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Griesheim: Linie 54 wird wegen Feier umgeleitet

In Griesheim wird das neue Feuerwehrgerätehaus eingeweiht – und dafür macht der Nahverkehr den Weg frei. Am Freitag, 29. Mai, ab etwa 14.30 Uhr, bis Montagabend, 1. Juni, umfahren die Busse der Linie 54 die gesperrte Jungmannstraße.

Die Haltestelle Jungmannstraße kann daher in Fahrtrichtung Friedhof Sindlingen nicht angefahren werden. Stattdessen können Fahrgäste die Haltestelle Staustufe Griesheim nutzen.

Verkehrsunfall nach illegalem Kfz-Rennen

Am Nachmittag des 26. Mai 2026 ereignete sich in Sindlingen ein Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.

Nach aktuellen Erkenntnissen befuhr ein 22-jähriger Fahrer eines Porsche gegen 15:55 Uhr die Sindlinger Bahnstraße vom Richard-Weidlich-Platz kommend, in Fahrtrichtung Hofheim. Er soll mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein und dabei mehrere Fahrzeuge überholt haben.

Der 32-jährige Fahrer eines Peugeot 308 befand sich vor dem Porsche und beabsichtige nach links in die Edenkobener Straße abzubiegen. Hierbei stieß der 22-Jährige frontal in die Fahrerseite des abbiegenden Peugeots.

Der 32-jährige Fahrer des Peugeot, sowie der 22-jährige Fahrer des Porsche und seine zwei Beifahrer im Alter von 20 und 30 Jahren wurden durch den Zusammenstoß verletzt und zum Teil zwecks weiterer Untersuchungen in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und es entstand Sachschaden im oberen fünfstelligen Bereich.

Im Zuge der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass der 22-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, gegen ihn ein. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Angriffe auf Rettungskräfte und Polizisten

Am Abend des 24. Mai 2026 und im Laufe der darauf folgenden Nacht (24. auf 25. Mai 2026) kam es im Stadtgebiet zu mehreren Vorfällen, bei denen Personen Rettungskräfte und Polizisten angriffen oder Widerstand leisteten.

Als ein Streifenteam gestern Abend zunächst gegen 20:05 Uhr in einem Waldstück an der Oeserstraße einer augenscheinlich hilflosen Person Hilfe leisten wollte, wurde es selbst Ziel von Aggression. Denn die angesprochene 32-Jährige verhielt sich hochgradig aggressiv und trat unvermittelt mehrfach gegen die Beine eines eingesetzten Beamten. Die 32-Jährige wehrte sich daraufhin noch gegen die weiteren Maßnahmen und beleidigte das Streifenteam wüst. Aufgrund ihres selbst gefährdenden Verhaltens brachten die Beamten die 32-Jährige in eine Klinik.

Wenig später wurde ein Streifenteam gegen 21:00 Uhr zu einem Randalierer in der Fachfeldstraße gerufen. Als die eingesetzten Beamten vor Ort eintrafen, versuchte der 47-jährige augenscheinlich gerade eine weitere Person körperlich zu attackieren. Als die Beamten einschritten und den Mann ansprachen, wandte sich dieser den Beamten zu, ging mit geballten Fäusten auf diese los, widersetzte sich den weiteren Anweisungen und leistete Widerstand. Für ihn endete die Nacht im Polizeigewahrsam.

In der Ricarda-Huch-Straße kam es gegen 23:00 Uhr zu einer Körperverletzung. Als die eingesetzte Funkstreife den mutmaßlichen Täter, einen 28-Jährigen, festnahm und in den Streifenwagen brachte, leistete dieser erheblichen Widerstand, indem er unter anderem nach den Beamten trat und einen hierbei auch am Kopf traf. Auch für den 28-Jährigen endete der Abend nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen in der Ausnüchterungszelle.

Fast zeitgleich befand sich eine Rettungswagenbesatzung gegen 23:05 Uhr in der Moselstraße im Einsatz. Hier soll ein 43-Jähriger mit einer Bierflasche gezielt in Richtung der Helfer geworfen haben und verfehlte diese nur knapp. Bei der Festnahme schleuderte der erheblich alkoholisierte Mann noch mit Beleidigungen um sich, bevor er mit einem Platzverweis entlassen wurde.

