Bilder

Grüße aus dem Liederbach

Liederbach zwischen Liederbach und UnterliederbachEigentlich hatte ich diese Stelle des Liederbachs als Hintergrund für ein Foto-Shooting vorgesehen, aber der Liederbach war nicht da. An der zwischen Liederbach und Unterliederbach liegenden Stelle war niemand, den ich hätte fragen können, wohin der Liederbach verschwunden ist, – auch das staubtrockene Bachbett gab keine Antwort.

Etwas mehr als einen Monat zuvor, es waren gerade Bilder von einem ausgetrockneten Bachbett durch Gazetten wie das Höchster Kreisblatt gehuscht, hatte ich mich zwischen Jazz auf dem Marktplatz und Parkfest der Vereine aufgemacht nachzuschauen, wo der Liederbach abgeblieben ist. Ich war zu spät. Irgendwo im Taunus hatte es geregnet. Der Liederbach war wieder da, das Bachbett, zwar nicht üppig, mit Wasser gefüllt.

Liederbach zwischen Liederbach und Unterliederbach

Frankfurter Stadtansichten (16)

Stadtansichten, das sind nicht nur Gebäude, Straßen und Plätze. In der Stadt bewegen sich auch Menschen. Manche gehen oder stehen, sie sind in ein Gespräch vertieft, streiten oder machen Musik. Hier sehen wir zwei Menschen. Die Szene wurde am Frankfurter Kornmarkt am Samstag, dem 04. Juni 2015, genau um 14 Uhr, 33 Minuten und 42 Sekunden eingefangen.

Ein Sonntag im Juni (6)

SpiegelungenTag der Frankfurter Verkehrsgeschichte, in einem P-Wagen in orange/beige. Der N-Wagen stand wirklich da, Auto und Haus sind Spiegelungen. Auf dem unteren Bild ist der P-Wagen im Hintergrund zu sehen. Er befindet sich auf dem Weg zum Rebstockbad, wo an diesem Tag eine Umsteigemöglichkeit zur Feldbahn eingerichtet war. Der N-Wagen wird eine halbe Stunde später nach Fechenheim fahren. Gerade wird er rangiert.

Mehr Bilder vom 13. Tag der Frankfurter Verkehrsgeschichte gibt es demnächst.

P- und N-Wagen der Historischen Straßenbahn Frankfurt

Ein Sonntag im Juni (5)

Die Bolongarostraße in Frankfurt am Main Höchst gegenüber dem BolongaropalastDer Höchster Neustadt war kein großer Erfolg beschieden. Neun Quadrate sollten auf dem Gelände östlich der Stadtmauer des alten Höchst an den Mann gebracht werden. Die Brüder Bolongaro hatten zugegriffen und ein repräsentatives Gebäudeensemble erstellen lassen, welches heute als Bolongaropalast bekannt ist. Die Planungen waren bald vergessen und es entstand ein wildes Gemisch von Wohn- und Fabrikationsstätten, welches bis heute seine wenig ansehnlichen Spuren hinterlassen hat.

Ein Sonntag im Juni (4)

Fuß-und Radwege vor dem Industriepark HöchstFuß- und Radwege wie diese wünscht man sich eigentlich überall im Stadtgebiet, – weit und gut zu befahren. Wir befinden uns hier vor dem Industriepark Höchst. Rechts befindet sich Provadis und im Hintergrund geht es zum Tor Ost des Industrieparks. Das Geländer links im Vordergrund schwingt in Richtung der Unterführung für Fußgänger und Radfahrer unter der Leunastraße hindurch. Einladend sieht es auf dem Foto aus.

Folgt man den Wegen in die andere Richtung Richtung Höchster Bahnhof, sieht es bald anders aus: Stadt und Bahn haben in der Vergangenheit wenig Veranlassung gesehen, Wege und Plätze gut nutzbar und ansehnlich zu gestalten.