Beim heutigen Auswärtsspiel des 24. Spieltages bei Hertha BSC Berlin musste Eintracht Frankfurt ohne den Torjäger Alexander Meier auskommen. Dieser musste wegen einer Knieverletzung passen. Sowohl die Hessen als auch die Berliner spielten aus einer kompakten Deckung heraus, so dass sich beide Teams in der ersten Halbzeit egalisierten. Ein 0:0 zur Pause war die Folge.
Schon zu Beginn der zweiten Halbzeit häuften sich die Fouls seitens der Frankfurter, ein Zeichen dafür, dass die Kräfte schwanden. In der 63. Minute dann der Treffer für die Herthaner durch Weiser. In der 78. Minute ließ dann Carlos Zambrano Kalou im Strafraum passieren, letzterer bedankte sich und schoss zum 2:0 für die Berliner ein.
Eintracht Frankfurt muss im Heimspiel gegen Ingolstadt auf Stefan Aigner verzichten, der sich heute seine fünfte Gelbe Karte einhandelte. Eintracht Frankfurt ist mit der Niederlage auf den Relegationsplatz zurückgefallen und hat nur noch zwei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.
An der Einmündung der Ibellstraße in die Liederbacher Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach ist es am Abend des 2. März 2016 zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Gegen 19:45 Uhr ist dort ein nach links abbiegender Radfahrer mit einem Fußgänger kollidiert. Während der 44-jährige Radfahrer leichte Verletzungen davon trug, musste der 63-jährige Fußgänger mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach Angaben der Polizei war der Fußgänger alkoholisiert.
Die Polizei bittet darum, dass sich eventuelle Zeugen des Unfalls unter der Rufnummer 069 75511700 beim 17. Polizeirevier in Frankfurt am Main Höchst melden. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt, Pressestelle)
Links vorne eines der neu aufgestellten Schilder, rechts im Hintergrund die ihrer Fertigstellung entgegenstrebende Kindertagesstätte, die in kosten- und zeitsparender Modulbauweise errichtet wird.
Die nördliche Sickergrube hinter dem Hortensienring im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach ist jetzt „gesichert“. Im Abstand von wenigen Metern wurden rund um die Grube Schilder mit der Aufschrift „Betreten des Grundstückes verboten, Eltern haften für ihre Kinder“ aufgestellt.
Die zwei Sickergruben hinter dem Hortensienring gehören zum Abwasserkonzept für die Parkstadt in Frankfurt am Main Unterliederbach. Hier soll das Oberflächenwasser, welches über die Kanalisation dorthin geleitet wird, versickern. Den beiden Sickergruben mussten ein Bolzplatz und ein kleiner Platz mit Basketballkorb weichen. Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche gibt es in der Parkstadt derzeit keine mehr.
Der Zaubernussplatz sah gräulich aus, grau gepflastert, langweilig und ein paar Bänke. Es musste etwas getan werden, und Frankfurts Planer planten. Ein Kinderspielplatz? Nein, man entschied sich für das Modell Hundetoilette. Ein Rund ziert jetzt den Platz, asymmetrisch auf das Pflaster gesetzt, aber begrünt. Dem Bewegungsdrang von Kindern wurden Grenzen gesetzt, der Platz ist jetzt wenigstens nicht mehr als Bolzplatz zu gebrauchen. Kinder in der Parkstadt? Kinderfeindlicher kann Planung eigentlich nicht sein!
Ach so, der Zaubernussplatz ist immer noch ein grauenhafter Platz.
Nachdem Eintracht Frankfurt in einem kampfbetonten Spiel gegen Schalke 04 ein 0:0 gelang, erntete die Mannschaft von ihren Anhängern Applaus. Die Gelsenkirchener hätten sich über eine Niederlage nicht beschweren dürfen, hatten die Frankfurter doch die klareren Chancen. Der Frankfurter Innenverteidiger Carlos Zambrano musste nach siebzig Minuten verletzt ausgewechselt werden. Bei Eintracht Frankfurt wurde wenige Minuten vor Schluss Sonny Kittel eingewechselt, der damit nach sehr langer Verletzungspause wieder ein Pflichtspiel bestritt.
Eintracht Frankfurt braucht heute Nerven. Bremen und Darmstadt haben gepunktet, Augsburg hat gepunktet, Darmstadt hat gepunktet und selbst Hannover 96 hat gepunktet. Es muss also mindestens ein Punkt her, besser noch alle drei, wenn man im Abstiegskampf etwas Luft holen will.
