Auch an der Walter Kolb, dem kleinen, zwischen den Frankfurter Stadtteilen Höchst und Schwanheim pendelnden Fährschiff machen die Maßnahmen zur Verlangsamung der Verbreitung des Coronavirus nicht halt. Unter dem Stoppschild steht, dass derzeit nur sechs Passagiere auf die Fähre dürfen.
Das Höchster Ufer erstrahlt in hellem Sonnenlicht. Besonders hell erstrahlt das Hotel- und Restaurantschiff Mainod in der Bildmitte. Mainod? Ist das nicht das Schlott? Das war das Schlott. Selbst auf der Internetseite des Mainod ist der alte Name auf Bildern derzeit noch zu finden.
Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).
Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region. Die Zahlen zu den Risikogebieten werden aktualisiert, sobald die Zahlen der WHO vorliegen. Es kann also sein, dass alle Zahlen der WHO erst am Folgetag vorliegen.
Risikogebiete weltweit mit Fallzahlen der WHO
Land/Region
Fallzahlen
Risikogebiet(e)
Ägypten
1.070
ganzes Land
Frankreich
67.757
ganzes Land
Iran
58.226
ganzes Land
Italien
124.623
ganzes Land
Niederlande
16.627
ganzes Land
Österreich
11.766
ganzes Land
Schweiz
20.489
ganzes Land
Spanien
124.736
ganzes Land
Südkorea
10.237
Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do
USA
273.808
ganzes Land
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
41.907
ganzes Land
Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 05.04.2020, 18:00 Uhr CET.
Die Situation in Deutschland (RKI)
Seit dem 31. März 2020 zählt das RKI den Landkreis Heinsberg nicht mehr zu den besonders betroffenen Gebieten, weist also keine mehr für Deutschland aus. Deutschland ist damit auch nicht mehr in der obigen Tabelle enthalten, obwohl das RKI auf Landkreise mit sehr hohen Fallzahlen hinweist.
Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 91.714 erhöht (Stand 05.04.2020, 08:45 Uhr). Im Durchschnitt sind 110 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Bayern (23.846), Nordrhein-Westfalen (18.735) und Baden-Württemberg (18.614). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Baden-Württemberg 367 in Bayern 396 und in Nordrhein-Westfalen 245. In Deutschland wurden insgesamt 1.342 Todesfälle registriert.
Situation in Hessen (HMSI)
In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 05.04.2020, 14:00 Uhr, auf 4.567 gestiegen. Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (578), Wiesbaden (205) und in den Landkreisen Schwalm-Eder-Kreis (264), Main-Kinzig-Kreis (246), Groß-Gerau (244) und Offenbach (241).
Die Zahl der infizierten pro 100.000 Einwohnern wird in den Angaben des HMSI nur noch für die letzten 7 Tage angegeben. und beträgt damit 23,1 (über den Gesamtzeitraum nach RKI 68). Sehr hohe Werte gibt es dabei in den Landkreisen Odenwaldkreis mit 76,3, dem Schwalm-Eder-Kreis mit 58,9 und Hersfeld-Rotenburg mit 59,6 infizierten Personen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen.
In Hessen hat es bisher 59 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen, gegeben.
Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).
Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region. Die Zahlen zu den Risikogebieten werden aktualisiert, sobald die Zahlen der WHO vorliegen. Es kann also sein, dass alle Zahlen der WHO erst am Folgetag vorliegen.
Risikogebiete weltweit mit Fallzahlen der WHO
Land/Region
Fallzahlen
Risikogebiet(e)
Ägypten
985
ganzes Land
Frankreich
63.536
ganzes Land
Iran
55.743
ganzes Land
Italien
119.827
ganzes Land
Niederlande
15.723
ganzes Land
Österreich
11.525
ganzes Land
Schweiz
19.706
ganzes Land
Spanien
117.710
ganzes Land
Südkorea
10.156
Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do
USA
241.703
ganzes Land
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
38.172
ganzes Land
Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 04.04.2020, 18:00 Uhr CET.
