Kategoriearchiv: Blaulicht

Kleinkind bei Verkehrsunfall verletzt

Ein 2-jähriges Kind wurde im Zuge eines Verkehrsunfalls am gestrigen Samstagabend (11. April 2026) schwerverletzt.

Nach aktuellen Erkenntnissen fuhr ein 27-jähriger Autofahrer gegen 20:15 Uhr die Jägerallee entlang, als das Kind plötzlich von rechts kommend auf die Fahrbahn lief. Es kam zur Kollision und der Junge wurde schwerverletzt. Er wurde kurz darauf in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Gutachter eingeschaltet. Die Unfallursachenermittlungen dauern an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Tagesausflug endet mit geraubter Jacke

In der Nacht vom 07. auf den 08. April 2026 wurde unter Vorhalt eines Messers einem Jugendlichen die Jacke geraubt. Der Räuber floh unerkannt – die Polizei sucht nach Zeugen

Nach aktuellen Erkenntnissen befanden sich ein 16- und ein 17-Jähriger auf einem Tagesausflug in Frankfurt. Als die beiden sich gegen 23:30 Uhr in der Palleskestraße Höhe der Hausnummer 5 kurzzeitig trennten, wurde der 16-Jährige unter Vorhalt eines Messers seiner Jacke beraubt. Der Räuber floh in unbekannte Richtung.

Er wird beschrieben als männlich, schlank, etwa 180 cm groß, um die 18-Jahre alt, mit lockigen Haaren, dunklerem Teint und bekleidet mit einem hellgrauen Shirt der Marke „Under Armour“ und einer hellen, enganliegenden Hose.

Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 – 55108 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Große Menge an Kokain sichergestellt

Das richtige Bauchgefühl hatte gestern Abend (31. März 2026) eine Streife, als sie zwei junge Männer im Bereich der Oeserstraße kontrollierte und unter anderem eine große Menge Kokain sicherstellte.

Gegen 21:25 Uhr unterzog die Streife zwei Männer (25 und 20 Jahre alt) einer Personenkontrolle. Im Rahmen derer ergriff der 25- Jährige spontan die Flucht. Hierbei überquerte er unter anderem mehrere Bahngleise, weshalb die Verfolgung zu Fuß eingestellt werden musste.

Dies war allerdings nicht weiter schlimm, da der 25- Jährige sich vor seiner Flucht ordnungsgemäß ausgewiesen und den Einsatzkräften seinen Ausweis übergeben hatte.

In dem zurückgelassenen Rucksack des 25- Jährigen fand das Streifenteam anschließend über ein Viertel Kilogramm Kokain, sowie Haschisch und Marihuana. Zudem fand sich ein Reizstoffsprühgerät im Rucksack, welches ebenso sichergestellt wurde.

Der 20- jährige Begleiter wurde vorläufig festgenommen, auch dieser führte eine Pfefferpistole griffbereit mit sich.

Aufgrund der geschilderten Umstände ordnete die Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung bei beiden Männern an. Da Beide nicht in Hessen wohnhaft waren, übernahm die örtlich zuständige Dienststelle in Baden-Württemberg die Maßnahmen vor Ort und stellten im Rahmen der Durchsuchungen weitere Betäubungsmittel sowie Mobiltelefone sicher.

Der 20- Jährige wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Fahrzeugkontrolle endet im Gefängnis

Am Dienstag (24. März 2026) ging Polizeibeamten ein Delinquent ins Netz, gegen den gleich mehrere Haftbefehle vorlagen. Der 33-Jährige war zuvor aufgefallen, da er ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss Auto gefahren war.

Gegen 16:15 Uhr bestreiften Polizeibeamte den Bereich rund um die Kasinostraße, als ihnen das Fahrzeug des 33-jährigen Mannes ins Auge fiel. Dass die Beamten den richtigen Riecher hatten, zeigte sich bei der anschließenden Kontrolle. Der Fahrer des Fahrzeuges war nicht nur ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs, sondern fuhr auch unter dem Einfluss berauschender Mittel. Hinzu kam, dass gegen den 33-Jährigen gleich drei offene Haftbefehle vorlagen.

Die Beamten nahmen den Mann fest und lieferten ihn wegen der offenen Haftbefehle in die JVA Frankfurt ein. Während der Mann dort seine bereits vorliegenden Strafen absitzen darf, erwarten ihn nun weitere Verfahren wegen des Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

34-Jähriger ausgeraubt – Zeugen gesucht

In der gestrigen Nacht (17. März 2026) raubten nach aktuellen Erkenntnissen fünf bislang unbekannte Täter einen 34-jährigen Mann aus. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Der Geschädigte verließ gegen 21:55 Uhr eine Tankstelle in der Westerbachstraße. Hier hätten ihn nach seinen Angaben insgesamt fünf Männer abgefangen, geschlagen und dann sein Mobiltelefon und seine Geldbörse entwendet.

Im Anschluss entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung. Es sollen ausschließlich Männer im Alter zwischen 20-30 Jahren gewesen sein.

Eine unmittelbar nach Bekanntwerden eingeleitete Fahndung der Polizei im Nahbereich verlief ergebnislos.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51299 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Polizeieinsatz nach Klingelstreich

Ein Knallgeräusch und die Meldung über eine vermeintliche Schusswaffe waren gestern Abend (13. März) der Auslöser für einen Polizeieinsatz im Stadtteil Unterliederbach.

