
Wilhelm im Höchster Stadtpark. Den Namen hat die Nutria dem Barthaar zu verdanken, sagte man mir. Die Aufnahme ist übrigens schon etwas älter. Sie stammt aus dem Februar 2020.

Blick ins Grün einer typischen 60er Jahre Wohnsiedlung. Sieht einladend aus, aber auf dem zweiten Blick vermisst man Infrastruktur und Lebensqualität im Nahbereich. Eine Wohnsiedlung, die wie viele in Frankfurt, für das Auto und nicht für den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad gebaut worden ist. Immerhin hat man hier als Fußgänger noch Raum.
Die Henri-Dunant-Siedlung entstand ab 1960 und bekam ihren Namen im Jahr 1969. Der Dunantring und die Schaumburger Straße sind die wichtigsten Straßen. Eine Buslinie erschließt die Siedlung.

Zu dritt allein, so oder so ähnlich sieht im Jahr 2020 der Osterspaziergang in Hessen häufig aus. Grund sind Verordnungen wegen der Coronakrise, die ein weitgehendes Kontaktverbot in der Öffentlichkeit beinhalten. Zwei Menschen dürfen gemeinsam in der Öffentlichkeit auftreten, es sei denn sie kommen aus einem Haushalt.
Diese Aufnahme entstand in der Unterliederbacher Gemarkung nördlich des Friedhofs Höchst.

In der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts kommt so manches erst spät an. Genauso verlässt so manches auch erst verspätet diese Straße. So auch dieser Ostergruß: Frohe Ostern an alle!
Und lasst Euch die Tage – der Ostersonntag ist ja schon fast vorbei – nicht durch den Coronavirus SARS-CoV-2 versauen. Seit geduldig, haltet die Regeln ein und schlagt dem Virus ein Schnippchen.

Die Schmitt’sche Grube ist ein Überbleibsel der Sandförderung in der Schwanheimer Düne nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie ist heute Bestandteil eines Naturschutzgebiets und für die Allgemeinheit nicht zugänglich. Der Bohlenweg, der durch den Kernbereich des Naturschutzgebiets „Schwanheimer Düne“ geht, führt nahe an der Grube vorbei.
Links schimmert durch die Äste ein Gebäude des Industrieparks Höchst, zur Mainfähre Frankfurt ist es auch nicht weit.

Der Höchster Weg verläuft im Schwanheimer Unterfeld parallel zum Main. Der im Foto abgebildete Abschnitt beginnt an der Anlegestelle der Mainfähre Frankfurt und geht bis zu den Gebäuden der ehemaligen Schleuse Höchst. Im Frühjahr zeigen sich die Bäume des Uferbewuchses frisch beschnitten, die entlang des Weges stehen brav in Reih und Glied.
Der Verbindungsweg zwischen Höchst und Schwanheim für Fußgänger und Radfahrer ist für viele auch Ausgangspunkt für einen Ausflug in die Schwanheimer Düne und das darin befindliche Naturschutzgebiet. Durch die Düne führt ein Bohlenweg, der es erlaubt, die Flora zu betrachten ohne sie zu schädigen.

Der Schriftzug auf dem Bug #mainfährefrankfurt ist eindeutig, genauso die Bezeichnung auf der Homepage und der Facebook-Seite des Betreibers: Dort heißt es Mainfähre Frankfurt. Bei der Wikipedia oder auf www.frankfurt.de findet man aber nur eine Mainfähre Höchst. Egal, die kleine Fähre trägt den Namen „Walter Kolb“.

Landwirtschaftlich genutzte Fläche im Schwanheimer Unterfeld. Im Hintergrund sind links und mittig die Türme zweier Nieder Kirchen zu erkennen, rechts fast im Dunst verschwindend der „Ginnheimer Spargel“.

Diese Aufnahme zeigt die Justinuskirche in Frankfurt am Main Höchst von der Mainseite. Eine dendrochronologische Untersuchung eines Mauerankers weist auf eine Bauzeit um 850 n. Chr. für den älteren Teil des Bauwerks hin. Der spätgotische Hochchor entstand ab dem Jahr 1441. Die Justinuskirche gehört zu den ältesten Kirchen Deutschlands.