Die Situation in Deutschland (RKI)
Seit dem 31. März 2020 zählt das RKI den Landkreis Heinsberg nicht mehr zu den besonders betroffenen Gebieten, weist also keine mehr für Deutschland aus. Deutschland ist damit auch nicht mehr in der obigen Tabelle enthalten, obwohl das RKI auf Landkreise mit sehr hohen Fallzahlen hinweist.
Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 85.778 erhöht (Stand 04.04.2020, 10:10 Uhr). Im Durchschnitt sind 103 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Bayern (21.908), Nordrhein-Westfalen (17.885) und Baden-Württemberg (17.014). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Baden-Württemberg 316 in Bayern 349 und in Nordrhein-Westfalen 200. In Deutschland wurden insgesamt 1.158 Todesfälle registriert.
Situation in Hessen (HMSI)
In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 04.04.2020, 14:00 Uhr, auf 4.325 gestiegen. Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (545), Wiesbaden (198) und in den Landkreisen Schwalm-Eder-Kreis (239), Groß-Gerau (236), Offenbach (232) und Main-Kinzig-Kreis (228).
Die Zahl der infizierten pro 100.000 Einwohnern wird in den Angaben des HMSI nur noch für die letzten 7 Tage angegeben. und beträgt damit 21,4 (über den Gesamtzeitraum nach RKI 68). Sehr hohe Werte gibt es dabei in den Landkreisen Odenwaldkreis mit 60,9, dem Schwalm-Eder-Kreis mit 48,9 und Hersfeld-Rotenburg mit 35,6 infizierten Personen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen.
In Hessen hat es bisher 48 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen, gegeben.
Zwei als kritisch angesehene Sicherheitslücken sind in Firefox Versionen 74.0.1 und ESR 68.6.1 von Mozilla abgedichtet. Die Lücken werden bereits von Angreifern ausgenutzt, weshalb ein Update ältere Versionen dringend angeraten wird.
Hessens Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) erklärte am Freitag die Schließung von Eisdielen. Menschen seien sich beim Abholen von Eis sehr nahe gekommen, habe die Erfahrung gezeigt. Man wolle ja die Ansteckungsgefahr minimieren. Bäckereien, die ihre Ware weiter verkaufen dürften, dienten im Gegensatz zu Eisdielen der Grundversorgung.
Anzumerken ist hier, dass die Argumentation etwas an den Haaren herbeigezogen klingt. Auch ein Eisdielenbetreiber kann dafür sorgen, dass die Kunden die geforderten Sicherheitsabstände einhalten.
Im Rahmen der Maßnahmen gegen die weiter Ausbreitung des Coronavirus SARS.CoV-2 wurde verfügt, dass Gaststätten und Restaurants nur noch zur Auslieferung bestellter Ware offen gehalten werden dürfen. Eine Reihe von Betrieben bietet auch einen Lieferservice an.
Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).
Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region. Die Zahlen zu den Risikogebieten werden aktualisiert, sobald die Zahlen der WHO vorliegen. Es kann also sein, dass alle Zahlen der WHO erst am Folgetag vorliegen.
Risikogebiete weltweit mit Fallzahlen der WHO
Land/Region
Fallzahlen
Risikogebiet(e)
Ägypten
865
ganzes Land
Frankreich
58.327
ganzes Land
Iran
53.183
ganzes Land
Italien
115.242
ganzes Land
Niederlande
14.697
ganzes Land
Österreich
11.129
ganzes Land
Schweiz
18.844
ganzes Land
Spanien
110.238
ganzes Land
Südkorea
10.062
Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do
USA
213.600
ganzes Land
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland
33.722
ganzes Land
Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 03.04.2020, 18:00 Uhr CET.
Situation in Deutschland (RKI)
Seit dem 31. März 2020 zählt das RKI den Landkreis Heinsberg nicht mehr zu den besonders betroffenen Gebieten, weist also keine mehr für Deutschland aus. Deutschland ist damit auch nicht mehr in der obigen Tabelle enthalten, obwohl das RKI auf Landkreise mit sehr hohen Fallzahlen hinweist.
Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 79.696 erhöht (Stand 03.04.2020, 08:10 Uhr). Im Durchschnitt sind 96 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Bayern (20.237), Nordrhein-Westfalen (16.606) und Baden-Württemberg (16.059). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Baden-Württemberg 285, in Bayern 307 und in Nordrhein-Westfalen 178. In Deutschland wurden insgesamt 1017 Todesfälle registriert.
Situation in Hessen (HMSI)
In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 03.04.2020, 14:00 Uhr, auf 4.097 gestiegen. Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (504), Wiesbaden (194) und in den Landkreisen Groß-Gerau (225), Darmstadt-Dieburg (215), Offenbach (218) und Main-Kinzig-Kreis (213).
Die Zahl der infizierten pro 100.000 Einwohnern wird in den Angaben des HMSI nur noch für die letzten 7 Tage angegeben. und beträgt damit nur noch 20,7 (über den Gesamtzeitraum nach RKI 64). Sehr hohe Werte gibt es dabei in den Landkreisen Odenwaldkreis mit 56,7, dem Schwalm-Eder-Kreis mit 40,0 und Hersfeld-Rotenburg mit 31,5 infizierten Personen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen.
In Hessen hat es bisher 37 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen, gegeben.
Nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) gibt es weltweit immer mehr Risikogebiete, in denen das Coronavirus SARS-CoV-2 grassiert. Einmal werden Länder, in denen zunächst einzelne Regionen als Risikogebiete ausgewiesen waren, als ganzes zum Risikogebiet erklärt oder es werden neue Risikogebiete hinzuaddiert.
Zur Festlegung verwendet das RKI verschiedene Kriterien wie die Erkrankungshäufigkeit, die Dynamik der täglich gemeldeten Fallzahlen, die vor Ort ergriffenen Maßnahmen (z.B. Quarantäne ganzer Städte oder Gebiete oder Kontaktverbote) und auch exportierte Fälle in andere Länder oder Regionen. So erscheint dann auch Ägypten in der Liste der Risikogebiete, obwohl die reine Fallzahl nicht dafür spricht.
Die Einschätzung des RKI werden täglich überarbeite und bei entsprechender Neufestlegung auch publiziert. Aktuell sind folgende Länder bzw. Regionen als Risikogebiete ausgewiesen:
Ägypten: ganzes Land
Frankreich: ganzes Land
Iran: ganzes Land
Italien: ganzes Land
Niederlande: ganzes Land
Österreich: ganzes Land
Schweiz: ganzes Land
Spanien: ganzes Land
Südkorea: Daegue und die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)
USA: ganzes Land
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: ganzes Land
Am 02. April 2020 wurde festgelegt, dass Verstöße gegen die Verordnungen zum Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 ab dem heutigen Freitag mit einheitlichen Bußgeldern belegt werden. Das Infektionsschutzgesetz macht dies möglich,. Verstöße gelten dann als Ordnungswidrigkeit und werden mit 200 bis 5.000 Euro geahndet.
Besonders schwere Verstöße könnten sogar als Straftaten zur Anzeige gebracht werden, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung von Sozialminister Kai Klose (Grüne) und Innenminister Peter Beuth (CDU). Hier seien insbesondere vorsätzliche Verstöße gegen Quarantäneanordnungen oder verbotene Versammlungen gemeint.
Seit dem 18. März 2020 werden die Fallzahlen rund um die COVID-19-Erkrankungen aus drei Quellen zusammengefasst. Die Tabelle mit Fallzahlen aus Risikogebieten enthalten die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Zusammenfassungen zu Deutschland die Zahlen vom Robert-Koch-Institut (RKI) und Erläuterungen zu Hessen die Zahlen des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration (HMSI).