Wenig später behandelte eine weitere Rettungswagenbesatzung ebenjenen 43-Jährigen als hilflose Person im Bereich der Mainzer Landstraße. Als der Mann dabei wieder zu sich kam, beleidigte er die Rettungssanitäter und verließ den Rettungswagen. Dabei soll er noch einem der Helfer mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Bei der Anfahrt der alarmierten Streife, versuchte der 43-Jährige noch zu flüchten, konnte aber letztendlich in einer Bar gestellt und festgenommen werden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Stadt Frankfurt trauert um Gerd Wilcken

Die Stadt Frankfurt am Main trauert um Gerd Wilcken. Der SPD-Politiker und Träger der Bürgermedaille ist im Alter von 82 Jahren verstorben.

Wilcken hat sich mit Herz, Verstand und unermüdlicher Energie für andere eingesetzt. Ob als Stadtbezirksvorsteher, ehrenamtlicher Richter, Jugendschöffe, Kommunalpolitiker oder Förderer zahlreicher gesellschaftlicher und kultureller Institutionen – sein Einsatz galt stets den Menschen und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Oberbürgermeister Mike Josef sagt: „Frankfurt und Gerd Wilckens Heimatstadtteil Bornheim verliert einen großartigen Menschen, der für Toleranz, sozialen Ausgleich und Humor stand. Gerd Wilcken war ein gläubiger Katholik, der zugleich kein Blatt vor den Mund nahm, wenn es darum ging, Freiheitsrechte einzufordern und zu verteidigen. Er hat sich ehrenamtlich engagiert, und das immer als ein ‚Zurückgeben‘ der Chancen verstanden, die ihm selbst zuteilwurden. Ich habe ihn gut gekannt, wir sind uns in Bornheim oft begegnet. Seinen 80. Geburtstag hat er groß gefeiert, es war beeindruckend, wen er alles kannte und wer ihm alles gratulierte. Gerd Wilcken war ein Fastnachter durch und durch, eine Fastnacht ohne ihn kann ich mir gar nicht vorstellen. Er war tief im Vereinsleben seines Heimatstadtlebens verwurzelt. Zugleich war Gerd Wilcken ein authentischer, offener, belesener und reflektierter Mann, der mit seinem Humor Brücken gebaut hat über Gräben hinweg. Wir werden Gerd Wilcken nicht vergessen.“

Im Jahr 2020 wurde Wilcken die Bürgermedaille der Stadt verliehen – eine Auszeichnung, die sein Wirken für die Stadt Frankfurt und insbesondere für Bornheim in eindrucksvoller Weise würdigte.

Besonders prägend waren seine Menschlichkeit, seine Offenheit und sein Einsatz für Toleranz und gegenseitigen Respekt. Er war überzeugt davon, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nur durch Zuhören, Mitgestalten und gegenseitige Unterstützung gelingt. Dabei standen für ihn nie Ideologien im Vordergrund, sondern immer die gemeinsame Suche nach guten Lösungen. „Toleranz ist ein hohes Gut. Da lohnt es sich immer für zu streiten – egal ob sexuell, religiös oder politisch“, sagte der gebürtige Sauerländer bei der Verleihung der Bürgermedaille 2020.

„Er war ein zugewandter, vielfach engagierter Menschenfreund mit einem festen Wertegerüst“, würdigt auch Stadtverordnetenvorsteherin Claudia Korenke den Verstorbenen. „Er wird fehlen in unserer Stadt, vor allem dort, wo er vorwiegend wirkte und lange lebte: in Bornheim“. Gerd Wilcken sei ein verlässlicher Ansprechpartner gewesen und ein Mensch, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen und das gesellschaftliche Leben mitgeprägt habe. „Unsere Stadt wird sich dankbar an ihn erinnern.“

Bis zu seiner Pensionierung vor gut 20 Jahren hat Wilcken zehn Jahre lang als Schulleiter und Geschäftsführer der Landesfachschule des Kraftfahrzeug-Gewerbes Hessen in Frankfurt am Main gearbeitet. Wilcken wurde mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen, dem Ehrenbrief der Hessischen Akademie für Bürowirtschaft (HAB) Frankfurt sowie der Silbernen Ehrennadel des Polizeichors Frankfurt am Main ausgezeichnet.

