Archiv der Kategorie: Blaulicht

Polizei nimmt Rollerdiebe fest

In den Abendstunden des Samstags (19. April 2025) nahmen Polizeibeamte zwei Rollerdiebe fest. Den Roller übergab die Polizei anschließend seinem Eigentümer zurück.

Die beiden Jugendlichen im Alter von 16 Jahren befuhren einen Feldweg südlich der A66, als sie gegen 22:00 Uhr durch eine Polizeistreife einer Kontrolle unterzogen wurden. Im Rahmen der Kontrolle ermittelten die Beamten, dass der Roller einige Tage zuvor zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Das Streifenteam nahm die beiden Tatverdächtigen fest und brachte sie auf die Dienststelle. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten die 16-Jährigen an deren Erziehungsberechtigten. Den gestohlenen Roller übergaben die Ordnungshüter dem sichtlich erleichterten Eigentümer zurück. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Brand in Seniorenwohnanlage

Bis zu 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten waren am 16. April 2025 im Frankfurter Stadtteil Zeilsheim im Einsatz, nachdem dort gegen 16:15 Uhr ein Brand in einem Seniorenwohnheim gemeldet worden war.

Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner konnten mit Hilfe der Einsatzkräfte das Gebäude selbständig verlassen, drei Personen mussten allerdings von der Feuerwehr gerettet werden. Leichte Verletzungen durch Rauchgasvergiftung gab es mehrere, eine Person musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Das Feuer war im 3. Obergeschoss des Gebäudes ausgebrochen und hatte sich über die Fassade auf das Dach ausgebreitet. Mehrere Wohnungen des Hauses waren durch Brand und Löscharbeiten unbewohnbar geworden. Um deren Bewohner kümmerten sich Verwandte oder das Sozialamt.

Zur Brandursache liegen noch keine Informationen vor.

Polizei unterstützt bei Wohnungsräumung

Am heutigen Vormittag,dem 15. April 2025, unterstützte die Polizei die Stadt Frankfurt am Main bei einer Wohnungsräumung in der Martinskirchstraße.

Um die anstehende Räumung ihrer Wohnung zu verhindern, hatte die 65-jährige Bewohnerin gegen 10:00 Uhr damit gedroht, Gas in der Wohnung zu verteilen und somit die Gefahr einer Explosion herbeizuführen, sobald jemand die Wohnung von außen betreten würde.

Den eingesetzten Polizisten gelang es per Telefon, die Dame dazu zu bringen, die Wohnung eigenständig zu verlassen. Im Außenbereich angekommen wurde ihr die Wohnungsräumung erneut erklärt und sie zeigte nun Verständnis für die Maßnahme.

Auch der von der Frau angekündigte Gasaustritt stellte sich letztendlich als leere Drohung heraus: Die hinzugezogene Feuerwehr überprüfte im Nachgang die Wohnung mit entsprechenden Messgeräten, konnte jedoch keinerlei Feststellungen treffen.

Gegen die Frau wird nun auf Grund ihrer Androhungen ein Strafverfahren eingeleitet. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Diebstahl mit Pfefferspray als Waffe

Sonntagnacht (6. April 2025) kam es in Höchst zu einem räuberischen Diebstahl. Auf seiner Flucht kollidierte der Täter mit einem Streifenwagen und konnte festgenommen werden.

