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Eintracht Frankfurt siegt gegen Hoffenheim

Lange hat es gedauert, bis diese Zeilen endlich (?) gelesen werden können. Zu groß war gestern die Feierlaune gewesen, nachdem Eintracht Frankfurt ersmals nach 13 Jahren mit zwei Siegen in eine Bundesligasaison gestartet war.

Gestern ging es für die Eintracht in Sinsheim gegen die TSG Hoffenheim. Im ersten Auswärtsspiel der Saison galt es den guten Eindruck, den die Mannschaft in der Vorwoche hinterlassen hatte, zu verfestigen Das gelang. Doan traf mit einem schönen Linksschuss bereit nach etwas mehr als einer Viertelstunde (17. Spielminute). Vorlagengeber war Larsson. Nur zehn Minuten später war es wieder Doan, der es im Kasten der Breisgauer klingeln ließ (27.), Vorlagengeber war dieses Mal Bahoya.

Kurz nach der Halbzeitpause gelang den Frankfurter der dritte Treffer, Uzun zeichnete sich aus (51.). Der Torschütze aus der ersten Halbzeit war der Vorlagengeber. Erst spät gelang den Hoffenheimern der erste und einzige Treffer

Am Ende stand ein verdienter 3:1 Erfolg aus Sicht von Eintracht Frankfurt, die die effizentere Mannschaft war.

Die Champions League Gegner von Eintracht Frankfurt stehen fest

Seit der Auslosung am Donnerstagaben stehen die Gegner von Eintracht Frankfurt in der Ligaphase der Champions League fest, Zuhause wird man auf Liverpool, Atalanta Bergamo, Tottenham und Galatasaray Istanbul treffen und auswärts mit dem FC Barcelona, Atletico Madrid, der SSC Neapel und Qarabağ zu tun bekommen. Die genauen Ansetungen sollen am Samstag bekannt gegeben werden.

Die ersten acht der Ligaphase gelangen direkt ins Achtelfinale. Die Mannschaften auf den Plätzen neun bis vierundzwanzig spielen in Play-offs weitere acht Achtelfinalteilnehmer aus und die letzten acht Mannschaften der Ligaphase scheiden aus. Die Ligaphase beginnt zwischen dem 16. und 18. September und endet Ende Januar 2026.

Eintracht Frankfurt siegt im Auftaktspiel

Eintracht Frankfurt siegt in ihrem Auftaktspiel zur Bundesligasaison 2025/26 gegen Werder Bremen 4:1 mit dem ex-Werderaner Zetterer im Tor. Zetterer war nach dem Abgang von Trapp kurzfristig zur Eintracht gewechselt, nachdem er in der ersten Runde des DFB-Pokals mit den Bremern gegen Arminia Bielefeld ausgeschieden war.

Das Spiel im Stadtwald begann gut für die Frankfurter, die nach einer halben Stunde bereits mit 2:0 in Führung lagen. Uzun (22. Spielminute) und Bahoya (25.) waren die Torschützen, Uzun hatte zum Treffer von Bahoya die Vorlage gegeben.

Uzun und Torschütze Bahoya waren auch am dritten Treffer der Frankfurter kurz nach der Halbzeitpause beteiligt (47.). Dann ein kleiner Dämpfer, der Bremer Njinmah verkürzte (48.). Knauff, kurz vorher eingewechselt, stellte in der 70. Spielminute den alten Abstand wieder her, 4:1 das Endergebnis.

Erste Pflichtspieltore für Doan bei Eintracht Frankfurt

Heute rechnete ich nicht mit einem ruhigen Nachmittag, denn Eintracht Frankfurt spielte in der ersten DFB-Pokal-Runde bei einer Oberligamannschaft. Der Nachbar mit der Tröte blieb verdächtig ruhig. Erst kurz vor dem Seitenwechsel machte er sich bemerkbar – gleich zweimal. Bahoya (44. Spielminute) und Doan (45.) hatten getroffen. Zuvor hatten sich die Spieler vom FV Engers tapfer gewehrt.

In der zweiten Halbzeit dauerte es neun Minuten, bis der Eintracht das dritte Tor gelang. Wieder war Doan der Torschütze (54.). Die letzten Tore fielen dann viele Spielerwechsel später kurz vor Spielschluss. Auch für Wahi (88.) und Aaronson (90.+1) waren es die ersten Pflichtspieltore für die Eintracht.

