Kategoriearchiv: Eintracht Frankfurt Frauen

Eintracht Frauen verlieren Testspiel

In einem Testspiel gegen Grasshopper Club Zürich haben die Frauen von Eintracht Frankfurt heute Mittag mit 0:1 verloren. In dem Spiel Am Brentanobad stand es nach der ersten Halbzeit noch 0:0, was sich allerdings kurz nach dem Seitenwechsel änderte. Nicole Arcegeli brachte die Mannschaft aus der Schweiz in Führung (56. Spielminute). Die Frankfurter Spielerinnen waren in der ersten Halbzeit spielbestimmend, blieben vor dem gegnerischen Tor aber harmlos.

Fußballsplitter

Am heutigen Samstag stand ein weiteres Testspiel für die Frauen von Eintracht Frankfurt an, in Bad Hersfeld ging es gegen Carl Zeiss Jena, wie die Frankfurterinnen in der obersten Spielklasse zuhause. Die Partie begann kampfbetont mit starken Aktionen beider Mannschaften in der Defensive. In der 24. Spielminute brachte Tietz die Jeaerinnen in Führung. Doch schon wenige Minuten später konnte Chiba ausgleichen (30.). Ein Treffer der Jenaerinnen kurz vor dem Pausenpfiff fand wegen Abseitsstellung keine Anerkennung,

In der zweiten Halbzeit dauerte es etwas, bis die Eintracht in Führung ging. Prasnikar war die Torschützin (60.) Teulings traf anschließend zum 3:1 (61.). Eine Anwort der Jenaerinnen folgte noch, Julevic traf zum 3:2 (63.). Danachkam es zu keinen torgefährlichen Szenen mehr.

Am kommenden Freitag steht das nächste Testspiel für die Frankfurterinnen an. Am Brentanobad geht es um 11 Uhr gegen Grashoppers Club Zürich.

Fußballsplitter

Ein später Fußballsplitterkommt heute vom VfR Zusenhofen, bei dessen Sportfest am vergangenen Sonntag der Zweitligist SC Sand und die Frauen des Bundesligisten Eintracht Frankfurt aufeinander trafen. Die Eintracht spielte zunächst souverän, bevor sie in den letzten fünf Minuten vor der Halbzeitpause völlig aus dem Tritt kamen. So konnten die Frauen vom SC Sand ein 0:2 zu einem 3:2 drehen.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit war allerdings die Schwächephase des Bundesligisten wieder vorbei. Die Eintracht Frauen erhöhten das Ergebnis auf 3:8. Zu beachten ist dabei, dass die Mannschaft von Trainer Arnautis mit einigen Debütantinnen und auch mit U-20-Spielerinnen spielte.

Das nächste Testspiel der Frauen von Eintracht Frankfurt findet am kommenden Samstag bei Carl Zeiss Jena statt.

Eintracht Frankfurt beendet Saison auf Platz Drei

Am letzten Spieltag in der Google Pixel Frauen-Bundesliga war Eintracht Frankfurt zu Gast bei RB Leipzig. Spannung bestand darin, dass Frankfurt noch eine theoretische Chance auf Platz Zwei hatte. Dem entgegen stand allerdings die Leistung der Wolfsburgerinnen, die vor dem Spieltag vor der Eintacht lagen.

Die Frankfurterinnen begannen das Spiel überlegen. Irgendwann passt Riesen von links und Reuteler trifft mit dem Kopf (20. Spielminute). Immer öfter bricht Riesen links durch. Eine der Flanken landete bei Anyomi, die präzise in das Leipziger Tor traf. 0:2 war dann auch der Halbzeitstand..

In der zweiten Halbzeit trafen Pawollel und Anyomi noch die Latte des Leipziger Tores. RB Leipzig kam in der 88. Spielminute zu seiner ersten Torchance. Die Frankfurterinnen siegten und beendeten die Saison auf Rang Drei und spielt damit in der Qualifikation zur Champios League.

