Am 13. Mai 2012 ist der Museumszug der Historischen Eisenbahn Frankfurt e.V. (HE) auf der Strecke der Frankfurter Hafenbahn unterwegs. Zum Einsatz kommt die schwere Güterzugdampflokomotive 52 4867. Die Fahrten beginnen ab 11:00 Uhr stündlich am Eisernen Steg. Der Zug ist bewirtschaftet und führt einen Bistro- und Souvenirwagen mit. Die letzte Möglichkeit zur Mitfahrt mit dem Museumszug besteht um 17:00 Uhr.
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Zweiter Höfeflohmarkt im Unterliederbacher „Heimchen”
Am 23. Juni 2012 findet im Unterliederbacher „Heimchen” der zweite Höfeflohmarkt statt. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr haben die Organisatoren Monica Hernandez und Alexander Liebig den Termin vor die großen Schulferien gelegt. Außerdem beginnt der Flohmarkt in diesem Jahr bereits um 11 Uhr. Ende der Veranstaltung wird gegen 17 Uhr sein.
Das „Heimchen” – ursprünglich Arbeiterheim – ist ein Viertel im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach mit historischer Bebauung. Es wird von den Straßen Drosselweg, Grasmückenweg, Starenweg und Nachtigallenweg begrenzt. Nach Westen folgt abgeschirmt durch Eisenbahnlinie, Lärmschutzwall und Hunsrückstraße die Parkstadt Unterliederbach mit dem gerade entstehenden Wohngebiet Blumenwiese. Silobad und Fraport Arena (früher Ballsporthalle Frankfurt am Main) liegen nur wenige Gehminuten entfernt ebenfalls in unmittelbarer Nähe.
Obenstehende Aufnahmen entstanden im vergangenen Jahr. So wie auf diesen Bildern sah es in fast allen Hofeinfahrten und Gärten der teilnehmenden Familien aus.
Siehe auch:Höfeflohmarkt im „Heimchen”
Kleiner Flohmarkt, großer Erfolg
Flohmarkt.im.Heimchen.org
Frühlingsfest des Heimat- und Geschichtsvereins Unterliederbach

Der Heimat- und Geschichtsverein Unterliederbach feiert am 12. Mai 2012 in der Zeit zwischen 14 und 21 Uhr sein Frühlingsfest. Ort des Geschehens ist das Heimatmuseum „Haus Rumpf” in der Liederbacher Straße 131, Frankfurt am Main, welches in dieser Zeit auch besichtigt werden kann.
Das Heimatmuseum führt den Besucher zurück in die dörfliche Vergangenheit Unterliederbachs. Viele Exponate und eine reichhaltige Fotosammlung laden dazu ein, die Veränderungen im heutigen Frankfurter Stadtteil nachzuvollziehen. Das Heimatbuch von Heinz Alexander ist hier ebenfalls erhältlich.
Fahrt mit D-Zug Friedrich August in den Mai
Am 1. Mai geht es mit der Historischen Eisenbahn Frankfurt e.V. (HE) nach Nassau und Bad Ems, eine Zwischenfahrt von Nassau/Bad Ems nach Koblenz Stadtmitte und zurück kann zusätzlich gebucht werden. Die schwere, in Babelsberg gebaute Güterzuglokomotive 52 4867 wird den D-Zug Friedrich August ziehen.

Auf der Hinfahrt geht es von Frankfurt (M) Süd über Frankfurt (M) Höchst und Niedernhausen nach Nassau (Lahn) und Bad Ems. Von Nassau aus fahren diejenigen, die die Schifffahrt gebucht haben, mit dem Schiff nach Bad Ems. In Bad Ems besteht ausreichend Zeit, sich die Sehenswürdigkeiten anzuschauen.