Besonderheiten: Grahl stand im Tor, Trapp war zu Gesprächen unterwegs. Robin Koch ist Kapitän von Eintracht Frankfurt.

Eintracht Frankfurt gelingt Unentschieden in Testspiel gegen Aston Villa

In einem Testspiel gestern Abend gelang Eintracht Frankfurt in Louiseville, Kentucky, ein 2:2 gegen Aston Villa. Die Engländer gingen zweimal in Führung, die Eintracht konnte zweimal ausgleichen. Die Tore verteilten sich auf beide Halbzeiten.

Aus Frankfurter Sicht ist das Spiel schnell erzählt: Beide eingesetzten Torhüter, Trapp und Grahl, kassierten einen Treffer, der schon als Fehleinkauf bezeichnete Wahi schoss ein Tor, Bekir Is ebenfalls und Chandler, einziger Spieler im Kater, der beim letzten Auftritt der Eintracht in der Hans-Böckler-Straße schon auf dem Spielfeld stand, durfte gestern auch wieder für ein paar Minuten ran.

Bekir Is, Fans der Frankfurter Eintracht hoffentlich gut bekannt, spielt seit 2018 in diversen Jugendmannschaften des Vereins. Sein Profidebüt bei Eintracht Frankfurt gab er als Einwechselspieler bei der Europa-League-Niederlage gegen die AS Rom am 30. Januar 2025.

Eintracht Frankfurt in der Champions League

Eintracht Frankfurt, die es zum Saisonende unbedingt noch spannend machen mussten, erreichten durch einen Sieg beim SC Freiburg erstmals in der Vereinsgeschichte die Champions League über die Meisterschaftsrunde. Dabei sah der Spielverlauf auch anfangs nicht gut für die Frankfurter aus, denn Doan brachte die Freiburger in Führung (27. Spielminute). In der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte gelang Knauff noch der Ausgleich (45.+4.).

Die Eintracht bestimmte auch die zweit Halbzeit. Und nach etwas mehr als einer Stunde führte sie. Kristensen erielte auf Vorlage von Ekitiké das 2:1 aud der Sicht der Eintracht (61.). Das 3:1 wurde Skhiri zugesprochen, obwohl es wohl ein Eigentor des SC Freiburg war (63.). In der Folge hatte Eintracht Frankfurt noch eine Reihe Konterchancen, ein vierter Treffer gelang allerdings nicht mehr.

Mit dem Ergebnis beendet Eintracht Frankfurt die Saison 2024/25 auf Platz drei in der Tabelle. In der Champions League werden also Bayern München, Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund in der kommenden Saison vertreten sein, während der SC Freiburg mit der Europa League vorlieb nehmen muss.

Eintracht Frankfurt zittert noch

Eigentlich sah es vor diesem Spieltag gar nicht so schlecht aus, man musste nur gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenregion gewinnen, dann hätte man das Ziel Champions League erreicht. Wenige Sekunden nach Spielbeginn sah es noch besser aus. Der erste Angriff der Eintracht saß. Larsson spitzelte den Ball zu Kristensen und der traf aus fünf Metern (1. Spielminute).

Eine Viertelstunde nach dem Führungstreffer sah es auf einmal gar nicht mehr gut für die Eintracht aus. Der FC St. Pauli hatte das Spiel gedreht. Saliakas (4.) und Guliavogui (16.) hatten das Spiel gedreht. Eintracht Frankfurt spielte harmlos und die Hamburger wurden noch passiver. Frankfurt hatte mehr Ballbesitz, aber St. Pauli führte zur Pause.

Zur zweiten Halbzeit kam Batshuayi für Bahoya, es wurde Zeit. Zeit dauerte es auch, bis der neue Stürmer Wirkung entfalltete. Dann aber passte Chaibi und Batshuayi traf (71.). Zumindest ein Unentschieden war erreicht.

Nächste Woche geht es für Eintracht Frankfurt zum direkten Duell um den Einzug in die Champions League nach Freiburg, Auch die Dortmunder können noch an der Eintracht vorbei ziehen. Und die Ultras? Die sollten in der kommenden Woche Nervenkostüme stricken, anstatt irgendwelchen Unfug zu planen.