Die Stadt Frankfurt am Main spricht der Familie, den Freunden sowie allen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern ihr aufrichtiges Mitgefühl aus. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Nied: Oeserstraße nachts voll gesperrt

Wegen dringender Maßnahmen wird die Oeserstraße in Nied in Höhe des Bahnübergangs von Freitag, 22., bis Sonntag, 24. Mai, jeweils zwischen 22 und 5 Uhr, in beide Fahrtrichtungen für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.

Eine Umfahrungsempfehlung in Fahrtrichtung Nied erfolgt über Waldschulstraße, Mainzer Landstraße und Alt-Nied sowie in Gegenrichtung über Birminghamstraße, Mainzer Landstraße und Waldschulstraße.

Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Wegen Reparaturen: Eine Nacht lang keine Straßenbahnen auf der Mainzer Landstraße

Vom späten Abend am Donnerstag, dem 21. Mai 2026, circa 23 Uhr, bis Freitag, dem 22. Mai 2026, circa 2.30 Uhr, können die Straßenbahnlinien 11, 14 und 21 nicht zwischen Platz der Republik und Zuckschwerdtstraße verkehren.

So fahren die Straßenbahnen

  • Die Linie 11 verkehrt zwischen Fechenheim Schießhüttenstraße und Platz der Republik auf ihrem regulären Linienweg und biegt dann zur Festhalle/Messe ab.
  • Die Linie 14 fährt vom Ernst-May-Platz in Bornheim bis Hauptbahnhof/Münchener Straße.
  • Die Linie 21 verkehrt ab Stadion beziehungsweise Oberforsthaus bis Platz der Republik auf dem regulären Linienweg und biegt ebenfalls zur Festhalle/Messe ab.

Taxis im Einsatz

Ein Schienenersatzverkehr mit Taxis wird zwischen Hauptbahnhof und Zuckschwerdtstraße eingerichtet. Die Taxis fahren entlang der Nachtbuslinie N11 und halten an den Haltestellen der Linie N11.

Wichtig: Rechtzeitig informieren

Über die RMV-App und unter rmv-frankfurt.de können sich Fahrgäste über die Fahrpläne und ihre besten Verbindungen informieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am RMV-Servicetelefon 069/24248024 sind rund um die Uhr erreichbar und beraten gerne.

Was wird gemacht?

Zwischen den Haltestellen Rebstöcker Straße und Wickerer Straße muss eine Fahrleitung nach einem Fremdunfall kurzfristig repariert werden. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

OB Josef kommt nach Schwanheim

Regelmäßig ist Oberbürgermeister Mike Josef in den Stadtteilen Frankfurts unterwegs, um sich ein persönliches Bild von der Situation vor Ort zu machen. Donnerstag, den 28. Mai 2026, besucht er den Stadtteil Schwanheim und lädt lokale Akteurinnen und Akteure sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Anwohnerinnen und Anwohner sowie alle, die gerne dabei sein möchten, können sich beim Bürgerinnen- und Bürgerbüro des Oberbürgermeisters von Mittwoch, 20. Mai, bis Freitag, 22. Mai, unter Telefon 069/212-38458 anmelden. Uhrzeit und Treffpunkt werden nach der Anmeldung bekannt gegeben. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)

Anmerkung: Im Artikel stand zunächst ein falscher Wochentag für den Besuch des Oberbürgermeisters, was inzwischen korrigiert ist.

Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor Trickbetrügern

In den vergangenen Tagen kam es auf Grund diverser unterschiedlicher Betrugsmaschen zu Einsätzen der Frankfurter Polizei. Vornehmlich handelte es sich dabei um die Maschen des falschen Polizeibeamten, des Schockanrufs und des falschen Gewinnversprechens. Diverse Frankfurter Bürgerinnen und Bürger haben dadurch zum Teil hohe Geldsummen verloren. In Praunheim versuchten Unbekannte vor einigen Tagen, eine 73-Jährige zu der Überweisung von 50.000 Euro zu überreden. In Nied versuchten sie, 120.000 Euro zu erbeuten. Beide Taten konnten verhindert werden.

Das Vorgehen der Täter ist bereits in diversen Pressemitteilungen beschrieben worden, leider haben die Täter jedoch immer wieder Erfolg damit. Im Folgenden werden die drei Tatbegehungsweisen nochmals kurz skizziert:

Falsche Polizeibeamte: Unbekannte Täter geben sich als Amtsträger aus und gewinnen durch geschickte Gesprächsführung das Vertrauen und wollen dadurch Geld- oder Sachwerte erbeuten.

