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Blick auf …

Kamin D582 im Industriepark Höchst und Parkstadt Unterliederbach

Der Kamin D582 im Industriepark Höchst rutscht immer mal wieder gerne ins Bild. Grund dafür ist wohl neben der Höhe von 167m die interessante Farbgebung. Die Aufnahme entstand übrigens mit der Autobahn A66 im Rücken. Links vor dem Kamin ist die Bebauung des Hortensienrings in der Unterliederbacher Parkstadt zu erkennen. Man sieht einen Teil des ersten Blocks der Siedlung, spätere Ergänzungen und einen Kindergarten. Was man nicht sieht ist, dass die Straßen in der Parkstadt zum Zeitpunkt der Aufnahme immer noch auf ihren endgültigen Straßenbelag warteten.

Unterliederbacher Ansichten (50)

Die Jahrhunderthalle ist das bekannteste Gebäude im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Seit 1963 beeindruckt sie durch ihre eigenwillige Form, seit 1963 fällt sie aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln sofort ins Auge. Heute betrachten wir die Halle vom Schmalkaldener Weg aus, einer Straße in Unterliederbach, die sich gabelt. Ein Teil führt in nördlicher Richtung zur Autobahn und Richtung Liederbach, der andere Teil, überquert die Bahnlinie Höchst-Königstein, um ihr bis nach der Unterquerung der A66 zu folgen und dann parallel zur Autobahn westwärts zu verlaufen.

Abschied aus Königstein: 01 2118-6 letztmalig bei „Mit Volldampf in den Taunus“

Am vergangenen Pfingstwochenende war die Schnellzugdampflokomotive 01 2118-6 auf ihrer Abschiedstour letztmalig in Königstein im Taunus zu Gast. 01 2118-6? 01 2118-6 ist die Computernummer der 01 118, die diese während ihrer letzten Jahre bei der Deutschen Reichsbahn in der ehemaligen DDR bis 1981 trug. Passend dazu war 01 2118-6 dieser Tage auch in der Eingangssequenz der Polizeiruf 110-Folge „Fehlrechnung“ im Fernsehen zu sehen.

Die Dampflokomotive 01 2118-6 wird in einigen Monaten auf ihren Ruheplatz wechseln, betriebliche Zwänge machen dies notwendig. Die Halle, in der die Lokomotive abgestellt werden wird, ist nur noch kurze Zeit auf dem Schienenweg zu erreichen. 01 2118-6 gehört seit der letzten großen Aufarbeitung einer Privatperson, die das Fahrzeug in den letzten Jahren dem Verein Historische Eisenbahn Frankfurt e.V. zur Verfügung gestellt hat. 01 2118-6 wird also erhalten bleiben, aber der Allgemeinheit nicht mehr präsentiert werden.

Unterliederbacher Ansichten (49)

Grünanlage im Frankfurter Westen, genauer gesagt westlich der Parkstadt Unterliederbach. Irgendwann soll diese Grünanlage einmal mitten in der Parkstadt liegen. Zwei Schaukeln und zwei Sitzgruppen befinden sich im Vordergrund, farbige Pfähle können sich nicht ganz hinter einem kleinen Hügel verbergen. Kamin D582 ist in der linken Bildhälfte im Hintergrund zu sehen. Kamin D582 ist das höchste Bauwerk im Nachbarstadtteil Höchst. Der Kamin gehört zum Heizkraftwerk im Industriepark Höchst, die farbliche Gestaltung stammt von Friedrich Ernst von Garnier.

Unterliederbacher Ansichten (48)

Es spiegelt in Unterliederbach. Ein fast fertiges Gebäude zeigt in seiner Fassade eines, welches schon seit etwa sechzig Jahren dort steht. Der Neubau muss sich noch eine Weile gedulden, bis er bezogen und genutzt werden kann. Versorgungsleitungen müssen gelegt sein, die Außenanlage angelegt werden und, ganz wichtig für die zukünftige Nutzung, die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge gebaut und abgenommen worden sein.

Was entsteht hier?

Unterliederbacher Ansichten (47)

Das Bild könnte auch den Beitrag „35 Wohnungen fertiggestellt“ illustrieren, zeigt es doch ein Gebäude, in welchen ein Teil der 35 Wohnungen untergebracht sind. Als der genannte Beitrag geschrieben wurde, gab es die hier vorliegende Aufnahme allerdings noch nicht. Hinter dem Rollgitter befinden sich neunzehn Stellplätze für Autos, links oben kann man Unterliederbachs bewohnte Lärmschutzwand erahnen.

Der Nachbarschaftsverein Unterliederbach, kurz nU., hat jetzt ein schickes Entrée. Das Schild zum Vereinsheim im Alemannenweg 88 macht was her. Ebenfalls „was her“ macht die Verdichtung des Siedlungsgebiets „Engelsruhe“. Südlich des Gepiden-Forums stehen weitere Mehrfamilienhäuser vor der Fertigstellung, im Markomannenweg wird gebaut. Der Straßenverkehr nimmt überhand, Bewohner beklagen den Mangel an Parkplätzen.