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Sara Doorsoun jetzt zuhause?

Sara Doorsoun, weiblicher Wandervogel, hat sich zum 1. Januar 2026 Eintracht Frankfurt angeschlossen. Der Vertrag der 34-jährigen Fußballerin läuft bis 2028. Sie soll in der Defensive der Bundesligamannschaft eingesetzt. werden.

Sie kommt vom Angel City FC aus Los Angeles, dem US-Club, dem sie sich erst im vergangenen Sommer angeschlossen hatte. Davor gehörte sie in Frankfurt zu den Spielerinnen, deren Abgang nach der Saison 2024/25 dem Verein besonders weh getan hatte. Der Wechsel in die USA wurde damals als Herzenswunsch bezeichnet.

In der Vergangenheit spielte Doorsoun bei sechs Vereinen der höchsten Spielklasse im deutschen Frauenfußball, bevor sie sich 2022 erstmals Eintracht Frankfurt anschloss und dort in 69 Ligaspielen auflief. Zudem stehen für sie 59 Einsätze in der Nationalmannschaft zu Buche.

Eintracht Frankfurt gewinnt knapp

Im letzten Heimspiel des Jahres hat Eintracht Frankfurt heute knapp gegen FC Augsburg gewonnen. Dabei hatten die Frankfurter Glück, dass Treffer der Augsburger zweimal nach VAR-Prüfung zurück genommen wurden. Beide Male wurde eine Abseitsstellung erkannt.

Die erste Halbzeit erzeugte Langeweile. Außer dem frühen Aufreger in der 3. Spielminute, als der Ball im Tor der Eintracht landete, aber der Treffer nach VAR-Prüfung anulliert wurde, neutralisierten sich beide Mannschaften in der Folge.

In der zweiten Halbzeit spielte die Eintracht mit mehr Druck, blieb aber weiterhin ungefährlich. Erst eine Einzelleistung von Doan brachte den Frankfurtern die Führung (68.). Danach gingen sie kein Risiko mehr ein. Dennoch zappelte der Ball wieder im Frankfurter Tor und wieder schaltete sich der VAR ein, kein Tor (87.).

Eintracht Frankfurt hat mit dem heutigen Sieg eine Serie von vier sieglosen Spielen beendet.

Topspiel: Eintracht Frankfurt gar nicht top

Gar nicht top war die Leistung von Eintracht Frankfurt im heutigen Topspiel der Fußballbudesliga bei RB Leipzig. Vielmehr benahmen sich die Frankfurter bei den Sachsen wie wohlerzogene Gäste. Immerhin wurde der Eintracht bescheinigt, in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe agiert zu haben. Fast. Wären da nicht zwei individuelle Fehler gewesen. Zetterer und Collins waren sie unterlaufen. So stand es zum Seitenwechsel durch Tore von Harder (5. Spielminute) und Baumgartner (31.) bereits 2;0 für die Sachsen.

In der zweiten Halbzeit war dann die Zeit für Diomande gekommen, er traf dreimal (47., 55. und 65.). Unterbrochen wurde der Dreier durch ein Elfmetertor durch Raum (62.). In Minute 87 machte Leipzigs Trainer Werner etwas, was die Eintracht einen Spieltag zuvor nur angetäuscht hatte. Er brachte mit Konaté einen Spieler aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum. Der köpfte in seinen ersten Bundesligaspielminuten immerhin einmal Richtung Frankfurter Tor.

Das heutige Spiel von Eintracht Frankfurt macht keinen Mut für den bevorstehenden Auftritt der Frankfurter in der Chamions League gegen Barcelona. Es sieht schwer nach der nächste Schlappe der Frankfurter in der Königsklasse aus. Man sollte aber nicht vergessen, dass die Mannschaft, die die Frankfurter in die Champions League brachte eine andere war als die, die heute dort spielt.

Mutlose Eintracht holt zuhause glücklichen Punkt gegen VfL Wolfsburg

Mutlos war Eintracht Frankfurt im heutigen Sonntagsspiel der Fußballbundesliga von Anbeginn an. Das fing mit dem Kader an, ging über die mittelstütmerlose Aufstellung und setzte sich auf dem Spielfeld fort. Und das in einem Spiel gegen einen VfL Wolfsburg, der auch nicht mehr so richtig weiß, wo das Tor steht.