Dabei kommt es zu Differenzen, da bei den Quellen WHO, RKI und HMSI unterschiedliche Zeitpunkte der Erfassung und Übermittlung abgebildet werden (siehe Stand). Die Regeln, nach denen Daten übertragen werden, variieren von Region zu Region. Die Zahlen zu den Risikogebieten werden aktualisiert, sobald die Zahlen der WHO vorliegen. Es kann also sein, dass alle Zahlen der WHO erst am Folgetag vorliegen.
Risikogebiete weltweit (WHO)
Länder und Regionen mit COVID-19-Fällen
Fallzahlen
Risikogebiete
Vereinigte Staaten (USA)
187.302
Bundesstaaten Kalifornien, New Jersey, New York und Washington
Italien
110.574
Ganzes Land
Spanien
102.136
Ganzes Land
Frankreich
56.261
Ganzes Land
Iran
50.468
Ganzes Land
Schweiz
17.070
Kantone Genf, Tessin und Waadt
Österreich
10.711
Ganzes Land
Südkorea
9.976
Daegue und Provinz Gyeongsangbuk-do
Ägypten
779
Ganzes Land
Die Quelle der Zahlen in der Tabelle ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Stand ist der 02.04.2020, 18:00 Uhr CET.
Situation in Deutschland (RKI)
Seit dem 31. März 2020 zählt das RKI den Landkreis Heinsberg nicht mehr zu den besonders betroffenen Gebieten, weist also keine mehr für Deutschland aus. Deutschland ist damit auch nicht mehr in der obigen Tabelle enthalten, obwohl das RKI auf Landkreise mit sehr hohen Fallzahlen hinweist.
Für Deutschland hat sich die Fallzahl auf 73.522 erhöht (Stand 02.04.2020, 08:10 Uhr). Im Durchschnitt sind 88 Personen pro 100.000 Einwohnern erkrankt. Die Bundesländer mit den meisten COVID-19-Fällen sind Bayern (18.496), Nordrhein-Westfalen (15.427) und Baden-Württemberg (14.662). In diesen Bundesländern hat es auch Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegeben, in Baden-Württemberg 241, in Bayern 268 und in Nordrhein-Westfalen 161. In Deutschland wurden insgesamt 872 Todesfälle registriert.
Situation in Hessen (HMSI)
In Hessen ist die Gesamtzahl der Fälle, Stand 02.04.2020, 14:00 Uhr, auf 3.882 gestiegen. Die meisten bestätigten Fälle gibt es in Frankfurt am Main (484), Wiesbaden (191) und in den Landkreisen Groß-Gerau (216), Darmstadt-Dieburg (207), Offenbach (204) und Main-Kinzig-Kreis (192).
Die Zahl der infizierten pro 100.000 Einwohnern wird in den Angaben des HMSI nur noch für die letzten 7 Tage angegeben. und beträgt damit nur noch 26,3 (über den Gesamtzeitraum nach RKI 59). Sehr hohe Werte gibt es dabei in den Landkreisen Odenwaldkreis mit 63,95, dem Schwalm-Eder-Kreis mit 46,10 und Limburg-Weilburg mit 37,16 infizierten Personen pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen.
In Hessen hat es bisher 31 Todesfälle, die auf den Coronavirus SARS-CoV-2 zurückgehen, gegeben.
Hier folgt unser Blick dem Weg zum Fähranleger am Main. Die Fähre ist gerade noch am linken Bildrand an ihrem roten Dach zu erkennen. Auf dem Main zieht flussaufwärts ein Frachtschiff vorbei, nennen wir es „Rudolf Thea“. Im Hintergrund kann man am Höchster Ufer durch Geäst und erstes Grün gerade noch die Gebäude von der Mainmühle bis zum Bolongaropalast erkennen.
Unten sind noch zwei Bilder zu sehen, die auf den ersten Blick das gleiche zeigen, nämlich den Schlossturm, Justinuskirche, Stadtmauer, Batterie und natürlich die Mainfähre „Walter Kolb“. Den Unterschied macht eine Kleinigkeit, ein Fahrradfahrer.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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