Der E-Mail-Client Thunderbird von Mozilla für die Betriebssysteme Microsoft Windows, Mac OS und Linux ist in der Version 7.0 erschienen. Wie auch die Version 7.0 des Browsers Firefox, der ein paar Stunden vor Thunderbird 7.0 veröffentlicht worden war, nutzt der E-Mail-Client die neue Mozilla-Gecko-7-Engine.
Fehlerbeseitigungen in der Behandlung von Anhängen, Geschwindigkeitszuwachs und höhere Stabilität sind die wichtigsten Merkmale der neuen Version. Für das Add-On Lightning-Kalender gibt es ebenfalls ein Update.
Firefox 7.0 von Mozilla ist für die Betriebssysteme Microsoft Windows, Mac OS und Linux erschienen. Wichtigste Neuerung dieser Version ist der reduzierte Speicherbedarf des Browsers, – zwanzig bis dreißig Prozent weniger Arbeitsspeicher soll die aktuelle Version von Firefox nach Angaben aus Entwicklerkreisen benötigen. Gleichzeitig wurden damit auch Stabilität und Performance des Browsers verbessert.
Der AmigaOne 500 der italienischen Firma ACube Systems Slr wird in den nächsten Tagen auch in Deutschland verfügbar sein. Das Weseler Unternehmen Vesalia Computer wird den Rechner voraussichtlich ab dem 26. September ausliefern können. [Update] Vesalia Computer nennt aktuell einen Liefertermin irgendwann im Oktober 2011. Offensichtlich hat ACube Systems Slr den Termin etwas optimistisch angesetzt. [/Update]
[2. Update] Vesalia Computer nennt zwischenzeitlich den 10. November 2011 als voraussichtlichen Liefertermin (Stand 28.10.2011).[/2. Update]
Beim AmigaOne 500 handelt es sich um ein Komplettsystem, welches auf dem Sam460ex-Board basiert und mit 2 GB RAM, 500 GB SATA-Festplatte und einem DVD-RW-Laufwerk ausgestattet ist. Als Betriebssystem ist AmigaOS in der Version 4.1 Update 3 vorinstalliert.
Die Server von openoffice.org (de.openoffice.org, www.openoffice.org etc.) sind derzeit (31.08.2011, 19:55 MEZ) nicht erreichbar. Damit sind keine Downloads der Office-Suite OpenOffice.org, der Dokumentation dazu und von Erweiterungen von dieser Quelle möglich.
Nach einem Whois-Eintrag ist immer noch Oracle im Besitz der Domain. Oracle hatte das Produkt OpenOffice.org mit dem Kauf von Sun erworben, später aber entschieden, es an die Apache Software Foundation (ASF) weiterzugeben. Bei ASF befindet sich OpenOffice.org derzeit in einem Incubation-Prozess.
[Update] Ab etwa 20:20 Uhr MEZ waren die Server wieder erreichbar.[/Update]
Die Document Foundation hat die Version 3.4.3 des Office-Pakets LibreOffice für die Betriebssysteme Linux, Mac OS X und Microsoft Windows freigegeben. Die Version enthält keine neuen Funktionen, bereinigt aber eine Reihe von Fehlern.
Auffällig ist, dass keine Fehlerbereinigungen im Modul Base aufgelistet sind, obwohl Fehler in diesem Modul ein Grund sind, der viele User von einem Wechsel von OpenOffice.org zu LibreOffice zurückschrecken lässt.
LibreOffice ist ein Fork von OpenOffice.org, der entstanden ist, nachdem viele Entwickler die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Software-Hersteller Oracle aufgekündigt hatten. Oracle hat zwischenzeitlich die Weiterentwicklung von OpenOffice.org eingestellt und das Projekt an die Apache Software Foundation weitergereicht.
Ein Radio-Werbespot sagt es Dir: Nutze Microsoft Office 2010 und Du wirst Klassenbeste. Und vergiss bitte nicht, Dich brav bei Deinen Eltern für die Anschaffung der tollen Office-Suite zu bedanken. Hey, und zusätzliche Zeit für Party hast Du jetzt auch noch!
Was aber, wenn Mama und Papa das Geld für das schöne Microsoft-Produkt nicht haben? Bedeutet das für Dich keine Textverarbeitung, keine Tabellenkalkulation und kein Präsentationsprogramm? Mitnichten! Es gibt freie Programme, die jeder nutzen darf. Die belasten nicht den Etat von Mama und Papa und auch nicht den des Lehrers. Sie belasten nicht einmal einen Landeshaushalt.