Interessant wird heute Abend sein, ob die Fans zu „ihrer“ Eintracht stehen. Trainer Armin Veh hat sie ja vergangene Woche ausgeladen, er mag keine pfeifenden Fans. Überhaupt diese Fans. In den sozialen Medien fordern sie den Kopf des Trainers, den Kopf des Sportdirektors, den Kopf des Vorstands und den Kopf des Aufsichtsrates. Es ist verwunderlich, dass sie nicht auch noch den Kopf des Zeugwarts fordern.
Die Führungsspitze von Eintracht Frankfurt übt sich derweil in Geschlossenheit und stärkt dem erfolglosen Trainer den Rücken. Auch Teile der Mannschaft haben sich für einen Verbleib es Trainers in der aktuellen Situation ausgesprochen. Gegen Armin Veh hat sich bisher niemand bei Eintracht Frankfurt ausgesprochen.
Es ist auch fraglich, ob ein Trainerwechsel nach dem 23. Spieltag noch etwas bringt. Und wen soll man dann bringen? Alexander Schur, von einigen Fans vehement gefordert, hat im Moment mit einer eigenen Misserfolgsserie zu kämpfen.
Hoffenheim bleibt auf Abstand. Dabei haben sie bis zur 80. Spielminute in Dortmund geführt, seit der 58. Minute mit einem Mann weniger auf dem Platz. Wegen eines taktischen Fouls im Mittelfeld musste der Hoffenheimer Rudy den Gang in die Kabine antreten. Nach dem Ausgleich brach die TSG Hoffenheim ein und kassierte zwei weitere Treffer.
Drei Punkte würden für Rang 14 genügen und den Abstand auf den Relegationsplatz auf vier Punkte erhöhen. Ein Punkt …, na ja, und null Punkte wären wirklich nicht hilfreich!
Zur Version 4.5 des Content Management Systems (CMS) WordPress ist jetzt die erste Beta erschienen. Sie ist für erfahrene Benutzer gedacht, die die neuen Funktionen von WordPress testen und die Entwickler mit entsprechendem Feedback unterstützen wollen. Es wird ausdrücklich davon abgeraten, die Beta für eine Live-Seite zu verwenden.
Für den Anwender sichtbar hat der Customizer neue Funktionen bekommen. Hier ist es in Zukunft möglich, zusätzlich zur Vorschau für den Standard-Desktop auch solche für ein Tablet oder Smartphone zu aktivieren. Zusätzlich wurde die Einstellung für die Festlegung eines Website-Logos hinzugefügt, die allerdings nur sichtbar ist, wenn das gewählte Theme dies unterstützt.
Links werden im visuellen Editor nun in einem Inline-Dialog eingefügt, einige Formatierungen sind jetzt mit einer Markdown-ähnlichen Syntax möglich. Um die Kommentarmoderation zu vereinfachen, wurde die Ansicht überarbeitet. Zudem wurde die Bildgenerierung optimiert.
Weitere Neuerungen dienen den Entwicklern. Interessant ist hier die neue WP_Site-Klasse, die einen objektorientierten Ansatz für die Verwaltung von Seiten in einer Multisite-Umgebung liefert.
Mit WordPress gestaltet man Blogs und Internet-Seiten. WordPress ist sehr einfach zu bedienen und ermöglicht es auch dem Einsteiger rasch zu ansehnlichen Ergebnissen für eine Internet-Präsenz zu kommen. Nach dem aktuellen Zeitplan soll die Version 4.5 am 12. April 2016 erscheinen.
Ab Donnerstag, dem 25. Februar 2016, sind in den Aldi-Süd-Filialen ein 2-in-1-Notebook und ein Tablet mit LTE erhältlich. Bei dem 2-in-1-Notebook – oder Convertible – handelt es sich um das MEDION AKOYA E2212T, welches sich Ende Januar schon einmal im Sortiment befand.
Das Tablet ist das MEDION LIFETAB S10352, welches einen nicht näher spezifizierten, mit 1,3 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor enthält und dessen 25,6 cm / 10,1 Zoll-Display mit 1280 x 800 Pixeln auflöst. 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Speicher, von denen dem Anwender noch 11 GB zur Verfügung stehen, runden neben LTE, WLAN-Schnittstelle, GPS-Sensor, Lagensensor, Kameras auf Vorder- und Rückseite – beide mit nur zwei Megapixel auflösend –, microUSB 2.0-Schnittstelle, einem Multikartenleser im microSD-Format, Stereo-Lautsprecher und Audio-Out die Hardware-Ausstattung ab.
