Immer noch der erste Sonntag des Jahres 2016. Dies ist natürlich eine Momentaufnahme, denn der Unterliederbacher Marktplatz sieht nicht immer so schmuddelig aus. Links steht noch der am ersten Adventssonntag aufgestellte Weihnachtsbaum. Ansonsten sieht man die Reste des Materials, mit dem das alte Jahr verjagt worden ist.
Wir befinden uns im Jahr 2016 und wir befinden uns im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Dort befindet sich an der Liederbacher Straße ein frisch restauriertes Fachwerkhaus. Direkt daneben sieht man die öffentliche Fahrzeugwaage. Es ist eine der Merkwürdigkeiten unserer Zeit, dass man an so eine Einrichtung dran schreiben muss, dass es sich da nicht um einen Müllabladeplatz handelt.
Eine der spannendsten Fragen im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach ist neben der nach einem Bürgerhaus oder einem Versammlungsraum für BürgerInnen und Vereine die, wie viel Wasser der Liederbach gerade führt. Die Bandbreite kann da bekanntlich groß sein. Vor zwei Tagen führte er tatsächlich Wasser, und das Wasser kam sogar von nördlich des Einlasses auf Höhe des Geißspitzweges.
Der Blick geht – wieder einmal – über den Schulhof der Ludwig-Erhard-Schule. Es sind Schulferien und der Hof ist entsprechend unbelebt. Der offene Bücherschrank scheint gut genutzt, einige Regale sind leer. Keines der Nele-Neuhaus-Bücher, die bei der Eröffnung eingestellt worden waren, ist zu sehen. Ein Sachbuch macht an diesem Tag besonders neugierig: Was macht man im Jahr 2015 mit einem Buch zu Word 6.0 für Windows und was hat in diesem Zusammenhang die Buchstabenfolge ISIS zu bedeuten?
Der Liederbach im Dezember. Die letzten Tage wirkten nass und kalt, vor allem nass. Im Liederbach hat sich das nicht besonders niedergeschlagen. Er führt zwar im Moment mehr Wasser als noch Anfang November, aber viel ist es nicht. Leser, die sich weit zurückerinnern können, wissen, dass Anfang November 2015 die Quelle des Baches neu verortet werden musste …
Plus-Grade und dennoch winterliche Landschaften? In Frankfurt am Main Unterliederbach geht das. Unweit des internationalen Bahnhofs dieses Stadtteils findet man diese Szenerie …
Wir sind wieder einmal im Westen von Frankfurt am Main. Der Stadtteil Höchst war bis zu seiner Eingemeindung nach Frankfurt selbst Stadt, Kreisstadt sogar. Kreisstadt des Main-Taunus-Kreises war Höchst sogar noch, als es schon seit Jahren Teil Frankfurts war.
Das alte Schloss, aus einer Zollburg entstanden, wurde während des Dreißigjährigen Krieges niedergebrannt. Heute steht noch der Turm und der Torbau. Der Turm erstrahlt in der Novembersonne, in dem Gebäude vorne links befindet sich ein kleines Café.
Hier hat sich doch tatsächlich ein kleines Fachwerkhaus zwischen Paulskirche und Rathaus gedrängt. Es ist Ende November und am Abend zuvor war der Frankfurter Weihnachtsmarkt eröffnet worden. Der Blick geht hier von der Berliner Straße in Richtung Braubachstraße, ein starker Zoom lässt alles zusammenrutschen.
Ein Tag vor dem 1. Advent 2015 im Westen von Frankfurt am Main. Der Seiler-Brunnen ist abgestellt, die sechseckigen Brunnenschalen trocken. Der Brunnen steht in der einzigen expressionistischen Parkanlage Frankfurts. Der nächste Bahnhof ist nah. Früher verkehrten hier nicht nur Züge des Regionalverkehrs. Ich selbst kann mich noch an eine Eilzugverbindung nach Westerland erinnern.
Manchmal lohnt es sich, den Blick zu heben. Unterliederbachs Dächer haben manches zu bieten. Mal ist es ein schöner Giebel, mal eine Wetterfahne oder eine interessant anmutende Antenne. Hier sind es Dachgauben. Unterliederbacher Dachgauben haben es auch schon in meine Frankfurter Ansichten gebracht. Hier bilden sie eine Einheit mit dem Kirchturm der katholischen Kirche. Das Bild entstand, als der November noch sonnig war.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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