Writer: die Textverarbeitung von LibreOffice
LibreOffice ist so ein Produkt. LibreOffice ist eine Office-Suite, also ein Programm, welches die Bausteine Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation enthält. Ein Zeichenprogramm, eine kleine Datenbank und ein Editor für mathematische Formeln sind weitere Bestandteile von LibreOffice. LibreOffice gibt es für Microsoft Windows, für Linux und Mac OS X.
Die Daten werden im OpenDocument-Format abgespeichert. Daten können aus Microsoft Office gelesen werden. Hier treten bei komplizierten Formatierungen allerdings Abweichungen auf. Microsoft Office-Formate können von LibreOffice auch geschrieben werden. So ist es möglich, Dateien zwischen den Programmpaketen auszutauschen.
Beim Start ist LibreOffice langsamer als eine der Office-Anwendungen von Microsoft, was daran liegt, dass LibreOffice zunächst alle Bausteine der Office-Suite lädt. Und LibreOffice ist nicht cool!
Vielleicht hat es ja jemand geschafft, mit LibreOffice Klassenbeste/r zu werden. Über Kommentare und Fragen freut sich die Klapperschlange.
Firefox 6, offizieller Erscheinungstermin ist der 16. August 2011, kann schon jetzt vom FTP-Server der Mozilla Foundation heruntergeladen werden. Firefox 6 liegt für die Betriebssysteme Linux, Mac OS und Windows vor.
Besonders auffällig für den Benutzer sind der neue Addon-Manager und ein Datenmanagement in den Einstellungen, welches es erlaubt zu bestimmen, welche Web-Seiten Daten wie Cookies, Passwörter und Lokalisierungsinformationen abrufen dürfen.
Andere Neuerungen richten sich eher an Entwickler von Web-Seiten und betreffen die Unterstützung neuer CSS-Eigenschaften, zusätzlicher HTML5-Befehle und von Websockets.
Die Version 12.1 der Linux-Distribution openSUSE soll am 11. November 2011 erscheinen. Der Milestone 3 ist gerade veröffentlicht worden, drei weitere Milestones und zwei RCs (Release Candidates) soll es bis zu diesem Termin noch geben.
Wichtige Neuerungen in der Version 12.1 werden nach derzeitigem Stand das Boot-System Systemd und der Linux-Kernel 3.0 sein. In der Testversion kommt der RC7 des kommenden Linux-Kernels zum Einsatz.
Weitere Bestandteile der Testversion sind Firefox 5, Mozilla Thunderbird 5, aaa_base 12.1, Phyton3 3.2, Sysstat 10.0.1, LibreOffice 3.3.3.1, Tomboy 1.7.1 und Tracker 0.11.0. Dazu gibt es eine Reihe von Updates in den Desktops von KDE und Gnome und in den zugehörigen Anwendungen.
Die Microsoft Corp. und SUSE verlängerten jetzt ein Abkommen, dass 2006 zwischen Microsoft und Novell abgeschlossen worden war und die Interoperabilität beider Produkte betrifft. Das Abkommen gilt bis zum 01.01.2016, was einer Verlängerung von vier Jahren entspricht.
Das Abkommen betrifft die Zusammenarbeit in virtualisierten Umgebungen und beim Support. Außerdem stellt es beide Unternehmen und deren Kunden vor wechselseitigen Patentansprüchen frei.
Microsoft empfiehlt Kunden, die sowohl Windows als auch Linux einsetzen, SUSE Linux Enterprise Server. Microsoft bezieht hierfür bis 2016 für 100 Millionen US-Dollar Zertifikate von SUSE für Kunden, die Linux-Support von SUSE erhalten werden.
Microsoft bezeichnet das Abkommen als erfolgreich, – mehr als 725 Unternehmen sollen bisher Nutzen aus der Zusammenarbeit zwischen Microsoft und SUSE gezogen haben. Weitere Informationen in englischer Sprache finden sich auf den Seiten von Microsoft und SUSE in einer gleich lautenden Presseerklärung.
Nur wenige Tage nach dem Erscheinen von WordPress 3.2 ist jetzt die Version 3.2.1 veröffentlicht worden. Das inkrementelle Update der deutschen Version der populären Blog- und Content-Management-Software sollte schnellstmöglich durchgeführt werden. Es beseitigt eine Server-Inkompatibilität und bereinigt eine Reihe weiterer kleiner Fehler aus der Version 3.2 und dem neuen Theme Twenty Eleven. Weitere Informationen finden Sie im englischsprachigen Changelog.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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