Gegen 01:50 Uhr meldete ein Zeuge telefonisch bei der Polizei einen Raub unter dem Einsatz von Pfefferspray. Der Täter sei daraufhin mit einem Fahrrad geflüchtet. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung der Beamten, stellten diese in der Nähe des Bahnhofs einen männlichen Fahrradfahrer fest. Die Streife sprach den Mann an und forderte ihn auf anzuhalten. Dieser Aufforderung kam der 44-jährige Tatverdächtige nicht nach und flüchtete in Richtung Königsteiner Straße in die dortige Unterführung. Im Rahmen der Fahndung versperrte ein weiterer Funkwagen dem Fahrradfahrer den Weg auf seiner Flucht. Dabei versuchte der Flüchtige dem Streifenwagen auszuweichen, konnte jedoch nicht mehr anhalten und kollidierte mit der Fahrzeugfront. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen daraufhin fest. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Nach aktuellen Ermittlungen erbeutete der Tatverdächtige bei dem vorangegangenen räuberischen Diebstahl unter dem Einsatz von Pfefferspray die Weste der 55-jährigen Geschädigten, in der sich ihre Geldbörse befand. Die Geschädigte wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen den 44-jährigen Mann ein. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Bedrohung und Verstoß gegen Waffenverbotszone

Polizeibeamte nahmen am Freitagabend (4. April 2025) einen Mann fest, der zuvor einen Passanten in der Straßenbahn mit einem Messer bedroht haben soll.

Gegen 20:20 Uhr meldete der Straßenbahnfahrer der Linie 11 eine männliche Person im Wagen 217, die sich mit gezücktem Messer in der ersten Sitzreihe der Straßenbahn befinde. Zuvor soll dieser einen Fahrgast mit dem Messer bedroht haben. Die Beamten begaben sich daraufhin umgehend zur Haltestelle Nied-Kirche in der Mainzer Landstraße. Vor Ort konnte der 52-jährige Tatverdächtige beim Verlassen der Straßenbahn festgenommen werden. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten ein Küchenmesser in seinem mitgeführten Rucksack. Der Geschädigte konnte nicht mehr angetroffen werden.

Gegen den Tatverdächtigen leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen die Waffenverbotszone in öffentlichen Verkehrsmitteln ein. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Betrunken im Streifenwagen randaliert

Am Freitagabend, dem 28.03.2025, verunfallte eine 42-jährige Frau mit ihrem Fahrzeug auf der BAB 66. Bei der späteren Anzeigenaufnahme beschädigte sie einen Streifenwagen und leistete Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten.

Zunächst verunfallte die Fahrerin gegen 23:00 Uhr zwischen der AS Kelkheim und Zeilsheim. Eine hinzugezogene Streife der Polizei konnte bei der Dame deutlichen Alkoholgeruch feststellen. Zur weiteren Anzeigenaufnahme wurde die Frau in das Polizeipräsidium verbracht. Noch während der Fahrt wurde sie aggressiv und beschädigte mit Tritten und Schlägen den Streifenwagen von innen. Das Streifenteam legte der Randaliererin nun Handschellen an, wogegen sie sich ebenfalls zur Wehr setzte.

Am Ende der Anzeigenaufnahme legten die Polizisten gleich mehrere Strafanzeigen gegen die Frau vor. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Missbrauch von Pyrotechnik

Gleich mehrfach zeigten am gestrigen Mittwoch (26. März 2025) bislang Unbekannte, dass unsachgemäßer Umgang mit Feuerwerkskörpern nicht nur rund um Silvester ein Thema ist. Bereits am Morgen gegen 09:45 Uhr warfen Unbekannte Raketen und Böller in ein offenstehendes Fenster eines Mehrfamilienhauses in der Kiefernstraße. Das Feuerwerk zündete im Schlafzimmer der Bewohnerin und beschädigte die Einrichtung. Nur durch großes Glück entstand in der Wohnung kein Feuer. Hinweise auf den oder die Täter liegen derzeit nicht vor.

Gegen 19:30 Uhr meldeten Anwohner der Burgfriedenstraße in Rödelheim mehrere Knallgeräusche, sowie das Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Die alarmierten Streifen konnten vor Ort keine Tatverdächtigen mehr antreffen. Diese hatten zuvor Feuerwerkskörper in einem Zigarettenautomaten, einem Mülleimer und einem Hauseingang der Burgfriedenstraße Höhe Hausnummer 14 gezündet. Auch hierbei wurde glücklicherweise niemand verletzt. Schäden konnten die eingesetzten Beamten nicht feststellen, sodass es bei einer versuchten Sachbeschädigung durch Feuer und dem Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz bleibt. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Streit in Werkstatt eskaliert

Dienstagmittag gegen 12:00 Uhr (25. März 2025) dürfte nach bisherigem Ermittlungsstand ein Streit in einer Werkstatt im Nieder Kirchweg eskaliert sein.

