Das flammende Käthchen ist in den letzten Jahren die einzige Pflanze, die auf meiner Fensterbank blüht. Derzeit blüht es an zwei kleinen Stellen, wobei ich die Zeit der Blüte gar nicht abschätzen kann. Tja, wenn einem ein grüner Daumen gänzlich abgeht.
Der Regionale Präventionsrat Unterliederbach lädt am Samstag, 25. April 2026, von 10 bis 13 Uhr zum Sicherheitsfrühstück mit der freiwilligen Feuerwehr, der Schutzfrau vor Ort der Polizei Hessen und den Seniorensicherheitsbeauftragten ein.
An diesem Tag wird über die Themen Trickbetrug, Schockanruf und Diebstahl beraten. Außerdem können Besucherinnen und Besucher kostenfrei ihr Fahrrad oder auch Rollator durch den ADFC codieren lassen, damit das Eigentum vor Diebstahl geschützt ist. Weitere Informationen hierzu finden sich unter praeventionsrat-frankfurt.de.
Das Sicherheitsfrühstück am Samstag, 25. April, findet auf dem Parkplatz des Edeka-Lich, Soonwaldstraße 4, statt. Der Informationsflyer zur Veranstaltung steht als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.
Frisches Grün bestimmt das Bild in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts. Viele blaue und gelbe Blüten sind dieser Tage dem Rasenmäher zum Opfer gefallen. Himmelblaue Flecken und manchmal sogar die Sonne lugen zwischen meist grauen Wolken hervor.
Königsteiner Straße 95, Teil eines Lebensmittelregales. Unwissend stehe ich davor und verstehe nichts. Ich weiß nur, dass ich nicht schlauer werden würde, wenn ich diese Bücher äße.
Bevor es nachts fröstelte: Löwenzahn in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts zwischen Gehweg und begrenzender Hecke. Die Sonne schien, aber es war recht kühl. Am darauf folgenden Morgen war manch Windschutzscheibe zu erblicken, die zum Eis kratzen einlud.
Blick auf den Spielplatz „Am Liederbach“. Das Foto zeigt den Zustand im November 2024. Im Hintergrund die Bebauung entlang der Liederbacher Straße. (Foto: Jürgen Lange)
Unterliederbach bekommt einen neuen Treffpunkt für alle Generationen: Im April starten die Bauarbeiten am Spielplatz „Am Liederbach“. Der alte Spielplatz wird zu einer modernen, familienfreundlichen und inklusiven Freizeitanlage umgebaut.
Ein umfangreiches Beteiligungsverfahren war der Planung vorausgegangen, bei dem Kinder, Jugendliche sowie Anwohnerinnen und Anwohner ihre Ideen und Wünsche einbringen konnten.
„Solche Orte sind für unsere Stadtteile unglaublich wichtig“, sagt Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Umwelt, Klima und Frauen. „Hier treffen sich Kinder, Jugendliche, Familien und Senior:innen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, zu spielen und sich auszutauschen. Gerade für diejenigen, die keinen eigenen Garten oder Balkon haben, ermöglichen solche Räume die Möglichkeit, Teil der Nachbarschaft zu sein und soziales Miteinander zu erleben.“
Der neue Spielplatz wird vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten bieten: Eine große Kletteranlage mit zwei Rutschen und einer Seilbahn, inklusive Spielgeräte wie eine Nestschaukel und eine barrierefreie Sandspielanlage. Ein Leitsystem nach dem Zwei-Sinne-Prinzip auf den Wegen orientiert sich ebenfalls an der Inklusionsmatrix der Vereinten Nationen, die das Grünflächenamt bei allen Spielplatzplanungen umsetzt. Es ermöglicht Orientierung über Tastsinn und Sehsinn, sodass alle Kinder sowie Besucherinnen und Besucher – auch mit Sehbeeinträchtigungen – sicher auf dem Spielplatz unterwegs sein und die Angebote selbstständig nutzen können. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Sitzgelegenheiten für Familien, Jugendliche sowie Seniorinnen und Senioren. Ein modernes Sportareal mit Streetballfeld, Calisthenics-Anlage und Tischtennisplatte wird ebenfalls gebaut. Zahlreiche Bäume und Sträucher – darunter Felsenbirne, Purpurweide und Gewöhnlicher Pfeifenstrauch – sorgen künftig zusätzlich für Schatten und Grün.
Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Oktober abgeschlossen sein. Parallel dazu laufen seit Januar die Kanalsanierungsarbeiten der Stadtentwässerung Frankfurt. Weitere Informationen finden sich unter stadtentwaesserung-frankfurt.de.
Während der Bauarbeiten ist der Spielplatz nicht nutzbar. Die Stadt Frankfurt bittet Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für mögliche Lärmbelästigungen. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Eine Grünfläche in der Sieringstraße. Am Tag der Aufnahme erreichte das Thermometer noch deutlich mehr als 10° Celsius. Heute war es damit vorbei, schon der Blick aus dem Fenster lies den Betrachter frösteln.
Die Wahllokale sind geschlossen, auch die in Frankfurt am Main Unterliederbach. Und auch in Unterliederbach durfte gewählt werden. Auf mindestens zwei Stimmzetteln durften Kreuze verteilt werden. Für die Stadtverordnetenversammlung waren es 93, für den Ortsbeirat 6 noch einmal 19.
Hatte man den Stimmzettel in der „Wahlkabine“ so weit ausgebreitet wie es ging, störte eigentlich nur noch die Kürze der Kordel, mit der der Stift angebunden war. Die kleinen Kästchen dürften zumindest Menschen mit schlechtem Augenlicht und/oder mit Problemen mit der Motorik der Hände Schwierigkeiten gemacht haben. Nach einem Schlaganfall können solche Probleme schon auftreten-
Hatte man beide Stimmzettel, panaschieren und kumulieren eingeschlossen, ausgefüllt, durften diese wieder zusammengefaltet werden. Meine passten problemlos durch den Schlitz der Wahlurne.
Eine Nachfrage im Wahllokal ergab, dass man gegen 22:00 Uhr mit dem Ende der Auszählung rechnen könne. Danach erst werden die Daten weiter gemeldet.
Ein Knallgeräusch und die Meldung über eine vermeintliche Schusswaffe waren gestern Abend (13. März) der Auslöser für einen Polizeieinsatz im Stadtteil Unterliederbach.
Unkonventionell echauffiert zeigte sich gestern Abend ein Anwohner in Unterliederbach über wiederholte Klingelstreiche in seiner Straße. Nachdem nach bisherigen Erkenntnissen zum wiederholten Mal an seiner Anschrift im „Rennsteig“ durch eine mutmaßliche Jugendgruppe anlasslos geklingelt worden war, trat der 78-jährige Bewohner nach Zeugenangaben mit einer Pistole vor die Tür und gab einen Schuss in die Luft ab.
Umgehend suchten mehrere Streifenteams die Anschrift auf und trafen dort den Bewohner an. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Beamten bei ihm eine Schreckschusspistole fest. Die Sicherstellung der Schreckschusspistole sowie eine Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz waren die Folge für den 78-Jährigen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Gestern Vormittag (12. März 2026) eskalierte eine körperliche Auseinandersetzung an einer Schule in Unterliederbach dahingehend, dass ein Schüler wegen einer Stichverletzung im Krankenhaus behandelt werden musste.
Eine anfängliche Streitigkeit zwischen zwei Schülern der Schule entwickelte sich nach bisherigen Erkenntnissen gegen 11:15 Uhr im Schulgebäude in eine handfeste Auseinandersetzung. Das Geschehen verlagerte sich dann über den Schulhof bis in eine angrenzende Nebenstraße. Hier soll der 18-jährige Tatverdächtige mutmaßlich ein Messer gezogen und seinen 17-jährigen Kontrahenten verletzt haben. Die Stichverletzung musste in einem umliegenden Krankenhaus versorgt werden.
Der 18-jährige Tatverdächtige flüchtete zunächst, stellte sich aber kurze Zeit später auf einem Polizeirevier. Er muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.
Die Hintergründe und genauen Umstände des Vorfalls werden geprüft. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Frankfurt am Main Unterliederbach
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