Eintracht-Frauen haben Qualifikation erreicht

Die Frauen von Eintracht Frankfurt haben am 21. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga durch einen 3:1 Sieg gegen die TSG Hoffenheim zumindest die Qualifikationsrunde zur Champions League 2025/26 erreicht. Nächste Woche kann die Eintracht zwar noch den 2. Platz in der Frauen-Bundesliga erreichen, müsste aber bei RB Leipzig gewinnen und die Wölfinnen müssten gleichzeitig zuhause gegen Bayer 04 Leverkusen stolpern.

Im heutigen Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim begannen die Frankfurterinnen stark, ließen aber nach etwa einer halben Stunde auch stark nach. Das 0:0 war ein gerechtes Halbzeitergebnis.

Die zweite Halbzeit begann Eintracht Frankfurt wieder mit viel Elan. Dies führte jetzt auch zu Torerfolgen: Anyomi traf zweimal innerhalb von drei Minuten (54. + 57. Spielminute). Kurz danach flog Gräwe mit Gelb-Rot vom Platz (63.). Die Hoffenheimerinnen erzielen den Anschlusstreffer, nachdem die Frankfurterinnen im eigenen Strafraum den Ball verspielt hatten (71.). Den Endstand von 3:1 stellte dann die zehn Minuten zuvor eingewechselte Pawollek her (74.). Trotz einiger Wackler in der Nachspielzeit brachte Eintrach Frankfurt das Ergebnis über die Zeit.

Lieblingsspielerin schießt zwei Tore

Eintracht Frankfurt gewann in der Frauen-Bundesliga das Sonntagsspiel gegen den 1. FC Köln deutlich. Bereits in der 8. Spielminute erzielte Freigang die Führung. Den nächste Treffer steuerte Anyomi bei (13.). Weiter Treffer der Frankfurterin waren möglich, aber Eigensinn und fehlende Genauigkeit im Abschluss standen diesen im Weg.

Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste, Freigang erzielte wieder den ersten Treffer (53.). Dann dauerte es bis in die Schlussminuten, bis wieder ein Treffer fiel, Senß war die Schützin zum 0:4 Endstand (90.+1). Der 1. FC Köln hatte sich als zu harmloser Gastgeber erwiesen.

Pleite vor großer Kulisse

Zweiter gegen Erster hieß es heute im Frankfurter Stadtwald. Die Eintracht Frauen waren für das Spitzenspiel extra dorthin umgezogen. Mehr als 30.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren gekommen um das Spiel gegen Bayern München zu sehen. Rekord für die Heimmannschaft.

Gleich zu Beginn ein erster Ausrutscher, Veit musste verletzt vom Platz. Dann die Münchner Führung, Bühl durfte zweimal passen, den zweiten Pass verwertete Schüller (12. Spielminute). Nach einer knappen halben Stund gab es Diskussionen, Abseits oder keib Abseits. Die Schiedsrichterinnen entschieden auf Abseits, Bühls Treffer zählte (29.). Mit 0:2 ging es in die Halbzeit.

Die Hoffnung auf ein besseres Spiel der Frankfurterinnen wurde gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit im Keim erstickt. Ein Abwehrversuch von Wolter landet bei Harder, die zum 3:0 aus der Sicht der Münchnerinnen trifft (48.).

Eintracht-Frauen gewinnen in Bremen

Am 18. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga war Eintracht Frankfurt zu Gast bei Werder Bremen. Eine erneute Chance für die Frankfurterinnen, etwas für die bisher mäßige Auswärtsbilanz im aktuellen Jahr zu tun. Die Spielerinnen aus Bremen schwächte sich früh, Wichmann sah in der 8. Spielminute die Rote Karte. In Führung gingen die Bremerinnen, ein langer Freistoßpass traf im Strafraum auf eine schlafende Frankfurter Abwehr, Ronan traf mit platziertem Kopfball (39.).

