Hier nun Ausgabe 3 der kleinen Serie zum Liederbach. In dieser soll der für den Frankfurter Stadtteil namensgebende Bach zu verschiedenen Jahreszeiten und bei verschiedenen Wasserständen in Bildern gezeigt werden. Dabei bewegen wir uns im Norden immer auf Unterliederbacher Gemarkung, im Süden endet der Bewegungsdrang des Fotografen an der Peter-Bied-Straße.
Hier fließt der Bach am Nachmittag des 27. Februar 2021 für ein paar Meter der Sonne entgegen. Bald wird er sich wieder gen Süden wenden und an der Kneiselsmühle vorbei und unter der A66 hindurch den alten Ortskern von Unterliederbach erreichen.
Heute ein Bild vom Liederbach, als er sich im Februar noch weiß gerahmt zeigte. Von Schnee war zu diesem Zeitpunkt im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach wenig zu sehen – vom Winde verweht.
Ein kleiner Ausschnitt von Frankfurt am Main im Februar 2021. Wir sind hier im Frankfurter Stadtteil Nied. Der Blick geht von der Alten Nieder Brücke auf die Nidda, die hier kurz vor ihrer Mündung in den Main bei Hochwasser recht breit wird.
Zwei weitere Aufnahmen lassen die 1824 erbaute Sandsteinbrücke, deren Bögen schon unzählige Hochwasser überstanden haben, selbst erkennen.
Der Liederbach ist einer von vielen Bächen, die vom Taunus herab in den Main oder die Nidda, einem Nebenfluss des Mains, fließen. Der Liederbach zeigt sich dabei als Bach – natürlich – oder auch als trockenes Kiesbett. Seltener zeigt er sich auch als reisender Fluss mit seiner dann zerstörerischen Seite.
Der Liederbach fließt auch durch den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Genauer, der Liederbach ist Namensgeber für den Stadtteil. Hier soll nun der Zustand des Liederbachs innerhalb Unterliederbachs dokumentiert werden. Es soll mindestens einmal im Monat eine Aufnahme erscheinen.
Die beiden Fotos dieser Seite stammen vom letzten Tag im Monat Januar. Das obere zeigt den Bach von der Brücke der Hunsrückstraße mit Blick nach Süden gesehen. Das künstliche Bachbett ist gut gefüllt, der Liederbach rauscht Richtung Main. Rechts, vorne sind noch die Schäden vom letzten größeren Hochwasser im vergangenen August zu sehen.
Hier fließt der Liederbach entlang eines kleinen Parks und anschließend durch einen schmalen Grünstreifen. Am Ende des Grünstreifens wird er unter der Peter-Bied-Straße nach Höchst verschwinden. Bachaufwärts ist zwischen dem Gehölz gerade noch der Turm der Stephanuskirche zu erkennen.
Sportlich schlank ist dieser junge Mann. Er folgt damit ganz der Mode. Zwei junge Damen hatten ihn gebaut, als es einst noch Schnee in Unterliederbach gab. Das war am letzten Sonntag.
Schnee fällt in Frankfurt am Main ja selten. Und wenn welcher fällt, dann darf man sich freuen, wenn am Ende des Tages noch welcher liegt.
Ein Sonntag im Januar, an dem der Wintersport nach Unterliederbach hinein gerückt ist. Und das ohne Verkehrschaos. Man sieht, man muss nur die Autos weglassen. Und Kinder haben auch Freude, wenn es bergauf immer von Mama oder Papa gezogen geht.
Einen halben Tag oder ein paar Stunden mehr Schnee gab es in diesem Winter schon zwei-, dreimal. Der Himmel sah aber meist gräulich aus. Ein paar knackig kalte Tage mit strahlend blauen Himmel wären schön …
Zu dieser Jahreszeit wünscht man sich eigentlich etwas Schnee. Die Aufnahme entstand am zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Sieringstraße im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach liegt ruhig da und erwartet, wie auch die Menschen, das Ende der Corona-Pandemie. Trotz des wolkenverhangenen Himmels bringen wenigstens ein paar Wohnblocks Farbe ins Bild. Ach so, neben dem teilweise verdeckten Glascontainer fällt auch noch der Offene Bücherschrank ins Auge.
Zwischen altem Ortskern und Königsteiner Straße, zwischen dem Abguss eines Viergöttersteins und offenem Bücherschrank, zwischen Nachmittag und Abend, der Schulhof der Ludwig-Erhard-Schule liegt an diesem Novembertag ruhig.
Für das Klinikum Frankfurt-Höchst gilt ab Donnerstag, dem 15. Oktober 2020, wegen der verstärkten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Frankfurt am Main und dem benachbarten Main-Taunus-Kreis ein Besuchsverbot. (Archivbild)
Für das Klinikum Frankfurt-Höchst gilt ab dem 15. Oktober 2020 wegen der starken Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 ein weitreichendes Besuchsverbot. Kranke dürfen dort nicht mehr von Angehörigen und Freunden besucht werden. Lediglich in besonderen Situationen, wie bei palliativen Patienten gelten Sonderregelungen, die durch den behandelnden Arzt genehmigt werden können.
Werdende Mütter dürfen von einer Person ins Krankenhaus begleitet werden. Diese Begleitperson darf später Mutter und Kind einmal täglich im Klinikum besuchen.
Regelung gilt für gesamten Verbund
Der Besuchsstopp gilt für den gesamten Verbund der Klinik Frankfurt-Main-Taunus. Neben dem Klinikum Frankfurt-Höchst sind auch die Häuser in Bad Soden und Hofheim sowie die Seniorenresidenz in Eppstein von dem Besuchsstopp betroffen.
Ein Zeppelin NT über Frankfurt am Main. Am rechten Bildrand ist der Silver Tower angeschnitten. Die Aufnahme entstand von der Friedensbrücke aus. Es war der letzte Tag im September 2020, an dem Rundflüge mit dem halbstarren Luftschiff über Frankfurt angeboten wurden. 2021 soll sich das Luftgefährt wieder über der Stadt am Main zeigen.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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