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Dampflokomotive 01 118 ist 80 Jahre alt

Darmstadt Hbf Gleis 12 - 01 118 kurz vor der Abfahrt nach Weinheim und Neustadt an der Weinstraße
Darmstadt Hbf Gleis 12 – Schnellzugdampflokomotive 01 118 kurz vor der Abfahrt nach Weinheim und Neustadt an der Weinstraße

Die Schnellzuglokomotive 01 118 wurde 1934 bei Krupp in Essen mit der Fabriknummer 1415 gebaut. Die Endabnahme bei der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG) erfolgte am 24. Dezember 1934, die Indienststellung am 02. Januar 1935. Die Zweizylinder-Lokomotive verblieb nach dem Zweiten Weltkrieg in der damaligen sowjetischen Besatzungszone. Bei der Deutschen Reichsbahn (DR) der DDR war die Lokomotive dann noch bis ins Jahr 1981 eingesetzt, bevor sie von der Historischen Eisenbahn Frankfurt e.V. (HEF) erworben wurde.

Eine dampfende Diesellokomotive?

Eine dampfende Diesellokomotive? Nein, Diesellokomotive V 122 und Dampflokomotive 184 DME vor einem kurzen ZugMit einiger Verspätung eilt am dritten Adventssonntag ein kurzer Zug von Darmstadt her kommend auf Frankfurt am Main zu. Der Zug besteht aus zweiachsigen Wagen und wird von der Diesellokomotive V 122 und der Dampflokomotive 184 DME der Deutschen Museumseisenbahn in Darmstadt-Kranichstein gezogen. Er befindet sich auf seinem Weg zum Einsatz auf der Frankfurter Hafenbahn kurz vor dem Bahnhof Dreieich-Buchschlag. Zwei Stunden später wird der Zug ab dem Haltepunkt Eiserner Steg auf der Frankfurter Hafenbahn verkehren und im Stundentakt Passagiere entlang des Mains in alten „Donnerbüchsen” transportieren.

Die auf dem Foto kaum zu erkennende V 122 ist eine vierachsige Diesellokomotive mit Stangenantrieb vom Typ 1200 D des Herstellers MaK. Zwischen 1957 und 1966 wurden vierzehn dieser Lokomotiven gebaut.

Die ebenfalls vierachsige Dampflokomotive 184 DME ist vom Typ ELNA 6 und wurde 1946 bei Henschel gebaut. Sie war viele Jahre bei der Deutschen Eisenbahn-Gesellschaft (DEG) als Leihlokomotive im Einsatz.

 

Erste Schneeflocken …

Erste Schneeflocken im Dezember 2014Erste Schneeflocken auf einem Autodach in Frankfurt am Main Unterliederbach. Viel ist da noch nicht heruntergekommen. Weiter südwärts, auf Höhe des Darmstädter Kreuzes, war die Landschaft links und rechts der Autobahn weiß eingepudert und gelegentlich begegnetem einem mit Schnee bepackte Autos. Aus Rheinland-Pfalz kamen diese, wie ein kurzer Blick auf das Kennzeichen verriet.

Unterliederbach: Der Weihnachtsbaum steht

Weihnachtsbaum in Unterliederbach
Der Weihnachtsbaum (im Hintergrund) auf dem Marktplatz von Frankfurt am Main Unterliederbach wurde vergangenen Samstag im Rahmen einer kleinen Feier aufgestellt

Im Rahmen einer kleinen Feier wurde am Samstag, dem 29. November 2014, der Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach aufgestellt. Vier Bläser der Blasorchesters  Höchst spielten weihnachtliche Weisen, und Unterliederbacher Vereine boten Glühwein, heiße Suppe und Schmalzbrot an.

Herbstimpressionen aus dem Frankfurter Westen (1)

Herbstimpressionen aus dem Garten der Senioreninitiative in der Höchster Gebeschussstraße
Herbstimpressionen aus dem Garten der Senioreninitiative in der Höchster Gebeschusstraße (Fotos: Sigrid Stieler)

Heute zeigen wir Bilder, die alle von Sigrid Stieler im Garten der Senioreninitiative in der Gebeschusstraße, Frankfurt am Main Höchst, aufgenommen worden sind und die sie zu dieser Kollage zusammengefasst hat. So bunt lässt sich der Herbst ertragen.

Der „hässliche” Osten von Unterliederbach

Es ist eigentlich ganz schön im „hässlichen” Osten von Unterliederbach. Die ersten Blätter verfärben sich, es ist Herbst. Die Tage werden immer kürzer, und bald werden auch die Bäume in dem kleinen Park zwischen Euckenstraße und Grauem Stein keine Blätter mehr tragen.

Es soll Unterliederbacher geben, die sich noch nie östlich der Gotenstraße aufgehalten haben. Andererseits könnte man auf die Idee kommen, dass auf dieser Seite immer nur dort Herbst ist …

Schilderwald auf der Königsteiner Straße

Schilderwald auf der Königsteiner Straße im GegenlichtBlick auf Schilder in der Königsteiner Straße im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Der Blick  geht von der Tischgruppe eines Cafés aus Richtung Süden. Das milchige Licht rührt daher, dass die Sonne, von den Blättern der Bäume gefiltert, gerade aus der entgegengesetzten Richtung hereinfällt. Vielen Betrachtern werden die Farben Rot, Weiß und Schwarz und die Zahl „30” fehlen.