Das Licht war schon nicht mehr das beste, aber das Motiv musste eingefangen werden. Man erkennt, dass Johann Wolfgang nie dauerhaft in Höchst weilte und meist wohl nur bis zum „Karpfen” gekommen ist …
Bilder
Höchster Schlossfest: Der Oldie-Abend
Bereits am frühen Abend herrschte tolle Stimmung im Brüningpark. „Mission Possible” heizten mächtig ein. Gleichzeitig luden auch der Vergnügungspark am Mainufer und der Gourmet-Markt auf dem Höchster Schlossplatz zum Zeitvertreib und Kosten ein. Wem aber soll die Seife auf dem Gourmet-Markt schmecken?
Frankfurter Stadtansichten (16)

Stadtansichten, das sind nicht nur Gebäude, Straßen und Plätze. In der Stadt bewegen sich auch Menschen. Manche gehen oder stehen, sie sind in ein Gespräch vertieft, streiten oder machen Musik. Hier sehen wir zwei Menschen. Die Szene wurde am Frankfurter Kornmarkt am Samstag, dem 04. Juni 2015, genau um 14 Uhr, 33 Minuten und 42 Sekunden eingefangen.
Unterliederbach: Königsteiner Straße 75
Frankfurter Stadtansichten (15)

In Frankfurt am Main kann man vieles: An Bächen entlang wandern, durch Parks streifen oder durch enge Gassen schlendern. Diese Gasse befindet sich im Westen von Frankfurt in einem Stadtteil, der früher selbst Stadt war und seine Funktion als Kreisstadt auch noch Jahrzehnte nach der Eingemeindung nach Frankfurt am Main wahrnahm.
Schöne Aussicht!
Ein Sonntag im Juni (6)
Tag der Frankfurter Verkehrsgeschichte, in einem P-Wagen in orange/beige. Der N-Wagen stand wirklich da, Auto und Haus sind Spiegelungen. Auf dem unteren Bild ist der P-Wagen im Hintergrund zu sehen. Er befindet sich auf dem Weg zum Rebstockbad, wo an diesem Tag eine Umsteigemöglichkeit zur Feldbahn eingerichtet war. Der N-Wagen wird eine halbe Stunde später nach Fechenheim fahren. Gerade wird er rangiert.
Mehr Bilder vom 13. Tag der Frankfurter Verkehrsgeschichte gibt es demnächst.
Ein Sonntag im Juni (5)
Der Höchster Neustadt war kein großer Erfolg beschieden. Neun Quadrate sollten auf dem Gelände östlich der Stadtmauer des alten Höchst an den Mann gebracht werden. Die Brüder Bolongaro hatten zugegriffen und ein repräsentatives Gebäudeensemble erstellen lassen, welches heute als Bolongaropalast bekannt ist. Die Planungen waren bald vergessen und es entstand ein wildes Gemisch von Wohn- und Fabrikationsstätten, welches bis heute seine wenig ansehnlichen Spuren hinterlassen hat.
Ein Sonntag im Juni (4)
Fuß- und Radwege wie diese wünscht man sich eigentlich überall im Stadtgebiet, – weit und gut zu befahren. Wir befinden uns hier vor dem Industriepark Höchst. Rechts befindet sich Provadis und im Hintergrund geht es zum Tor Ost des Industrieparks. Das Geländer links im Vordergrund schwingt in Richtung der Unterführung für Fußgänger und Radfahrer unter der Leunastraße hindurch. Einladend sieht es auf dem Foto aus.
Folgt man den Wegen in die andere Richtung Richtung Höchster Bahnhof, sieht es bald anders aus: Stadt und Bahn haben in der Vergangenheit wenig Veranlassung gesehen, Wege und Plätze gut nutzbar und ansehnlich zu gestalten.
Ein Sonntag im Juni (3)
Irgendwo zwischen Vier-Brücken-Sponsorenlauf und Jazz-Matinee. Wenn man Unterliederbach über die Liederbacher Straße in Richtung Höchst verlässt, sieht man als erstes den Leuna-Bunker. Dieses Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg dient heute Musikern als Proberaum. Einzig macht ihn seine Bemalung. Das Höchster Schlossfest steht bevor.