Der Zug fährt um 08:25 Uhr in Frankfurt (M) Süd ab, Abfahrt in Frankfurt (M) Höchst ist um 09:13 Uhr und in Niedernhausen um 09:41 Uhr. Ankunft in Nassau ist um 10:57 Uhr, in Bad Ems um 11:10 Uhr. Die Zwischenfahrt startet um 11:01 Uhr in Nassau (11:12 Uhr in Bad Ems) und endet um 14:58 Uhr in Nassau. In Koblenz Stadtmitte hat der Zug fast drei Stunden Aufenthalt.
Die Rückfahrt nach Frankfurt (M) Süd startet um 15:40 Uhr in Bad Ems und führt über KO-Ehrenbreitstein, WI-Biebrich, MZ-Kastell und Rüsselsheim. In KO-Ehrenbreitstein ist ein zwanzig minütiger Fotohalt mit Blick auf das Deutsche Eck geplant. D-Zug Friedrich August soll um 19:11 Uhr Frankfurt (M) Süd erreichen.
Im Zusatzwagen, der wegen starker Nachfrage eingestellt wird, sind Stand 29. April 2012 noch fünfzig Plätze frei. Weitere Informationen zur Fahrt in den Mai finden sich hier.
Eintracht Frankfurt in der nächsten Saison wieder erstklassig
Mit einem 3:0 Sieg gegen Alemannia Aachen hat die Frankfurter Eintracht am drittletzten Spieltag der Saison 2011/2012 den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga perfekt gemacht. Torschützen waren Mo Idrissou (45. und 48 Minute) und der Aachener Olajengbesi (72. Minute, Eigentor). Für den Frankfurter Torhüter Oka Nikolov ist dies bereits der vierte Aufstieg mit der Frankfurter Eintracht.
LUMINALE-Express in Frankfurt am Main unterwegs
Der Verein Historische Straßenbahn der Stadt Frankfurt am Main e.V. (HSF) ist während der Luminale 2012 mit einem historischen Straßenbahnzug aus dem Jahr 1957 auf der Strecke des Ebbelwei-Expreß unterwegs. In der Zeit vom 15. April 2012 bis zum 20. April 2012 fährt der LUMINALE-Express ab 19:10 Uhr stündlich an der Wendeschleife am Messeturm los. Die Fahrt führt in einem Rundkurs über den Frankfurter Hauptbahnhof, Sachsenhausen, Zoo, Altstadt, Hauptbahnhof und zurück zur Messe. Unterwegs werden auf der Strecke liegende Lichtobjekte erklärt, und es wird auch über die Geschichte der Frankfurter Straßenbahn berichtet. Der letzte Sonderzug startet gegen 22:10 Uhr.
Es gelten die RMV-Fahrkarten für das Frankfurter Tarifgebiet. Der Fahrplan kann von den Seiten des HSF heruntergeladen werden.
Computerpionier Jack Tramiel im Alter von 83 Jahren gestorben
Der Computerpionier Jack Tramiel ist am vergangenen Sonntag im kalifornischen Monte Sereno im Alter von 83 Jahren im Kreise seiner Familie gestorben. Als Gründer der Firma Commodore war er maßgeblich an der Verbreitung von bezahlbaren Homecomputern beteiligt, bevor der PC seinen Siegeszug begann.
Commodore wurde bereits 1955 gegründet und montierte zunächst Schreibmaschinen und Tischrechner. Später wurden die Tischrechner zu Mikrocomputern ausgebaut, was man dem 1977 erschienen PET auch ansah. Von da an baute Commodore Bürocomputer.
Den Massenmarkt erreichte Commodore mit dem VC-20 – international VIC-20 –, dem ersten Kleinrechner, der mehr als eine Million Mal verkauft wurde. Legendär ist auch heute noch der Commodore C64, der in diesem Jahr 30 Jahre alt wird und in den elf Jahren, in denen er produziert worden war, etwa 20 Millionen Mal verkauft wurde.
