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Laura Freigang: Erster Treffer in der Saison 2025/26

Bei der Lieblingsspielerin platzte Mittwochabend endlich der Knoten, endlich erzielte sie ihren erten Treffer in einem Pflichtspiel in der Saison 2025/26. In der 15. Spielminute durfte sie über ihren Treffer zum 2:0 gegen den 1. FC Slowacko im Qualifikationsspiel zur Women´s Europa League Jubeln, die Vorarbeit leistete Wolter. Die Frankurterinnen hatten bereits in der 3. Spielminute durch einen Foulelfmeter von Senß die Führung erzielt.

Die 2.153 Zuschauerinnen und Zuschauer mussten lange auf den nächsten Treffer warten. Lürßen erzielte dann mit einem direkt verwandelten Freistoß das 3:0 (80.). Nur zwei Minuten später setzte unfreiwillig Zelenkova den Schlusspunkt (82., Eigentor).

Der Sieg war klar, hätte gemessen an den Chancen noch deutlicher ausfallen können.

Eintracht Frankfurt chancenlos: 0:3

Die Rolle als Bayern-Jäger legte Eintracht Frankfurt heute bereits in der 1. Spielminute ab, Diaz hatte getroffen und Koch in der Entstehung des Tores nicht gut ausgesehen. Nach einer knappen halben Stunde führten die Bayern mit zwei Toren, Kane hatte getroffen (27.). Zwischen den beiden Treffern hatte Koch die eigene Latte getroffen und Bahoya das richtige Tor, dem in der Vorbereitung leider ein Handspiel vorausgegangen war. Der Halbzeitstand: 0:2 aus Frankfurter Sicht.

In der zweiten Halbzeit durfte Diaz sein Doppelpack schnüren (84.), Abwehrfehler halfen ihm dabei.

Eintracht-Frauen gewinnen ihr Freitagsspiel

Nach dem schwachen Start in die aktuelle Bundesligasaison waren heute die Eintracht-Frauen zum Siegen verurteilt. Am Brentanobad ging es gegen Carl Zeiss Jena. In der ersten Halbzeit taten sich die Frankfurterinnen schwer, die Jenaerinnen verteidigten gut und mit Einsatz.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel ansehnlicher. Das war vor allem zwei Akteurinnen zu verdanken. Anyomi konnte zweimal nur durch ein Foul im gegnerischen Strafraum gestoppt werden, Senß verwandelte den jeweils fälligen Elfmeter (55. und 81. Spielminute. Zwischendurch konnten die Spielerinnen aus Jena ausgleichen (68.) und Ilestedt die Eintracht wieder in Front bringen (75.) Nach einer Stunde durfte auch Freigang wieder mittun.

Bei Eintracht Frankfurt scheint es wieder aufwärts zu gehen. Nach den Schlappen auf internationalem Boden und dem Gestolper in der Bundesliga scheint die Patientin auf dem Weg der Besserung.

Drei Eintracht-Spieler im DFB-Kader

Drei Spieler von Eintracht Frankurt hat Bundestrainer Julian Nagelsmann in den Kader der Fußballnationalmannschaft für die beiden im Oktober anstehenden Länderspiele berufen. Das sind Nathaniel Brown. Jonathan Burkhardt und Robin Koch. Für Brown ist es die erste Berufung in den Kader der A-Nationalmannschaft.

Die deutsche Nationalelf wird am 10. Oktober in Sinsheim die von Luxemburg empfangen und am 13. Oktober zum Vergleich mit Nordirland im Windsor Park, Belfast, antreten.

Eintracht Frankfurt geht gegen Atletico Madrid unter

Die Reise nach Madrid sollte die Mannschaft von Eintracht Frankfurt schnell abhaken, zu schlecht sahen die Frankfurter aus. Bereits nach vier Spielminuten lagen sie zurück, zum Seitenwechsel waren es drei Treffer, mit denen sie zurücklagen (Rapadori 4. Le Normand 33. und Griezmann 45.+1). Eigene Chancen gab es keine. Nach fast einer Stunde durfte Burkhardt einen Treffer dazwischen schieben (58.). Den Rest erledigten dann Simeone (70.) und Alvarez (82.). Ein 1:5, dass die Frankfurter Spieler hoffentlich bis zum Aufeinandertreffen mit Bayern München aus den Klamotten schütteln können.