Es dauerte bis zur 67. Spielminute, bis endlich ein Tor fiel. Die beiden Außenverteidiger (!) hatten es zu verantworten. Kumbedi hob den Ball nach links und Zehnter traf mit einem Volleyschuss. Kristensen machte in dieser Situation nicht den wachesten Eindruck.

In der Nachspielzeit schaltete sich der VAR nach einer Strafraumszene ein. Nach gefühlt ewig langen Minuten wurde auf Elfmeter für die Eintracht entschieden. Der in der 62. Spielminute eingewechselte Batshuayi verwandelte den Strafstoß mit Hilfe der Unterkante der Latte (90.+6).

Im Vorfeld waren auch Starodid, 16-facher Torschütze bei der U21, und Staff, Nachwuchshoffnung aus der U19, genannt worden, aber bei der Eintracht wird ein solcher Einsatz nicht ernsthaft in Betracht gezogen, zu jung und zu unerfahren. Anderswo kann ein 17-jähriger bereits auf zehn Einsätze in der laufenden Saison zurück blicken. Dass der in seinem langen Fußballerleben auch schon bei Eintracht Frankfurt spielte, kann nachdenklich machen.

Eintracht Frankfurt: Gerade noch so!

Das letzte Spiel des 10. Spieltags wurde zwischen Eintracht Frankfurt und dem 1. FSV Mainz 05 ausgetragen. In dem Rhein-Main-Derby wollten die Gäste den Weg aus dem Tabellenkeller finden, die Heimmannschaft aufsteigende Form zeigen. In der ersten Halbzeit gelang beiden Mannschaften nichts.

Nach zwei Wechseln zeigten zumindest die Frankfurter in der zweiten Halbzeit, dass sie mehr als das bisher gezeigte wollten. Dennoch bedurfte es einer Einzelleistung, bis der Eintracht endlich das erlösende Tor gelang. Dem von Collins eingesetzten Doan erzielte nach sehenswertem Dribbling der Siegtreffer (81. Spielminute).

Jetzt pausiert die Bundesliga erst einmal, die Länderspielpause steht bevor.

Eintracht Frankfurt gelingt später Ausgleich

Am Bentanobad empfingen am heutigen Abend die Frauen von Eintracht Frankfurt die vom 1. FC Köln. Es war der 9. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Die Frankfurterinnen gerieten mächtig ins Schwimmen und damit auch bald in Rückstand. Jessen brachte einen Abpraller im Tor der Frankfurterinnen unter (25. Spielminute). Dann musste auch noch Ilestedt verletzt den Platz verlassen (42.). Das Torschussverhältnis von 1:5 verdeutlichte die Harmlosigkeit der Frankfurterinnen in der ersten Halbzeit.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Wechsel bei der Eintracht. In der 66. Spielminute durften sich die Frankfurterin bei Torhüterin Altenburg bedanken, dass sie noch nicht mit zwei Toren im Rückstand lagen. In den letzten Minuten sind die Frankfurterinnen aufgewacht und kamen zu ernsthaften Chancen. Das Tor fiel dann in der Nachspielzeit, Anyomi war die Torschützin (90.+3).

Ein glücklicher, da später Ausgleich der Eintracht-Frauen, souverän sieht anders aus. Von den eigenen Ambitionen scheint die Mannschaft noch weit entfernt zu sein. Allerdings sollte man auch die englische Wochen nicht vergessen, die die Erfolge des vergangenen Jahres den heute spielenden Frauen einbingen. Der Umbruch im Sommer war groß.

Eintracht Frankfurt: Einen Punkt gewonnen?

Ich weiß nicht, ob sich noch jemand an den letzten Bundesligasamstag erinnern kann. Es war der 9. Spieltag und Eintracht Frankfurt war zu Gast beim 1. FC Heidenheim. Heidenheim hatte in den acht Spielen zuvor gerade mal vier Punkte geholt, den fünften sollte ihnen die Eintracht spendieren.

Gut, die Eintracht hatte aus dem DFB-Pokalspiel in der vergangenen Woche 120 Spielminuten in den Knochen, aberso erging es Borussia Dortmund auch. Und die Dortmunder mussten sogar einen Tag früher wieder ran. Eine Frage der Konzentration, eine Frage des Trainings?

