so wollten. Einmal zweifelte die Klapperschlange, ob das Suppenfest überhaupt erreicht werden könne, und dann bildeten sich in Richtung Höchst Wolken. Kaum auf Höhe des KGV-Unterliedebach angelangt, fallen erste Regentropfen, die Klapperschlange sieht das als Zeichen.
Vor dem alten Bettenbau des Höchster Krankenhauses links abgebogen. Wenige Schritte nur und es hörte auf zu regnen. Rechts vom Betrachter nagte ein Bagger an Anbauten des Krankenhauses, Geradeaus ging der Blick auf den neuen Bau des Varisano-Klinikums, links daneben auf das Mitscherlich Haus. Die Raucherboxen waren leider nicht belegt, keine Raucherin und kein Raucher, die sich der Neugier anderer preisgeben wollten.
Vor dem Mitscherlich Haus ging es nach links in einen Weg, der zwischen Höchst und Unterliederbach verläuft. Rechts befindet sich dort dann das Mitscherlich Haus und anschließend das Gelände eines Kindergartens, links eine Kleingartenanlage und anschließend Grün, welches zur Sieringstraße gehört. In der Sieringstraße noch kurz nach dem offenen Bücherschrank geschaut, dann war der Rundgang zu Ende.
Neu sind diese Markierungen und Fahrradständer in der Euckenstraße, Frankfurt am Main Unterliederbach. Manch Autofahrer wird den Kopf shütteln, schon wieder ist ein Parkplatz weg. Wundern sollten sie sich allerdings nicht.
Dieses Bild aus dem späten September zeigt den Bereich zwischen dem Mitscherlich Haus und dem Varisano Klinikum. Wenn man entlang des Weges rechts schaut, kann man zwei Treppenaufgänge von der Tiefgarage, die zum Mitscherlich Haus gehört, erkennen. Um dem Abgasgedanken die Krone befindet sich an die Hauswand gelehnt rechts noch eine der gläsernen Kammern für die Nikotinsüchtigen.
In den frühen Morgenstunden haben Kriminalbeamte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main einen Haftbefehl des Amtsgerichts Frankfurt am Main gegen einen 17-Jährigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung vollstreckt. Der Jugendliche aus Frankfurt-Nied befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Er soll am Nachmittag des 19. September 2024 in Frankfurt-Nied bei einem Kaufgeschäft mit Betäubungsmitteln einen 23-jährigen Mann mit einem Stichwerkzeug derart verletzt haben, dass dieser lebensgefährliche Verletzungen davontrug.
Nach sofortigen umfangreichen Ermittlungen konnte der Tatverdächtige, der die deutsche und algerische Staatsangehörigkeit besitzt, identifiziert werden. Seine Aufenthaltsorte wurden durchsucht, wobei Beweismittel sichergestellt wurden und der Tatverdächtige festgenommen werden konnte.
Dem Jugendlichen wird außerdem ein Handeltreiben mit Cannabis vorgeworfen. (Qelle: Staatsanwaltschaft Frankfurt und Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Frau Maria Schreiber, M. A. Erziehungswissenschaften, Fachkraft für Traumapädagogik, bei einem ihrer Vorträge in den Räumen der Unterliederbacher Stephanuskirche
In der die Ausstellung „Gewaltige Liebe“ begleitenden Veranstaltungen gab es auch Vorträge, die sich an Fachkräfte aus den Bereichen Erziehung, soziale Betreung, Prävention und Sicherheit richteten. Vorträge zu den Themen „Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf Kinder aus trauma- und bindungspsychologischer Sicht“ und „Beschützter Umgang nach häuslicher Gewalt und Kindeswohl“ fanden am gestrigen Donnerstag statt.
Maria Schreiber wies vor dem Fachpersonal darauf hin, dass Erkenntnisse aus der Traumaforschung erst jüngst in den Psychosozialen Arbeitsfeldern implementiert werden. Dann zeigte sie verschiedene Aspekte und Zusammenhänge zwischen Gewalt und Trauma auf. Hier muss betont werden, dass hier nicht nur körperliche, sondern auch psychische Gewalt betrachtet werden muss.
Ein sehr wichtiger Hinweis war der, dass ein Trauma lange wirkt und in Schüben auftreitt, eine scheinbare Besserung der Traumaauswirkung, keine Bessserung ist, sondern nur eine „Pause“. Auch das Übertragen von Verhaltensmustern von Eltern auf Kinder und die Einflüsse von Suchtmitteln wurden angesprochen.
Die jeweils an die Vorträge anschließenden Fragen der anwesenden Fachkräfte wurden beantwortet, teilweise kam es zu regen Diskussionen. Kritik zur Organisation wurde auch geäußert. Teilnehmerinnen und Teilnehmer beklagten, dass sie nicht einmal auf der Homepage der die Örtlichkeit zur Verfügung stellenden Kirche einen Hinweis zur Veranstaltung vorfanden
Frau Maria Schreiber, M. A. Erziehungswissenschaften, Fachkraft für Traumapädagogik, leitet am Institut für Trauma-Bearbeitung und Weiterbildung den Bereich „Beschützter Umgang“ und ist als Dozentin tätig. Ihre Arbeitsschwerkunkte sind Beschützter Umgang, familienrechtliche Gutachten, Bindungs- und Interaktionsdiagnostik, psychotraumatologische Krisenintervention und Seminarleitung mit den Schwerpunkten Trauma, Traumapädagogik und Bindung.
[Update, 27.09.2024:} Im zweiten Absatz wurde eine inhaltliche Korrektur durchgeführt.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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