Archiv der Kategorie: Unterliederbach

Der Mond – macht er süchtig?

Der Mond mit ungewohnten Werkzeugen bearbeitet. Ja, letzteres sieht man nicht, soll man auch nicht sehen. Kurz vor Weihnachten war es passiert, Windows war auf einmal nicht mehr vorhanden. Zauberei? Nein, eher Schlamperei.

Feiertage, Wie soll man an ein neues Betriebssystem kommen? Oder benutzt man einfach eins, welches im Internet herumliegt? Soll ja angeblich alles können, was man mit Windows auch machen kann. Fast zumindest.

Also openSUSE installiert und probiert. Bei der Office-Lösung gab es keine Probleme , LibreOffice wurde auch schon unter Windows genutzt. Genauso verhielt es sich mit Firefox, Thunderbird und GIMP.. Der wissende Leser hat es gemerkt, Ich mag offene Lösungen, also freie Software aus der Open Source.

Also auch einfache Lösungen ausprobiert. IrfanView habe ich mal für unentbehrlich gehalten, seit gestern nicht mehr. Ein Standardprogramm unter openSUSE Leap 16.0 tat es nach zwei Versuchen sogar noch eleganter. Hätte nicht gedacht, dass ich in meinem Alter noch so flexibel bin.

Bei allem Eigenlob – Eigenlob stinkt bekanntlich gewaltig – muss ich auch gestehen, dass mein Scanner immer noch nicht funktioniert. Von dem hat mich vorher allerdings schon Microsoft getrennt. Der Multifunktionsdrucker von Epson wurde auf einmal nicht mehr unterstützt. Für die Druckeinheit lieferte Epson eine Lösung …

Ein Blick zurück ins Jahr 2010

2010 an der Ecke von Hunsrück- und Schmalkaldener Straße. Das Hochhaus ist nicht sonderlich hoch. An seinem Fuß fällt allerdings ein Relikt aus alten Zeiten auf. Es ist gelb und wurde einst als Aufenthaltsort für diejenigen genutzt, die unterwegs telefonieren wollten.

Ja, früher wurden Menschen zum Telefonieren in solche gelben Zellen gesperrt, wenn sie unterwegs waren und gleichzeitig telefonieren wollten. Das hatte den großen Vorteil, dass sie nicht anderen Menschen ins Ohr plärren konnten, die zufällig auf der selben Straße unterwegs waren. Die heute genutzten Smartphone haben diesen Vorteil nicht. Deren Nutzer lassen ihre Umwelt zu gerne an ihren Gesprächen teilhaben.

Zu: Telefonzelle oder Telefonhäuschen.

Am 15.12.2015 zerschnitt Nele Neuhaus das rote Band

Es ist heute ein kleines bisschen mehr als zehn Jahre her, dass Nele Neuhaus mit einem gezielten Schnitt mit einer Schere den öffentlichen Bücherschrank im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach freigab. Am 15. Dezember 2015 wurde der offene Bücherschrank auf dem offenen Schulhof der Ludwig-Erhard-Schule seiner Bestimmung übergeben.

Der offene Bücherschrank war der erste im Stadtteil. Der Ortsbeirat war vertreten wie auch andere im Stadteil bekannte Persönlichkeiten, dem Direktor der Schule, Bernhard Friedrich, und natürlich auch Schülerinnen und Schüler. Denen wurde auch die Pflege des Buchbestandes in dem offenen Bücherschrank anvertraut.

Offener Bücherschrank – was ist das?

Offene Bücherschränke stehen in vielen Stadtteilen Frankfurt am Mains. Sie sind kostenlos nutzbar und stehen 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Alle können sie nutzen, um Bücher auszuleihen. auszutauschen oder einfach nur hineinzustellen. Das funktioniert seit dem mit einem „Offenen Bücherschrank“ am Merianplatz im Jahr 2009 der erste Bücherschrank in Frankfurt aufgestellt worden ist.

In Frankfurt gibt es – Stand Ende 2025 – etwa achtzig dieser Schränke. Meist stehen sie an exponierter Stelle, manchmal aber auch an einer ruhigen Wohnstraße. Die Aufstellung läuft über den jeweiligen Ortsbeirat, die Aufstellung wird vom Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) ausgeführt.

Siehe auch: Nele Neuhaus weiht den offenen Bücherschrank ein

Baumfällung auf dem Friedhof Höchst

Auf dem Friedhof Höchst wird in den kommenden Wochen ein Baum gefällt. Es handelt sich um Sicherungsmaßnahmen zur Gefahrenabwehr für die Friedhofsbesucherinnen und -besucher. Der zu fällende Baum weist erhebliche Mängel auf. Routinemäßig wird von der beauftragten Fachfirma der Besatz durch Vögel, Kleinsäuger oder anderer geschützter Arten überprüft. Die Nachpflanzung des Baumes wird angestrebt. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Polizei schnappt Einbrecher

Am Montagabend (8. Dezember 2025), gegen 22:30 Uhr, meldete ein Restaurantbesitzer, dass er über seine Sicherheitskamera zwei Personen beobachten könne, welche soeben in sein Restaurant im Hortensienring eingebrochen seien.

Die sofort alarmierten Streifen nahmen einen der Einbrecher, einen 25- jährigen Mann fest, welcher sich bei Eintreffen der Streifen in einem Gebüsch versteckte.

Der zweite Täter wurde trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen, jedoch fanden die Einsatzkräfte das vermutliche Tatmittel und stellten dieses sicher.

Eine Bereitschaftsstaatsanwältin ordnete die Wohnungsdurchsuchung bei dem 25- Jährigen an, um dort weitere Beweismittel aufzufinden, insbesondere Hinweise auf den zweiten flüchtigen Täter zu erlangen. Anschließend wurde der 25- Jährige wieder entlassen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, sich unter der Telefonnummer 069/ 755 52199 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Still und leise …

Still und leise feierte gestern der Offene Bücherschrank in der Sieringstraße, Frankfurt am Main Unterliederbach, seinen fünften Jahrestag des (Be-) Stehens. Am 26. November 2020 stand er von einer Absperrung befreit und dem Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) freigegeben auf etwas freier Fläche und wird seit dem genutzt.

Die Aufstellung geht auf eine Initiative des Quartiersmanagements der Caritas und eine Anwohnerbefragung zurück. Der notwendige Antrag passierte den Ortsbeirat, die Umsetzung geschah rasch. Heute wird der Bücherschrank emsig benutzt.

Nur Kinder, die etwas zum Lesen suchen, tuen mir leid. Das unterste Fach bleibt nie lange für Kinderbüche nutzbar. Manchmal kann man aber auch denen helfen, wenn zum Beispiel ein Kochbuch für die Mama gesucht wird.