Unkonventionell echauffiert zeigte sich gestern Abend ein Anwohner in Unterliederbach über wiederholte Klingelstreiche in seiner Straße. Nachdem nach bisherigen Erkenntnissen zum wiederholten Mal an seiner Anschrift im „Rennsteig“ durch eine mutmaßliche Jugendgruppe anlasslos geklingelt worden war, trat der 78-jährige Bewohner nach Zeugenangaben mit einer Pistole vor die Tür und gab einen Schuss in die Luft ab.

Umgehend suchten mehrere Streifenteams die Anschrift auf und trafen dort den Bewohner an. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten bei ihm eine Schreckschusspistole fest. Die Sicherstellung der Schreckschusspistole sowie eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz waren die Folge für den 78-Jährigen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Handtaschenraub vor Einkaufsmarkt

Ein bislang unbekannter Mann raubte am gestrigen Donnerstagabend (12. März 2026) einer 67-jährigen Frau gegen 18:30 Uhr in der Autogenstraße vor einem Einkaufsmarkt ihre Handtasche. Im Anschluss flüchtete er mit seiner Beute. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Er kann wie folgt beschrieben werden:

  • Männlich, ca. 22 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schmale Statur, 3-Tagebart; schwarze Baseballkappe, schwarze Kleidung

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat unter der Rufnummer 069 / 755 – 51299 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Schüler bei Auseinandersetzung an Schule verletzt

Gestern Vormittag (12. März 2026) eskalierte eine körperliche Auseinandersetzung an einer Schule in Unterliederbach dahingehend, dass ein Schüler wegen einer Stichverletzung im Krankenhaus behandelt werden musste.

Eine anfängliche Streitigkeit zwischen zwei Schülern der Schule entwickelte sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 11:15 Uhr im Schulgebäude in eine handfeste Auseinandersetzung. Das Geschehen verlagerte sich dann über den Schulhof bis in eine angrenzende Nebenstraße. Hier soll der 18-jährige Tatverdächtige mutmaßlich ein Messer gezogen und seinen 17-jährigen Kontrahenten verletzt haben. Die Stichverletzung musste in einem umliegenden Krankenhaus versorgt werden.

Der 18-jährige Tatverdächtige flüchtete zunächst, stellte sich aber kurze Zeit später auf einem Polizeirevier. Er muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.

Die Hintergründe und genauen Umstände des Vorfalls werden geprüft. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

A66: PKW kollidiert mit Zivilfahrzeug der Polizei

Am Dienstag (10. März 2026) kam es zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Zivilfahrzeugs der Polizei auf der A 66 in Fahrtrichtung Frankfurt.

Gegen 16:00 Uhr befanden sich zivile Polizeibeamte im Rahmen einer Einsatzfahrt mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf der A66 in Richtung Frankfurt. Da sich der Verkehr aufgrund des Berufsverkehrs nur in Schrittgeschwindigkeit bewegte, befuhren die Beamten für die Einsatzfahrt den Standstreifen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand scherte der Unfallbeteiligte zwischen der Ausfahrt „Eschborn“ und der Abfahrt zur A 5 unvermittelt auf den Standstreifen aus, um so verbotswidrig den sich stauenden Verkehr zu umfahren. Hierbei übersah der Fahrer mutmaßlich das herannahende Einsatzfahrzeug, wodurch es zum Zusammenstoß kam.

Durch den Unfall wurden alle Beteiligten leicht verletzt und zur weiteren Abklärung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Da in der Folge auch die beiden rechten Fahrspuren der A66 bis ca. 17:45 Uhr gesperrt werden mussten, staute sich der Verkehr am gestrigen Spätnachmittag.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

A66: Astwurf auf fahrendes Auto

Gestern Mittag (9. März 2026) schleuderten Unbekannte einen Ast auf ein fahrendes Auto auf der BAB 66. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach aktuellen Erkenntnissen befuhr eine 65-Jährige mit ihrem Auto gegen 13:10 Uhr die Autobahn in Fahrtrichtung Wiesbaden. Rechtsseitig neben der Fahrbahn verläuft ein Fußweg parallel zur Fahrbahn. Ca. 1,5 Kilometer vor der Anschlussstelle Frankfurt-Zeilsheim sah sie rechtsseitig zwei auf dem Fußweg stehende unbekannte Männer. Einer der beiden hielt nach bisherigen Erkenntnissen einen ca. 120 cm langen und ca. 8 cm starken langen Ast in den Händen, blickte in Richtung des Fahrzeugs der Fahrerin und schleuderte dann den Ast in ihre Richtung. Der Ast traf ihr Fahrzeug am Beifahrerfenster, prallte ab und schleuderte weiter über die rechte Spur, wo er schließlich das Fahrzeug im Frontbereich eines 66-Jährigen traf und beschädigte.

Die beiden Unbekannten flüchteten unmittelbar nach dem Wurf über den Feldweg in Richtung Anschlussstelle Frankfurt Höchst. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die beiden Tatverdächtigen nicht angetroffen werden.

Die beiden Unbekannten können wie folgt beschrieben werden:

  • Täter 1: Männlich, circa 18 -2 5 Jahre alt, ca. 170 cm – 180 cm groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, trug eine dunkle Windjacke und ein helles T-Shirt
  • Täter 2: Männlich, circa 18 – 25 Jahre alt, ca.160 cm – 170cm groß, schlanke Statur, schwarze, kurze Haare, trug eine helle Jacke und führte ein rotes Fahrrad mit sich.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Dienststelle unter der 069 / 755 – 46208 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main,Pressestelle)