
Allen Besuchern dieser Seite besinnliche Festtage und ein erfolgreiches Jahr 2025



Irgendwie komisch dieser Mond. Dabei war das Foto davon eine ganz normale Aufnahme mit ein paar Schleiern zuviel zwischen dem Betrachter und dem Erdtrabanten. Dann wurde herumgspielt …

Mehr oder weniger geschmackvolle Weihnachtsbeleuchtungen in Fenstern und auf Balkonen, eine einsame elektrische Eisenbahn im Fenster einer Apotheke und viele Karies fördernde Auslagen in den Lebensmittelgeschäften scheinen alles Weihnachtliche im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach zu sein. Aber halt, nur wenige Meter von der Königsteiner Straße entfernt finden Suchende ein weihnachtlich geschmücktes Schaufenster eines Blumengeschätes. Tritt man näher, stellt man fest, dass der ganze Laden geschmückt ist.

Musikalisch gibt es auch nichts Neues aus dem Stadtteil, was es im Zusammenhang mit Weihnachten zu vermelden gibt. Nach den beiden Kompositionen „Es ist uns ein Kindlein gebor’n” und „Die Welt erstrahlt so anders” von Andreas von Gunthen ist in den letzten beiden Jahrzehnten nichts mehr an meine Ohren geraten. Andreas von Gunthen? Den findet man auf YouTube.
Am gestrigen 5. Dezember besuchte der Nikolaus des nachbarschaftsverein Unterliederbach e.V. (nU) die Kinder der Flüchtlingsunterkunft in der Sport- und Kulturhalle Unterliederbach. Gemeinsam mit dem Quartiersmanager Bernardo Sprung von der Caritas überreichte er einem Großteil der aktuell 27 Kindern, die den Nikolaus mit großer Freude und nicht weniger großen Augen empfingen, jeweils einen großen Schoko-Nikolaus. Desweiteren werden das Quartiersmanagement-Unterliederbach und der Vorstand des nU. in den nächsten Tagen einige Dreirädchen und ein Kinderfahrrad für die Kinder vorbei bringen.
Hiermit wollen sie besonders den kleinen Kindern den Aufenthalt in der Halle ein wenig freudiger gestalten. Mitbürger, die ebenfalls noch gute, gebrauchte Dreirädchen, Tretroller oder sogar Kinderfahrräder übrig haben und den Kindern eine kleine Freude machen wollen, können diese bis zum 14.12.2024 gerne im Bewohnertreff des Nachbarschaftsvereins im Alemannenweg 88a (im Hinterhof) abgeben oder einfach auf die Terrasse stellen.
Die Übergabe an die Kinder erfolgt dann noch vor Weihnachten durch die Ehrenamtlichen des Vereins.

Es war mal wieder einer der seltenen Tage, an denen Schnee alles aufhellte, sogar so manches Gemüt. Das Versagen der Bundesregierung wird zur Seite geschoben und auch das der Frankfurter Stadtregierung. Sind doch alle unfähig und Versager. Das liest man.
Notfallfahrpläne sind zu „ehrlichen“ Fahrplänen geworden, die Bahnen etwas voller. Dafür ist Platz in den Stellwerken. Da gibt es ja zu wenig Personal und von den wenigen sind dann viele krank. Krank, eine neue Berufsbezeichnung, vielleicht sogar ein Ausbildungsberuf?
So, genug abgeschweift. Der Kopfbereich dieser Seite wird jetzt wieder von winterlichen Motiven geziert. Alle Bilder sind in irgendeinem Winter entlang des Liederbachs aufgenommen worden. Und sie bleiben jetzt, obwohl – ich wiederhole mich – sie heute schon wieder Schnee von gestern sind.



Noch einen letzten Blick auf den heutigen Morgen. Puderzucker hatte alles weiß überzogen. Und das pünktlich zum 1. Dezember und zum 1. Advent!

Pünktlich zum 1. Advent war es frühmorgens schon recht hell vor dem Fenster. Schnee! In den Breiten, in der die kleine, unbedeutende Straße im Westen Frankfurts liegt, kann man sich allerdings nie sicher sein, ob es sich um in größerer Höhe produzierte Flocken oder um Industrieschnee handelt. Eine nähere Betrachtung fiel aus, der erste Kaffee war noch nicht getrunken …
Heute war mal wieder Tag für Mondsüchtige. Am hellichten Tag tummelte der Mond sich am späten Vormittag am Himmel. Schnell aus der Hand fotografiert. Das Ergebnis war langweilig. Später mit IrfanView einen Ausschnitt gewählt, weiß auf hellblau ergibt immer noch kein prickelndes Ergebnis. Ein Klick auf „Auto-Korrektur“: Auf einmal waren Dinge im Bild zu sehen, die vorher nicht sichtbar waren!