In der ersten Halbzeit spielten die Frankfurter fahrig und einfallslos. Trotzdem zappelte der Ball einmal im Tor der Heidenheimer. Dingert pfiff ein Offensivfoul der Frankfurter, nach dem Urteil vieler neutraler Beobachter eine Fehlentscheidung. des Schiedsrichters (23. Spielminute). Ein zu einfacher Konter führte dann zur Führung der Hausherren (32.).

In der zweiten Halbzeit wurde die Eintracht aktiver. Wahi war immer noch auf dem Platz. Dann klappte endlich etwas, Kistensen traf mit einem Kopfball ins Heidenheimer Tor, die butterweiche Flanke war von Brown gekommen (55.). Dann passierte nicht mehr viel, sodass beide Mannschaften mit dem Unentschieden zufrieden sei mussten.

Eintracht Frankfurt: Sieg durch Burkhardts Doppelpack

Am 8. Spieltag der Fußballbundesliga hatte Eintracht Frankfurt den FC St. Pauli zu Gast. Von Beginn an war Eintracht Frankfurt um Dominanz bemüht, vermochte, bis auf in einer Szene, daraus kein Kapital zu erzielen. Das Spiel war in der ersten Halbzeit ähnlich unansehlich wie das Wetter. Einmal griff St. Paulis Torwart an einem harmlosen Pass von Knauff vorbei und Burkhardts Kopfball zappelte im Netz (36. Spielminute).

In der zweiten Halbzeit kamen die Frankfurter mit einer ganz anderen Einstellung auf den Platz, es wurde ein spannendes und ansehnliches Fußballspiel. Das Manko: Auf den letzten Metern nach vorne fehlte jegliche Präzission. Die Folge: Auch beim zweiten Treffer von Burkhardt musste die Abwehr der Hamburger mithelfen. Dieses Mal half ein Stellungsfehler von Wahl, dass ein Ball von Chaibi vom starken Stürmer der Frankfurter zum 2:0 verwertet werden konnte (56.).

Die Eintracht Abwehr spielt zu Null, obwohl sie nicht immer sattelfest wirkt. In Angriff und Mittelfeld fehlt es an Präzission. besonders peinlich wirkt das, wenn wie in der ersten Halbzeit, kein Wille zur Leistung erkennbar ist.

Eintracht Frankfurt: Männer spielen unentschieden

Eintracht Frankfurt begann den 7. Spieltag mit einem schlampigen Querpass. Koch spielte ihn, Manzambi fängt ab, Scherhant trifft ins Tor und der SC Freiburg führt 1:0 (2. Spielminute). Doch den Frankfurtern gelang bald der Ausgleich, Burkhardt verwehrtete einen Abpraller aus der Abwehr des Sportclubs (18.). Danach entwickelte sich ein schnelles Spiel ohne nennenswerte Abschlüsse. Dann traf aber Bukhardt erneut, über Uzun und Chaibi war der Ball zu ihm gekommen (38.).

Die zweite Halbzeit war von vielen Wechseln geprägt, auch Götze durfte mal wieder ran. Spielentscheidend war aber ein anderer Wechsel. Kurz vor dem Ende, bei Eintracht Frankfurt glaubten schon viele an einen Sieg, muss Grifo die bei einem Freistoß gestellte Zweimannmauer der Frankfurter wie ein Geschenk vorgekommen sein. Er traf aus etwa 25 Metern zum Ausgleich (87.). Die letzten Chancen im Spiel hatten dann die Freiburger.

Eintracht Frankfurt führte lange und sah ebenso lange wie der Sieger des Spiels aus. Ein Treffer vom eingewechselten und bekanntermaßen guten Freistoßschützen Grifo rettete dem SC noch einen Punkt.

Eintracht Frauen gewinnen zuhause

Im Heimspiel gegen Werder Bremen spielten die Frauen von Eintracht Frankfurt eine souveräne erste Halbzeit. Trotzdem dauerte es nach einem frühen Lattentreffer durch Reuteler einige Zeit, bis der Ball im Tor der Werderanerinnen lag, Blomqvist hatte getroffen (33. Spielminute). Bald darauf traf Anyoimi nach Pass von Memeti zum 2:0 (40.).

Eintracht Frankfurt kontrollierte in der zweiten Halbzeit das Spiel, hielt aber nicht mehr das hohe Pressing bei. Die Frauen aus Bremen blieben harmlos. So blieb es beim leistungsgerechten 2:0. Freigang spielte durch.