
Der Mond mit ungewohnten Werkzeugen bearbeitet. Ja, letzteres sieht man nicht, soll man auch nicht sehen. Kurz vor Weihnachten war es passiert, Windows war auf einmal nicht mehr vorhanden. Zauberei? Nein, eher Schlamperei.
Feiertage, Wie soll man an ein neues Betriebssystem kommen? Oder benutzt man einfach eins, welches im Internet herumliegt? Soll ja angeblich alles können, was man mit Windows auch machen kann. Fast zumindest.
Also openSUSE installiert und probiert. Bei der Office-Lösung gab es keine Probleme , LibreOffice wurde auch schon unter Windows genutzt. Genauso verhielt es sich mit Firefox, Thunderbird und GIMP.. Der wissende Leser hat es gemerkt, Ich mag offene Lösungen, also freie Software aus der Open Source.
Also auch einfache Lösungen ausprobiert. IrfanView habe ich mal für unentbehrlich gehalten, seit gestern nicht mehr. Ein Standardprogramm unter openSUSE Leap 16.0 tat es nach zwei Versuchen sogar noch eleganter. Hätte nicht gedacht, dass ich in meinem Alter noch so flexibel bin.
Bei allem Eigenlob – Eigenlob stinkt bekanntlich gewaltig – muss ich auch gestehen, dass mein Scanner immer noch nicht funktioniert. Von dem hat mich vorher allerdings schon Microsoft getrennt. Der Multifunktionsdrucker von Epson wurde auf einmal nicht mehr unterstützt. Für die Druckeinheit lieferte Epson eine Lösung …










