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Eintracht-Seuche auch bei den Frauen?

Im heutigen Spiel bei RB Leipzig in der Google Pixel Frauen-Bundesliga sah es für Eintracht Frankfurt zunächst recht gut aus. Geburtstagskind Freigang brachte die Frankfurterinnen auf Vorlage von Anyomi in Führung (24. Spielminute). Anschließend war die Frankfurter Torhüterin gefordert. Altenburg hielt einen von Rückkehrerin Doorsoun verursachten Foulelfmeter (35.).

Auch nach der Halbzeitpause sah es noch gut aus. Memeti erzielte auf Vorlage von Chiba das 2:0 (48.). Aber nur fünf Minuten später verkürzten die Leipzigerinnen. Baum hatte auf Vorlage von Krug getroffen (53.). Und Krug hatten die Frankfurterinnen zu früh vergessen, denn die schoss den späten Ausgleich (90.+4). Zwei verschenkte Punkte!

Eintracht Frankfurt schwach

Letzter Auftritt von Interimstrainer Dennis Schmitt an der Seitenlinie von Eintracht Frankfurt. Um europäische Ambitionen zu wahren, müssen für Eintracht Frankfurt drei Punkt her, denn vor dem Spiel waren es fünf Punkte Abstand zur ersten für einen europäischen Wettbewerb ausreichenden Tabellenplatz. Dort stand zu Spielbeginn der heutige Gegner Bayer 04 Leverkusen.

Die erste Halbzeit der Frankfurter war ganz schwach. Es gab eine kritische Entscheidung gegen die Eintracht, der VAR hatte sich eingeschaltet, aber Schiedsrichter Schröder keinen Elfmeter für die SGE gepfiffen. Dann durften die Leverkuser schalten und walten. Zunächst traf Arthur (26. Spielminute), sieben Minuten später Tillmann (33.).

Mit 0:2 und acht Punkten Abstand zu einer europäischen Platzierung ging es in die Pause. Zurück ging es ohne Veränderungen bei beiden Mannschaften. Dann kam mal die Eintracht. Amenda hob den Ball hoch in den Strafraum und Koch traf im zweiten Anlauf zum 1:2 (50.). Skhiri schwächte dann die Eintracht, er kassierte nach der Gelben Karte kurz darauf Gelb-Rot (71.). Danach spielte die Eintracht gefälliger, gefährlicher. In der Nachspielzeit kassierten die Frankfurter einen dritten Treffer (90.+3), Garcia war der Torschütze.

Albert Riera hat viel Arbeit vor sich

Viel Arbeit hat Frankfurts neuer Trainer Albert Riera vor sich. Der Spanier, der seine Tätigkeit am Montag bei der Eintracht aufnehmen wird, wird es mit einer verunsicherten Mannschaft zu tun bekommen. Viel Zeit hat er nicht, denn bereits am kommenden Freitag wird es an der alten Försterei gegen Union Berlin weiter gehen.

Dennis Schmitt auch gegen Bayer Leverkusen auf der Bank

Dennis Schmitt wird auch beim Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen für Eintracht Frankfurt auf der Trainerbank sitzen. Das teilte Markus Krösche nach dem Champions-League-Spiel am Mittwoch den Medien mit. Man sei auf dem Weg zu einer Vertragsunterschrift, aber im Moment gäbe es noch nichts zu vermelden. Der 32-jährige Interimstrainer wird also zumindest für ein viertes Spiel am Spielfeldrand der Bundesligamannschaft sitzen.

Albert Riera neuer Trainer von Eintracht Frankfurt?

Viel flattert noch in der Möglichkeitsform durch die Medien: Der Spanier Albert Riera soll Nachfolger von Dino Toppmöller als Trainer von Eintracht Frankfurt werden. Von Krösches Zauberhut ist die Rede, die Zukunft wird es zeigen.

Albert Riera, 43 Jahre alt, war während seiner Fußballerlaufbahn 16-facher spanischer Nationalspieler. Als Trainer ist er zuletzt in Slowenien aufgefallen. Hoffentlich klappt die Kommunikation, denn Eintracht Frankfurt hat das Ziel in der kommenden Saison international zu spielen noch nicht aufgegeben.