Erste Halbzeit hui, zweite pfui

Eintracht Frankfurt war im Samstagabendspiel des 5. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Borussia Mönchengladbach im Borussenpark zu Gast. Die Eintracht schwächelte zuletzt, Borussia Nönchengladbach grüßte seit dem späten Nachmittag vom Tabellenende.

Koch eröffnete nach einem Kopfball in der ersten Halbzeit den Torreigen (11. Spielminute). Knauff (15.), Burkhardt (35.), Chaibi (39.) und Uzun (45+1.) ließen weitere Treffer folgen. Mit 5:0 ging es aus Frankfurter Sicht in die Halbzeitpause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit sah es aus, als könnte es so weiter gehen. Koch erzielte seinen zweiten Treffer (46.). Nach etwas mehr als einer Stunde ließen die Frankfurter stark nach, sie ließen den Gladbachern zu viel Raum. Und die nutzten das, ab der 72. Spielminute schossen nur noch Borussen ins Tor, Castrop (72.), Tabacovic (78.), Engelhardt (83.) und Ranos (90.+9.). Hoffentlich haben die Eintracht-Spieler bis zum Dienstag, wenn sie zu Gast bei Atletico Madrid sind, das Prinzip „Schweizer Käse“ in der Abwehr wieder abgelegt.

Nach dem Anschlusstreffer kam nichts mehr

Heute Abend ging es für die Frauen von Eintracht Frankfurt am vierten Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga in Leverkusen gegen Bayer. Das Spiel begann nicht gut für die Frankfurterinnen, früh verursachte Veit einen Handelfmeter (7. Spielminute). Fudalla verwandelte. Auch der nächste Treffer gelang den Leverkuserinnen und wieder war es Fudella, die traf (27.). Erst gegen Ende der Halbzeit kamen die Frankfurterinnen auf, Blomqvist schoss einen von der Torhüterin abgewehrten Ball ins Tor (42.). Reuteler wurde die Vorarbeit zugesprochen.

In der zweiten Halbzeit passierte nicht mehr viel, Chiba hatte noch eine Chance aus arg spitzem Winkel und beide Trainer kassierten in gebührendem Abstand eine Gelbe Karte.

Bayer Leverkusen nimmt nach dem Spieltag den 3. Platz ein, Eintracht Frankfurt setzt sich im unteren Mittelfeld fest und muss in der derzeitigen Form aufpassen, dass es nicht noch weiter abwärts in der Tabelle geht. Offensichtlich ist es nach dem Umbruch im Sommer immer noch nicht gelungen, eine funktionierende Mannschaft zu formen.

Starker Beginn mit Schwächen in der Abwehr

In der Google Pixel Frauen-Bundesliga ging es heute am frühen Abend für die Frauen der Eintracht gegen RB Leipzig. Beide Mannschaften waren mit überschaubaren Erfolg in die Bundesliga-Saison gestartet, Eintracht Frankfurt hatte dazu noch zwei schmerzliche Niederlagen in der Champions-League-Qualifikation zu verdauen.

Die Frankfurterinnen gingen durch einen schönen Heber von Memeti in Führung, Blomqvist hatte uneigennützig zurück gelegt (10. Spielminute). Fünf Minuten hatten die Leipzigerinnen Pech, ein Schuss von Hoffmann krachte an die Latte. Frankfurts Torfrau Altenburg hätte keine Chance gehabt.

Dann ein Fehler von Altenburg: Sie ließ einen harmlosen Schuss von Schasching durch die Hände gleiten, der Ausgleich (26.). Die Frankfurterinnen ließen sich von dem Ausgleich nicht beirren unt zogen weiter ihr Spiel auf. Blomqvist, bis dahin schon recht auffällig, traf dann zur erneuten Führung (38.). Die Vorlage kam von Reuteler. Ilestedt erhöhte dann auf Vorlage von Memeti (42.).

Abernoch vor dem Pausenpfiff kamen die Leiptigerinnen wieder heran. Schimmer traf auf Vorlage von Kadowaki zum 3:2 Pausenstand aus Frankfurter Sicht (45.+2). Beide Gegentreffer entsprangen individuellen Fehlern.

Die Leipzigerinnen starteten mit Schwung in die zweite Halbzeit, sie hatten sich etwas vorgenommen. Den nächsten Treffer erzielten trotzdem die Eintracht-Frauen, Blomqvist schiebt auf Vorlage von Reuteler gegen die Laufrichtung von Herzog zum 4:2 ein (56.). Vorher hatte Altenburg das Spiel mit ihrem Abschlag schnell gemacht.