Schockanruf: Es wird eine Notsituation an die Geschädigten herangetragen, um einfacher an Informationen/ Geld oder Sachwerte zu gelangen.

Falsches Gewinnversprechen: Es wird ein Gewinnversprechen mit vermeintlich dringendem Handlungsbedarf an die Geschädigten herangetragen. Sobald Geld überwiesen wurde, hören die Opfer nichts mehr von den Tätern.

Aus gegebenem Anlass und weil davon auszugehen ist, dass es in den nächsten Tagen zu weiteren Versuchen kommen wird, rät die Frankfurter Polizei:

  • Nehmen Sie keine Anrufe unbekannter / unterdrückter Rufnummern an.
  • Sprechen Sie am Telefon niemals über Ihre finanziellen Verhältnisse.
  • Legen Sie sofort auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer Sie anruft oder wenn der Anrufer Sie unter Druck setzt.
  • Vergewissern Sie sich bei einem Schockanruf, ob es sich tatsächlich um Ihre Angehörigen handelt und rufen Sie sie unter der Ihnen bekannten Nummer an.
  • Beenden Sie im Zweifel sofort das Telefonat und rufen die 110 an.
  • Seien Sie stets wachsam bei hohen Gewinnversprechen.
  • Die Polizei fragt nicht nach ihren Wertsachen und stellt auch nicht Schmuck oder Bargeld „zu ihrem Schutz vor Einbrechern“ sicher.

Wenn Sie einen Trickbetrug bemerken, unabhängig davon, ob es den Tätern gelungen ist, Wertgegenstände zu entwenden oder nicht, kontaktieren Sie die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Vorfall in Höchst offenbar Unfall

Wie bereits bekannt, wurde ein 19-Jähriger am Sonntag (17.05.2026) in den frühen Morgenstunden in der Emmerich-Josef-Straße tot aufgefunden. Der Verstorbene wies massive Kopf- sowie weitere Verletzungen auf. Auf Grund der Spurenlage wurde der Verdacht eines Tötungsdeliktes angenommen.

Die durch das Fachkommissariat geleiteten Ermittlungen ergaben zeitnah Hinweise auf eine 18-jährige männliche Person, die in einer Wohnung in der Nähe des Auffindeortes zuvor mit dem 19-Jährigen in eine körperliche Auseinandersetzung geraten sein sollte.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurde der 18-Jährige am gestrigen Nachmittag im Main-Taunus-Kreis festgenommen, um die weiteren Umstände der Tat aufzuklären.

Am heutigen Morgen wurde die gerichtsmedizinische Untersuchung des Verstorbenen durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass die schweren Kopfverletzungen nicht durch die körperliche Auseinandersetzung mit dem 18-Jährigen entstanden sind.

In Folge dieser Untersuchungsergebnisse und der seit Beginn der Ermittlungen erlangten Erkenntnisse gehen die Ermittler aktuell davon aus, dass der 19-Jährige die betreffende Wohnung nach dem Streit zu Fuß verließ und später aus großer Höhe stürzte. Hierbei zog er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit die tödlichen Verletzungen zu.

Der 18- Jährige wurde am heutigen Tag aus der Haft entlassen.

Die Ermittlungen zum Hergang des Unfallgeschehens dauern weiter an. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Tötungsdelikt in der Emmerich-Josef-Straße

In der heutigen Nacht (17. Mai 2026) ereignete sich in Frankfurt Höchst ein Tötungsdelikt zum Nachteil eines 19-jährigen Mannes.

Nach aktuellen Erkenntnissen meldeten Zeugen gegen 04:10 Uhr eine schwerverletzte, männliche Person vor einem Parkhaus liegend in der Emmerich-Josef-Straße auf Höhe der Hausnummer 24. Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen.

Der Tathergang ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Das Fachkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.

Fahnder nahmen den Tatverdächtigen am Nachmittag des 17. Mai an seiner Wohnanschrift widerstandslos fest und verbrachten ihn anschließend in das Gewahrsam des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main. Er soll am 18. Mai einem Haftrichter vorgeführt werden.

(Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)