Zeugen meldeten dem Notruf eine verletzte Person, welche eine Stange in der Hand halte. Nach Eintreffen der alarmierten Streifen ergaben erste Ermittlungen vor Ort, dass der 49-Jährige zuvor von einem 27- jährigen Mann angegriffen worden war. Dieser habe mit einem noch nicht näher bekannten Gegenstand mehrfach auf den 49- jährigen Mann eingewirkt und diesen im Bereich des Gesichts, des Oberkörpers und der Beine leicht verletzt. Ein zu Hilfe eilender 63-jähriger Zeuge wurde ebenfalls leicht am Arm verletzt.

Der 27- jährige Tatverdächtige flüchtete sodann aus der Werkstatt in Richtung Schwanheimer Brücke. Der 49- Jährige schnappte sich daraufhin eine Stange und war im Begriff, den Tatverdächtigen zu suchen, als die Polizei vor Ort eintraf.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Diebstähle auf Friedhof

Im März dieses Jahres kam es auf dem Waldfriedhof Goldstein, Unterschweinstiegschneise 1, zu zwei gleichgelagerten Diebstählen sowie einem Versuch. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen.

In beiden Fällen entwendete der Täter die Wertsachen aus abgelegten Gegenständen, während die Bestohlenen in die Grabpflege vertieft waren. So hatte ein Mann am 08.03.2025 seine Jacke ausgezogen, um diese bei den Arbeiten nicht zu verschmutzen und beiseite gelegt. Am 22.03.2025 stellte eine Frau ihre Handtasche während der Grabpflege hinter sich ab. Beide Gelegenheiten nutzte der Langfinger aus. Am 25.03.25 bemerkte ein Zeuge den Täter bei Tatausführung, woraufhin dieser die Flucht ergriff.

Täterbeschreibung: Männlich, 40 Jahre, kurzes Haar, Brillenträger, braune Jacke, blaue Jeans

Die Polizei sucht nun weitere Zeugen und hat folgende Fragen:

  • Wer hat eine solche Person auf dem Waldfriedhof Goldstein gesehen und kann Hinweise zur Identität der Person geben?
  • Wem sind auf ähnliche Art und Weise Wertsachen auf dem Friedhofsgelände gestohlen worden?

Hinweise bitte an das 10. Polizeirevier unter der Rufnummer 069 / 755-1 10 00. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Gartenhütten aufgebrochen

Zwischen Sonntag, dem 23. März 2025, und Montag, dem 24.März 2025, kam es im Kleingartenverein (KGV) Selbsthilfe in Frankfurt Höchst zu mehreren Diebstählen aus den dortigen Gartenhütten. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Eine aufmerksame Zeugin nahm in der gestrigen Nacht (25.März 2025) verdächtige Geräusche auf dem Gelände des KGV wahr. Die Frau alarmierte umgehend die Polizei. Zahlreiche Polizistinnen und Polizisten umstellten sofort das betroffene Gelände und nahmen einen flüchtenden 61- jährigen Mann fest. Eine weitere männliche Person flüchtete ebenfalls und konnte unerkannt entkommen. Die eingesetzten Ermittler stellten neue, frische Aufbruchspuren in unmittelbarer Nähe des Festgenommenen an weiteren Gartenhütten fest. Die Polizei geht nach aktuellen Erkenntnissen davon aus, dass der 61-Jährige auch für die zurückliegenden Taten verantwortlich ist. Da er über keinen Wohnsitz verfügt, wurde er einem Haftrichter vorgeführt und anschließend in U -Haft genommen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)