Das Tablet wiegt 635 Gramm.
Als Betriebssystem ist Android 5.1 Lollipop installiert. Eine Reihe vorinstallierter Apps ergänzen das Software-Angebot. Zum Lieferumfang des LIFETAB S10362 gehört ein ALDI TALK Starter-Set mit einem Startguthaben von 10 € + 30 Tage Probier-Internet-Flatrate L (1.500 MB High-Speed-Datenvolumen, anschließend wird die Geschwindigkeit gedrosselt). Aldi-typisch gibt es 3 Jahre Garantie auf das Gerät, der Preis liegt bei 179 €.
Die 1941 bei Škoda gebaute Güterzugdampflokomotive 50 3576 der Nassauischen Touristik-Bahn (NTB) eilt am 08. Juni 2003 mit einem kurzen Zug entlang des Starenwegs dem Bahnhof Frankfurt-Höchst entgegen. Der Starenweg bildet hier den westlichen Abschluss des Vogelviertels, einem Teil von Frankfurt am Main Unterliederbach.
Weiden wachsen. Diese Aufnahme ist so heute nicht mehr möglich: Der Liederbach mit dem Turm der Unterliederbacher Stephanuskirche im Hintergrund am 17. September 2000.
Gestern gab es ein kleines Jubiläum: Der tausendste Artikel wurde auf dieser Seite veröffentlicht. Das ist nach fast fünf Jahren zwar nicht besonders viel, aber doch recht ordentlich, wenn man bedenkt, dass diese Seite eine Freizeitangelegenheit ist. Über 350 dieser Artikel beschäftigen sich mit dem Frankfurter Stadtteil Unterliederbach.
Der erste Artikel über Unterliederbach war die Ankündigung zum 30. Bürgerfest des Vereinsrings. Unterliederbach wurde im gleichen Jahr 1225 Jahre alt, der Vereinsring Unterliederbach 60 Jahre. Es galt also, drei Jubiläen zu feiern.
Dieser Tage habe ich digitale Fotoaufnahmen aus den Jahren 2000 bis 2004 ausgegraben. Sie schienen verloren. Einige davon wurden bereits veröffentlicht, andere werde ich in den nächsten Tagen in diese Internetpräsenz einarbeiten. Wer kennt noch die Bushaltestelle „Parkstadt“?
Auch das gab es im Jahr 2000 in Frankfurt am Main Unterliederbach, Umzüge.
Die Entwicklung in der digitalen Fotografie ist für den Bearbeiter des Ausgangsmaterials recht spannend. Begnügte ich mich zu Beginn mit zwei Megapixel, wurde die Auflösung der Bilder von Jahr zu Jahr besser. Der Betrachter dieser Seiten hat allerdings wenig davon, ich reduziere nach wie vor die Größe aller Bilder, die ich hier veröffentliche, auf zwei Megapixel.
Zu Beginn entstanden nur wenige Aufnahmen. Die Speichermedien hatten eine recht geringe Kapazität und auch die Akkus lieferten nur wenig Leistung. Ich erinnere mich an Zeiten, als nach sechs bis acht Aufnahmen ein Abstecher nach Hause notwendig wurde. Aber schon 2004 war man in der Lage, eine Veranstaltung wie „Mit Volldampf in den Taunus“ auf einem Datenträger zu speichern.
Die Parkstadt Unterliederbach im Sommer 2003. Im Vordergrund die Fahrbahn der Hunsrückstraße
Und heute? Heute machen viele Menschen mit ihren Smartphones viele Bilder und teilen sie in Facebook oder anderen sozialen Netzwerken. Im Jahr 2000 bekam ich auf Grund von sechs Bildern zum Frankfurter Stadtteil Unterliederbach Zuschriften aus aller Welt. Im Jahr 2003 hagelte es eine Beschwerde, weil ich das Objektiv meiner Kamera auf die Unterliederbacher Parkstadt gerichtet hatte.
Am 10. April 2011 habe ich diese Seite ins Internet gestellt. Sie bildet seit diesem Zeitpunkt auch etwas Zeitgeschichte ab, – fast fünf Jahre. Sie ist nicht mein erster Versuch. Bereits seit dem Jahr 2000 gab es eine recht statische Seite, von der auch heute noch ein kleiner Rest existiert.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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