Nach einer Stunde begann das Wechseln. Und in den letzten zehn Minuten der regulären Spielzeit zog Eintracht Frankfurt das Tempo noch einmal an. Aber Angriff auf Angriff verpuffte. Den nächste Treffer erielte wieder RB Leipzig. Oteng spielte auf Hoffmann, die den erneuten Anschlusstreffer erzielte (85.). Wieder war ein kapitaler Fehler in der Eintracht-Abwehr vorausgegangen.

Eintracht Frankfurt befindet sich nach dem unnötig knappen Sieg nach dem dritten Spieltag auf dem sechsten Platz der Tabelle, RB Leipzig auf dem neunten.

Choreo schön! Fußball nicht so schön!

Zum ersten Sonntagsspiel des 4. Spieltags der Fußball-Bundesliga empfing Eintracht Frankfurt Union Berlin. Vor dem Spiel gab es eine aufwendige Choreo, das Spiel der Frankfurter war weniger aufwendig. Gibt es eine Choreo-Meisterschaft?

Eintracht Frankfurt spielte mit viel Ballbesitz, Union Berlin aus einer sicheren Deckung heraus. Offenbar wartete man auf Fehler der Frankfurter. Das erste Missverständnis ließ nicht lange auf sich warten, in der 9. Spielminute erzielte Ansah das 0:1. Santos durfte erstmals hinter sich greifen. Dann durfte Burke ran, 0:2 (32.). Vor der Pause erwachte auch endlich die Eintracht, Brown traf zum Anschlusstreffer (45.+4).

Trainer Toppmöller reagierte in der Halbzeitpause nicht auf die schwache Leistung seiner Mannschaft. Burkhardt und Knauff saßen weiterhin auf der Bank. Dafür nutzte Burke den nächsten Fehler der Eintracht, 1:3 (53.). Und weil es so schön war, durfte Burke auch noch ein drittes Mal (56.).

Endlich nach einer Stunde reagierte auch Frankfurts Trainer, er tauschte gleich dreimal offensiv. Uzun verkürzte (80.) und Burkhardt erzielte per Foulelfmeter den Anschlusstreffer (87.).

Was bleibt? Burke erzielte drei Treffer, Ilic gab vier Vorlagen und Santos kassierte bei seinem ersten Einsatz im Eintracht Tor vier Treffer. Die Fans hatten vor Beginn des Spiels ihren großen Spaß, alle Zuschauer sahen eine spannende Schlussphase und Union Berlin entführte drei Punkte aus dem Deutsche Bank Park.

Eine Momentaufnahme – genieße man sie

Es ist schon eine Weile her, dass Eintracht Frankfurt gegen Galatasaray SK gewonnen hat, aber der Jubel nach dem gewonnenen Spiel am vergangenen Donnerstag war so groß, dass erst einmal Erholung angesagt war. Zum Ende des Spiels wurde nur noch dem Umstand entgegengefiebert, ob die Eintracht den Spieltag als Tabellenerster beendet oder nicht.

Schon vor Spielbeginn wurde gefeiert, Kevin Trapp wurde verabschiedet. Dann wurde es erst einmal stiller, die Eintracht spielte nicht gut. Burkhardt kassierte früh eine Gelbe Karte (5. Spielminute) und Eintracht Frankfurt einen Treffer, 0:1 (8.).

Mindestens eine halbe Stunde lang gestaltete Galatasaray das Spiel überlegen. Dann unterlief Sanchez, von Doan bedrängt, ein Eigentor (37.). Wild wurde es in der Nachspielzeit der ersten Spielhälfte, Uzun drehte mit seinem Treffer das Spiel (45.+2). Die Vorlage war von Burkhardt gekommen. Nur zwei Minuten später klingelte es wieder im Tor von Galatasaray SK, Chaibi hatte die Vorlage gegeben, Burkhardt getroffen (45.+4).

In der zweiten Spielhälfte gab Eintracht Frankfurt das Spiel nicht mehr aus der Hand. Burkhardt durfte, von Brown bedient, sein Doppelpack schnüren (66.) und Knauff, heute mal wieder in der Startelf, auf 5:1 stellen (75.). Das war dann auch das Endergebnis.

In der Champions League geht es für die Eintracht als Nächstes am 30. September zu Atletico Madrid. Davor empfängt sie am kommenden Sonntag zuhause Union Berlin.