
Der Herbst neigt sich dem Ende zu, der Winter steht vor der Tür. Ein paar Mauerblümchen zeigen sich noch in Unterlederbach.

Schon wieder der Mond über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Heute Nacht versuchte er sich hinter Wolken zu verstecken. Die Wolkendecke war allerdings lückenhaft. Glücklicherweise?
Vollmond ist auch noch nicht. Am 27. November 2023 um 10:16 Uhr ist es so weit. Nachts wird er dann als volle – oder fast volle – Scheibe am Himmel stehen. Aber da müssen wir noch etwas warten.
Warten ist übrigens manchmal eine gute Idee. Bei den derzeitigen Temperaturen sollte man beim Warten übrigens das Fenster schließen. Am frühen Morgen hatten sich dann die Wolken weitestgehend verzogen, der Mond wurde nicht mehr verdeckt.
Im unteren Bild erkennt am linken oberen Rand des Mondes recht schön Ränder von Mondkratern. Nur den Mann im Mond konnte ich bisher nicht entdecken.


Der Mond. Eigentlich der Mond über der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Wobei Frankfurt hier natürlich Frankfurt am Main meint. Die Aufnahme entstand heute Morgen um 03:35 Uhr. Es wurde aus der Hand fotografiert, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Wohnung des Fotografierenden zu klein zum Aufbau eines Stativs ist.
Die obige Darstellung zeigt allerdings nur einen kleinen Ausschnitt des nächtlichen Himmels. Der Standpunkt war zu niedrig gewählt und damit viel zu weit vom Objekt entfernt, Das Objekt selbst wirft die eine oder andere Frage auf. Wie viele Tage sind es noch bis zum nächsten Vollmond? Woher rührt der besonders helle Punkt oben am Mond? Rechts daneben ist ein etwas weniger heller Punkt zu erkennen. Was hat es mit all den anderen hellen Punkten auf der Mondoberfläche auf sich?


Oma-Maggi-Platz hätte der zu Ehrenden sicher auch gefallen, vielleicht sogar besser als der schlussendlich vergebene Name. Aber so weit reichte der Humor der Stadt Frankfurt am Main und des Ortsbeirats 6 wohl nicht. Allerdings sollte man bedenken, dass die Ehrung einer Person natürlich auch etwas Ernstes ist …

Margurit Aßmann (1945-2019) wirkte in Frankfurt am Main Unterliederbach. Sie war die langjährige Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von St. Johannes Apostel und auch des Vereins Caritas der Gemeinde.
Sie war Trägerin der Bartholomäusplakette, der Bistumsmedaille, des Bundesverdienstkreuzes und des Johanneskreuzes.
In Erinnerung an ihr Wirken benennt die Stadt Frankfurt den Platz an der Kreuzung von Chattenweg und Langobardenweg in Margurit-Aßmann-Platz. Die Einweihung erfolgt am 16. November 2023, 11 Uhr, durch die Ortsvorsteherin des Ortsbeirats 6, Frau Susanne Serke.

Abendliche Gotenstraße? Na ja, ein Stückchen Gotenstraße eher. Die Gotenstraße beginnt in Frankfurt am Main Höchst und führt dann von Süd nach Nord durch den Stadtteil Unterliederbach. Das Bild zeigt die Ostzeile des Abschnitts zwischen Sieringstraße und Euckenstraße.

Eine Eckkneipe an der Ecke Euckenstraße/Gotenstraße. Als der Autor dieser Zeilen den ersten Blick auf dieses Eck warf, nannte es sich noch Steakhouse und ein Holzschild war über der Eingangstür angebracht. Fotografiert hat man dieses Eck vor vierzig Jahren natürlich noch nicht. Analog schien das Motiv als Verschwendung.






Mal wieder mit einem Filter gespielt. Nicht überall sieht die kleine, unbedeutende Straße im Westen Frankfurts herbstlich aus. Dafür hat sich etwas Bewegungsunschärfe gefunden.






Herbstliche Farbspielereien in derkleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts und einem winzigen Park ebenda. Der Park drängelt sich zwischen Euckenstraße und Grauem Stein. Die Bilder – drei Paare – zeigen je ein gefiltertes mit hervorgehobenen Farben und eines, bei dem die Farben natürlich belassen worden sind. Letztere zeigen, dass die Sonne bald untergehen wird.