Timothy Chandler packt noch ein Jahr drauf

Der Vertrag von Rechtsverteidiger Timothy Chandler mit Eintracht Frankfurt wurde am heutigen Donnerstag um ein Jahr bis in den Sommer 2026 verlängert. Dabei waren die sportlichen Einsätze des Fan-Lieblings in der ablaufenden Saison überschaubar. Gerade mal drei Einwechslungen und etwas mehr als dreißig Ballkontakte konnte der inzwischen 35-jährige für sich verbuchen.

Unterliederbach hat Chandler auch einmal kurz besucht. Das war im Jahr 2014 und Chandler war gerade von einem vierjährigen Intermezzo beim 1. FC Nürnberg zurück zu Eintracht Frankfurt gekommen, Und die Eintracht spielte damals mit etwas Verspätung anlässlich des 100. Geburtstags des VfB Unterliederbach auf dem Sportplatz an der Hans-Böckler-Straße – mit Timothy Chandler.

Eintracht Frankfurt in Europa – aber noch nicht da, wo die Mannschaft hin will

Im letzten Spiel des 32. Spi,eltags erkämpfte Eintracht Frankfurt in einem intensiven Spiel gegen Gastgeber 1. FSV Mainz 05 ein 1:1 Unentschieden. Damit spielt Eintracht Frankfurt in der kommenden Saison wieder europäisch, aber ncht zwingend dort, wo Spieler und Fans hin wollen.

Die Eintracht begann stürmisch, die Mainzer mit doppeltem Verletzungspech. Kohr und da Costa, beide in der Vergangenheit selbst mal bei Eintracht Frankfurt, mussten früh ausgewechsel werden (10. und 25. Spielminute). Zwischen den beiden Wechseln ging Eintracht Frankfurt durch Kristensen in Führung (16.). Trotzdem erschienen die Mainzer bald als die stärkere Mannschaft.

Die zweite Halbzeit war noch nicht sehr alt,als Burkhardt nach einem weiten Einwurf den Ausgleich erzielte (53.). Es sah schon kurios aus, als Tuta und Kristensen, anstatt den Ball zu klären, lieber Ballett tanzten, und der Ball von Burkhardts Oberschenkel über Trapp hinweg ins Eintacht-Gehäuse prallte. Am Ende hatten die Frankfurter ein glückliches Unentschieden erkämpft.

Und Europa?

Noch steht Eintacht Frankfurt auf Rang Drei der Bundelsligatabelle. Sechs Punkte werden noch vergeben. Der Abstand zum Tabellenvierten, SC Freiburg, beträgt vier Punkte, der zum Tabellenfünften, Borussia Dortmund, fünf Punkte. Beide können Eintacht Frankfurt noch überholen. Eintracht Frankfurt spielt am letzten Spieltag beim SC Freiburg. Eintracht Frankfurt empfängt am kommenden Sonntag aber noch den FC St. Pauli und kann in diesem Spiel alle Zweifel zum Thema Champions League beseitigen.

Schritt Richtung Champions League

Am Samstagabend gelang Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig ein weiterer Schritt in Richtung Champions League. In einem Spiel, das zu Beginn vom Sicherheitsdenken beider Mannschaften bestimmt war, entsprechend zäh war der Spielverlauf, gingen die Frankfurter durch einen Konter in Führung. Ekitikés Dribbling folgte der kluge Flachpass und Knauff traf. Im Deutsche Bank Park wurde es laut (21. Spielminute). Die Eintracht blieb überlegen. Die Leipziger führten zwar in der Statistik, blieben aber ungefährlich.

In der noch jungen zweiten Halbzeit bringt Bitshiabu Knauff, der alleine auf das Tor der Sachsen zueilte, kurz vor der Strafraumgrenze zu Fall, Rote Karte (50.). Das Spiel war entschieden. Den Freistoß von Theate konnte Vandevoordt, nur nach vorne parrieren, Knauff traf zum 2:0 (53.).

Ekitiké, auf Flanke von Bahoya, (67.) und Koch, auf Flanke von Brown, (71.) schraubten das Ergebnis noch höher. Gegen Ende des Spiels brandete nochmals großer Jubel auf, Chandler war eingewechselt worden (86.).