Eintracht Frankfurt spielt eigenes Stadion leer

Zum Schluss hatte man den Eindruck, dass Fußballanhänger im Deutsche Bank Park sich nur noch für den Ausgang des Spiels in München interessierten, denn da waren die Augsburger dabei Bayern München die erste Niederlage der Saison beizubringen.

Die Trennung von Toppmöller hatte keinen positiven Effekt, man hat seitdem zwei weitere Niederlagen mit jeweils drei Gegentoren gefangen. Ein neuer Cheftrainer ist in diesem Moment auch noch nicht in Sicht, ein Zeichen dafür, wie planlos die sportliche Führung von Eintracht Frankfurt vorgeht?

Aber Krösche ist noch im Amt! Und Eintracht Frankfurt überstand sogar die erste Halbzeit des heutigen Spiels gegen die TSG Hoffenheim ohne Gegentreffer. Kalimuendo hatte die Frankfurter sogar in Führung gebracht (18. Spielminute). 1:0 war dann auch der Halbzeitstand.

Wären da nicht dreizehn Minuten in der zweiten Halbzeit gewesen, in denen sich alles wiederholte, was man seit Jahresbeginn bei der Mannschaft beobachten konnte: Ein Abfall, wenige Minuten der Unkonzentriertheit, das Auseinanderfallen der Mannschaft. Auch die Interimstrainer vermochten daran nichts zu änder.

Zwischen der 52. und der 65. Spielminute beraubte die TSG Eintacht Frankfurt jeder Hoffnung, Moerstedt (52.), Kabak (60.) und Amenda mit einem Eigentor) 65.) sorgten für einen klaren Sieg der Hoffenheimer. Aber Eintracht Frankfurt ist ja sexy, zumindest laut Krösche.

Eintracht Frankfurt: Schmitt und Meier am Mittwoch an der Seitenlinie

Dino Toppmöller ist nicht mehr Trainer von Eintracht Frankfurt. Dies gab der Verein Sonntagmittag bekannt. Man erkenne die Leistung Toppmöllers an, habe aber zuletzt eine rückläufige Entwicklung festgestellt. Toppmöller war seit Sommer 2023 Trainer der Bundesligamannschaft gewesen.

In der Champions League bei Qarabağ Ağdam werden am Mittwoch Interimsweise U21-Cheftrainer Dennis Schmitt und U19-Trainer Alexander Meier an der Seitenlinie stehen, so die Eintracht.

Ist Dino Toppmöller noch Trainer von Eintracht Frankfurt?

Um es gleich zu Beginn zu sagen, ich weiß es nicht. In verschiedenen Medien war eine Krisensitzung für den heutigen Tag bei Eintracht Frankfurt angekündigt worden, Thema sollte der Trainerposten bei dem Verein vom Main sein. Die letzten Ergebnisse entsprachen wohl nicht den Vorstellungen der Vereinsführung.

Die Mannschaft ist mit zwei Punkten ins neue Jahr gestartet. Die für den Sturm gekauften bzw. im Fall Kalimuendo geliehenen Spieler haben alle schon getroffen oder Assists geliefert, aber die Abwehr „glänzte“ in allen Spielen mit haarsträubenden Fehlern. Dabei ist nicht nur Torwart Santos zu nennen.

Hinzu kommen merkwürdige Entscheidungen im Spielverständnis, in Bremen hatte die Mannschaft gefühlt nach einer Minute in den Verwaltungsmodus geschaltet. Okay, Kristensen hatte gut zehn Minuten wegen einer Verletzung gefehlt, aber der erste Gegentreffer war gefallen, als Kristensen wieder auf dem Platz war.

Auch die zweite Führung konnten die Frankfurter nicht verteidigen. Zwei Minuten lang schien die Mannschaft vogelwild, keine Abstimmung, keine Kommunikation. VAR sei Dank viel dann in der letzten Sekunde wenigstens noch der Ausgleich.

