Schlagwort-Archiv: Loreleistraße

Unterliederbach: Einbrecher festgenommen

Symbolbild "Blaulicht"

Bereits zum dritten Mal in dieser Woche gelang es Polizeibeamten einen Wohnungseinbrecher festzunehmen.

Gestern Mittag (10. September 2025) gegen 12:30 Uhr kam die 17-jährige Zeugin zu ihrem Wohnhaus in der Loreleistraße, wo sie Schritte im Obergeschoss und eine zerbrochene Scheibe im Erdgeschoss feststellen konnte. Daraufhin verständige sie die Polizei, die umgehend das Gebäude umstellte und so den 45-jährigen Tatverdächtigen auf frischer Tat festnehmen konnte, als dieser gerade aus einem Fenster kletterte. Das Diebesgut im unteren vierstelligen Bereich konnte an die Zeugin vor Ort ausgehändigt werden. Der Einbrecher wurde zwecks Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt verbracht.

Es war bereits das dritte Mal in dieser Woche, dass die Polizei in Frankfurt einen Einbrecher auf frischer Tat festnehmen konnte. Dies war vor allem durch das couragierte Verhalten der vor Ort befindlichen Zeugen möglich, die umgehend den Notruf verständigten. Anzumerken ist, dass alle Taten während der Tageszeit stattfanden.

Aus diesem Grund gilt – Wenn Sie etwas Verdächtiges feststellen, warten sie nicht ab – verständigen sofort den Notruf der Polizei! (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Johannesallee (2)

Frankfurt am Main, Unterliederbach, Johannesallee, Hochhaus

Die Johannesallee in Frankfurt am Main Unterliederbach ist ein Wohnstraße mit wenigen Gewerbeansiedlungen. Ab der Einmündung zur Loreleistraße ist die Johannesallee Sackgasse, sie endet vor dem Liederbach. Eine gedachte Verlängerung der Allee bildet die Hermann-Waibel-Allee. Schaut man sich den Querschnitt der Johannesallee an, war hier offensichtlich einmal größeres geplant. Schaut man sich die Pflasterung der Gehwege an, erkeent man die reichlich verblasste Unterscheidung von Geh- und Radwegen. Zudem wurden auf einer Straßenseite später die Parkplätze für Kraft fahrzeuge quer zur Fahrtrichtung angelegt.

Ein Lebensmittelladen, hier nicht im Bild, ist auf der nördlichen Straßenseite am Eingang der Straße zu finden. Es folgen auf beiden Straßenseiten Garagenanlagen, denen auf der nördlichen Seite Mehrfamilienwohnblocks folgen, die quer zur Straße stehen. Diese Blocks ziehen sich bis zum Liederbach hin.

Auf der anderen Straßenseite folgen bis zur Loreleistraße ebenfalls Mehrfamilienwohnblocks, deren Giebelseite allerdings zur Loreleistraße hin ausgerichtet sind. Nach der Loreleistraße schließt sich der Komplex an, auf dem ein Hochhaus, mehrere Pavillion-Bauten und eine Garagenanlage stehen. Die Pavillions wurden von verschiedenen Gewerbebetrieben, früher auch vom OSC Hoechst und bis vor zehn Jahren auch von einem Kindergarten genutzt.

Begegnung in Unterliederbach

Samstagmorgens ist es auch auf der Loreleistraße noch sehr ruhig. Die Loreleistraße, obwohl recht schmal, dient derzeit vielen Verkehrsteilnehmern in Frankfurt am Main Unterliederbach als Ausweichstrecke für die teilgesperrte Königsteiner Straße. Deshalb fällt hier der Blick nicht auf den Verkehr, sondern auf einen Vierbeiner, der nach einer Toilette Ausschau hält, oder die eine oder andere Blüte …

Brennender Adventskranz

Am Abend des 09.01.2019 um 20:19 Uhr wurde die Feuerwehr über den Notruf 112 wegen Feuerschein und Rauchentwicklung aus einem Dach eines Wohngebäudes in der Loreleistraße in Frankfurt am Main Unterliederbach alarmiert.

In einer Wohnung brannte ein Adventskranz. Der Bewohner konnte das Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterliederbach waren schnell vor Ort und Belüfteten nach Kontrolle der Einsatzstelle die Wohnung. Verletzt wurde niemand. Über die Höhe des Sachschadens liegen keine Informationen vor.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass von ausgetrockneten Adventskränzen und Weihnachtsbäumen eine große Brandgefahr ausgeht. Das Frankfurter Entsorgungsunternehmen FES informiert auf seiner Internetseite über Abholmodalitäten für zu entsorgende Weihnachtsbäume. (Quelle: Feuerwehr Frankfurt am Main, Andreas Mohn)