Erst jetzt wachten die Frankfurterinnen auf, Gräwe (44.) und Wamser (45.+1) sorgten dafür, dass die Eintracht-Frauen mit einem kleinen Vorsprung in die Pause gingen.

In der zweite Halbzeit waren es dann Anyomi (62.) und Chiba (90.+5), die für einen am Ende vielleicht zu deutlichen Sieg der Frankfurterinnen sorgten.

Eintracht blamiert sich in Wolfsburg

15. Spieltag in der Google Pixel Frauen-Bundesliga, Eintracht Frankfurt spielte beim VfL Wolfsburg. Gleich vorweg, im Spitzenspiel schienen nur die Wolfsburgerinnen Spitze zu sein, die Frankfurterinnen schlossen an die kraftlose Vorstellung in der Verlängerung des DFB-Pokals an.

Früh gingen die Wolfsburgerinnen durch einen Kopfball von Popp in Führung (3. Spielminute), ein Treffer von Beerensteyn sorgte für das frühe 2:0 (8.). Zwei Elfmeter sorgten für den deutlichen Pausenstand, zuerst verwandelte Minge einen von manchen Beobachtern als hart bezeichneten Handelfmeter (28.), dann Lattwein einen Foulelfmeter (45.+1). Für den Pausenstand von 5:0 sorgte dann Wolter mit einem Eigentor (45.+7).

Nach wechselhaftem Beginn in der zweiten Halbzeit machten die Wolfsburgerinnen durch Endemann nach einer Stunde das halbe Dutzend voll (60.). Dann doch noch ein kleines bisschen Ergebniskosmetik, Wamser traf nach Vorlage von Prasnikar (85.). Ja, und Freigang, sonst eine sichere Elfmeterschützin, schoss vom Punkt zu schwach, so dass Borbe parieren konnte (87.).

Die Frauen von Eintracht Frankfurt schlossen eine schwache Woche schwach ab und belegen jetzt den zweiten Platz in der Tabelle, gefolgt vom Punkt gleichen VfL Wolfsburg. Die Ergebnisse zu den anderen Spitzenmannschaften – Bayern München und VfL Wolfsburg waren zu deutlich.

Saft- und kraftlos in der Verlängerung

Im DFB-Viertelfinale der Frauen standen sich heute Abend Bayern München und Eintracht Frankfurt gegenüber. Zu Beginn waren die Münchnerinnen aktiver und es dauerte, bis die Eintracht das Spiel ausgeglichener gestalten konnte. Beide Mannschaften spielten aus einer stabilen Defensive heraus. Problem waren allerdings die vielen Fehler, die sich beide Angriffsreihen leisteten.

Das 0:0 zur Pause war leistungsgerecht. Die zweite Spielhälfte begann mit einer Großchance für Bayern München, Harder hatte den Ball unfreiwillig von Aehling vorgelegt bekommen. Johannnes wehrte ab. Viel später dann ein scharfer Pass von Freigang, den Reuteler verpasste und der von Simon ins eigene Tor prallte (79. Spielminute, Eigentor). Dann in der Schlussphase erzielt Damnjanovic auf Flanke von Bühl den Ausgleich (90.).

Die Verlängerung beginnt mit einem Paukenschlag der Münchnerinnen. Viggosdottir trifft nach Vorlage von Tanikawa, die zuvor drei Frankfurterinnen hat aussteigen lassen (93.). Dann das 3:1, Tanikawa erzielte das Tor aus zentraler Position (103.), wobei der Ball die Latte touchierte.

Ein letztes Mal wurden die Seiten gewechselt, und Frankfurts Trainer wechselte noch einmal Personal. Zu spät? Es wird schlimmer für die Frankfurterinnen. Damnjanovic trifft auf Vorlage von Bühl zum 4:1 (109.).

Damit ist für Eintracht Frankfurt mit dem Viertelfinale Endstation im DFB-Pokal der Frauen. Die Kraft der Frankfurterinnen reichte nur für 90 Minuten, zu wenig. Auffallend, den Frankfurterinnen gelang in München kein einziger Treffer!