Santos fing wieder drei Treffer, Start in die Rückrunde schwach

Der Rückrundenstart von Eintracht Frankfurt war gelungen, zumindest am Anfang. Bereits in der ersten Minute lief der Ball über Doan, Brown und Kalimuendo ins Tor der Bremer (1. Spielminute). Danach verwaltete die Eintracht, keine gute Idee. Hinzu kam eine Verletzung von Kristensen, für die der Spieler etwa 10 Minuten behandelt werden Musste. Kristensen war wieder auf dem Feld, als sich in der Eintracht-Abwehr Fehler an Fehle reiht und Njinmah der Ausgleich gelang (29.). Danach retteten sich die Frankfurter mit Mühe in die Pause.

In der Folge war das Spiel für Kristensen bald zu Ende, die Nase blutete wieder. Dann gingen die Frankfurter durch Collins in Führung (56.). Dann schlug es wieder bei der Eintracht ein, Stage und Milosevic hatten das Spiel gedreht (78. u. 80.). Dann, spät in der Nachspielzeit, trifft Knauff auf Vorlage von Amaimouni-Echghouyab zum erneuten Ausgleich – 3:3.

Eintracht Frankfurt beendet Halbserie mit Niederlage

Beim letzten Spiel der Hinrunde der Bundesligasaison 2025/26 musste Eintracht Frankfurt beim VfB Stuttgart antreten. Und der 17. Spieltag begann für die Frankfurter vielversprechend, denn sie gingen früh in Führung (5. Spielminute). Kristensen versenkte einen Kopfball, Doan hatte die Vorlage gegeben.

In der 20. Spielminute gab es einen Bruch im Spiel, Ebnoutalib, vor wenigen Tagen erst hoffnungsvoll in die Bundesliga gestartet, musste verletzt vom Platz. Die Stuttgarter wurden stärker und drehten durch Treffer von Demirovic (27.) und Undav (35.) das Spiel. Beim Treffer von Demirovic schien Santos nicht ganz unschuldig. Mit dem 2:1 für den VfB ging es in die Halbzeitpause.

Nachdem die Stuttgarter eine Reihe von Torchancen vergeben hatten, trafen dann die Frankfurter (80.). Der Torschütze Ayoube Amaimouni-Echghouyab, gerade seit drei Minuten auf dem Platz, war erst in der Winterpause aus der 3. Liga zur Eintracht gewechselt.

Den Schlusspunkt setzte dann der VfB Stuttgart, Nartey traf zum 3:2 Endstand (87.). Wieder konnte Eintracht Frankfurt ein Ergebnis nicht über die Zeit bringen.

Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund trennen sich unentschieden

Das erste Spiel von Eintracht Frankfurt im neuen Jahr gegen Borussia Dortmund fand bei lausigem Wetter statt. Es regnete. Vor dem Spiel wurde ein neuer Vertrag mit der Deutschen Bank bekanntgegeben, das Stadion wird also weiterhin Deutsche Bank Park heißen.

Kaua Santos stand im Tor. Und er musste früh hinter sich greifen, Beier war der Torschütze (10. Spielminute). Der Ausgleich fiel durch einen verwandelten Foulelfmeter durch Uzun (22.). Guirassi hatte zuvor Koch gefault. Mit dem gerechten Unentschieden ging es in die Halbzeitpause.

Auch in der zweiten Halbzeit gingen die Gäste zuerst in Führung. Nmecha nutzte eine unsaubere Abwehr von Theate und traf mit Mithilfe von Larsson (68.). Die Antwort gaben zwei Neue im Eintracht-Team. Kalimuendo steckte zu Ebnoutalib durch und dieser erzielte seinen ersten Treffer im Oberhaus (71.).

Dann sah es sogar so aus, als könne Eintracht Frankfurt dieses Spiel gewinnen. Dahoud verwandelte einen unsauber von der Borussen-Abwehr geklärten Ball (90.+2). Auch hier hatte im Vorfeld Kalimuendo seine Füße im Spiel. Das Spiel war aber noch nicht zu Ende, der Dortmunder Chukwuemeka setzte den Schlusspunkt zum letztendlich verdienten 3:3.

Eintracht Frankfurt bleibt mit diesem Ergebnis Siebter, Borussia Dortmund Zweiter.