1984 musste Jack Tramiel Commodore verlassen und kaufte daraufhin Atari, wo ihm mit dem Atari ST noch einmal ein Erfolg beschieden war. Die Atari Corporation leitete Jack Tramiel zusammen mit seinen Söhnen zwölf Jahre lang. Seit 1996 lebte er ihm Ruhestand.
Vorläufiges Ergebnis der Stichwahl: Peter Feldmann ist neuer Oberbürgermeister von Frankfurt am Main

Nach der Auszählung aller 461 Wahlbezirke steht fest, wer am 01. Juli 2012 als Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main in den Römer einziehen wird: Es ist Peter Feldmann von der SPD, der mit 57,4 % die heutige Stichwahl klar vor seinem Kontrahenten Boris Rhein, dieser erhielt 42,6 %, gewinnen konnte. Allerdings machten nur 35,1 % der Wahlberechtigten von ihrem Stimmrecht Gebrauch.
Die Taktik der CDU, die mit einem vorzeitigen Rücktritt der amtierenden Oberbürgermeisterin Petra Roth überraschte und sich damit einen Vorteil im Wahlkampf verschaffen wollte, ist nicht aufgegangen. Der SPD schadete es offenbar nicht einmal, dass mit Peter Feldmann ein blasser und weitgehend unbekannter Kandidat ins Rennen geschickt wurde, – vielleicht war der mangelnde Bekanntheitsgrad sogar ein Vorteil für ihn.
Schlussendlich haben sich die Wähler der Grünen bei der Stichwahl wohl zu einem großen Prozentsatz für den Kandidaten der SPD entschieden, obwohl im Frankfurter Römer derzeit eine Koalition von CDU und Grünen regiert. Offenbar ist es wahr, dass die Grünen in der Stadtregierung eher dem bürgerlichen Spektrum zuzuordnen sind, während die Mehrheit der Grünen-Wähler und -Wählerinnen ökologischen, alternativen und sozialen Gedanken nachgeht.
Spannend wird es zu sehen, wie der zukünftige Oberbürgermeister Peter Feldmann mit den Mehrheitsverhältnissen im Frankfurter Stadtparlament umgehen und mit wie viel Fingerspitzengefühl er der Wirtschaft begegnen wird. Seine plakative Forderung nach einer höheren Gewerbesteuer hört sich zwar vordergründig gut an, wird aber den einen egal sein, weil sie es sich erlauben können, dem niedrigeren Gewerbesteuersatz zu folgen, und auf der anderen Seite würde es kleinen und mittelständischen Unternehmen damit schwer gemacht werden, weiter konkurrenzfähig auf dem Markt zu agieren.
Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main – Vorläufiges Ergebnis Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main – die StichwahlPeter Feldmann neuer Oberbürgermeister von Frankfurt am Main
Mit einer Überraschung scheint die Stichwahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt am Main zu enden. Nach Auszählung von 449 der 461 Wahlbezirke liegt Peter Feldmann (SPD) klar mit 57,4 % vor Boris Rhein (CDU) mit 42,6 % der abgegebenen Stimmen. Peter Feldmann wäre damit der erste Kandidat der SPD, der sich in einer Direktwahl zum Oberbürgermeister in Frankfurt am Main gegen einen Kontrahenten von der CDU durchsetzen kann.
Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am Main – peinlich niedrige Wahlbeteiligung

Die Wählerinnen und Wähler haben gewählt: Deutlich mehr als 60 % der wahlberechtigten Frankfurterinnen und Frankfurter haben es vorgezogen, der Wahl fernzubleiben. Den Gang zur Urne haben gerade mal 34,5 % angetreten, – das sind noch einmal 3 % weniger als bei dem Wahlgang vor 14 Tagen.
Nach der Auszählung von 347 der 461 Wahlbezirke liegt Peter Feldmann (SPD) klar vor dem Favoriten Boris Rhein (CDU), was auf eine Überraschung hindeutet.