... rattlesnake, immer klein geschrieben, ist eine Kunstfigur, die irgendwann Ende der 70er-Jahre oder zum Beginn der 80er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts in der Redaktion einer Frankfurter Hochschulzeitung auftauchte.
Am 19.11.2011 findet auf dem Elisabethenhof in Frankfurter am Main Unterliederbach im Anschluss an die normale Öffnungszeit des Hofladens von 16 bis 19 Uhr ein Lichterfest statt. Gefeiert wird bei Kartoffelsuppe – die geht hoffentlich nicht so früh aus wie beim Kartoffelfest –, kaltem und heißem Äppler, Weihnachtsgebäck, Kaffee und Kuchen und Bratäpfeln.
Verschiedene Anbieter sind mit Verkaufsständen vertreten und einen Trödelmarkt für Kinder soll es auch wieder geben.
„Wo sonst nichts leuchten kann – Weihnachten in Unterliederbach” ist der etwas sperrige Titel einer CD mit Weihnachtsliedern, die im Jahr 2002 von Andreas von Gunthen eingespielt worden war. Sie enthält neben traditionellen, allseits bekannten Stücken wie „Oh Tannenbaum”, „Es ist ein Ros‘ entsprungen” und „Leise rieselt der Schnee” mit „Es ist uns ein Kindlein gebor’n” und „Die Welt erstrahlt so anders” auch zwei Kompositionen von Andreas von Gunthen.
Andreas von Gunthen, Wo sonst nichts leuchten kann – Weihnachten in Unterliederbach, Weltschmerz Records.
Begegnung auf dem Weg zum Verkehrsmuseum, ein Fiat 500 „Giardiniera“
… ist der Beitrag dieser Seite zur IAA, die zwischen dem 15.09 und 25.09.2011 in Frankfurt am Main stattfindet. Im benachbarten Stadtteil Höchst fiel unserem Hausfotografen unweit der Leuna-Brücke das nebenstehend abgebildete Auto auf, ein Fiat 500 Giardiniera. Das Auto, noch mit hinten angeschlagenen „Selbstmörder-Türen” ausgestattet, sieht trotz des Alters recht schmuck aus. Der Motor befindet sich hinten unter der Ladefläche, die Lehne der Rücksitzbank kann man umklappen. Eine Kombi-Version fehlt übrigens noch beim heutigen Fiat 500!
Ein Blick in die Vergangenheit: Daniel Cohn-Bendit auf einer Veranstaltung von Lieder im Park, Frankurt am Main
Die Klapperschlange schreibt wieder. Die Klapperschlange hat schon einmal geschrieben. Das ist jetzt 35 oder 40 Jahre her. Geschrieben wurde über „Lieder im Park”, über dort auftretende Musiker und Kleinkünstler, über erste Schallplatten Frankfurter Bands. Gedruckt wurden die Artikel in einer Frankfurter Hochschulzeitung. Und gelesen wurden sie auch.
Was ich heute schreibe, wird nicht mehr gedruckt. Es erscheint auf einem Medium, welches ganz anders ist als bedrucktes Papier. Papier kann man in die Hand nehmen, Papier kann man fassen. Der Verbreitungsgrad ist allerdings beschränkt. Das Internet kennt nur wenige Schranken. Das Geschriebene kann von sehr, sehr vielen Menschen gelesen werden. Wird es aber auch gelesen?
Was werden die Themen sein, über die ich schreiben werde? Ich werde über Musik schreiben, über das eine oder andere Buch, vielleicht auch mal über einen Film oder ein Theaterstück. Und Nein! Über große Namen wird sich hier nur in seltenen Fällen etwas finden lassen. Mich interessiert eben der Musiker vom anderen Ende der Straße mehr als der vom anderen Ende der Welt.
Ich werde auch die eine oder andere Wiederveröffentlichung besprechen. Manches, was einst auf Schallplatte erschienen war, wird jetzt auf CD veröffentlicht. Oft haben sich die Bands, die die Musik einst gemacht hatten, längst aufgelöst, manchmal gibt es die Musiker nicht mehr.
Musiker aus der Gegenwart sollen natürlich Erwähnung finden. Hier werde ich nicht in die Ferne schweifen, sondern über Musiker aus dem Stadtteil, der Stadt oder der nahen Umgebung schreiben. Namen wie Narciso Andrés und Schoyfler werden hier auftauchen, – Andreas von Gunthen werde ich mir aber für die Weihnachtszeit aufsparen.
Ein Radio-Werbespot sagt es Dir: Nutze Microsoft Office 2010 und Du wirst Klassenbeste. Und vergiss bitte nicht, Dich brav bei Deinen Eltern für die Anschaffung der tollen Office-Suite zu bedanken. Hey, und zusätzliche Zeit für Party hast Du jetzt auch noch!
Was aber, wenn Mama und Papa das Geld für das schöne Microsoft-Produkt nicht haben? Bedeutet das für Dich keine Textverarbeitung, keine Tabellenkalkulation und kein Präsentationsprogramm? Mitnichten! Es gibt freie Programme, die jeder nutzen darf. Die belasten nicht den Etat von Mama und Papa und auch nicht den des Lehrers. Sie belasten nicht einmal einen Landeshaushalt.
Writer: die Textverarbeitung von LibreOffice
LibreOffice ist so ein Produkt. LibreOffice ist eine Office-Suite, also ein Programm, welches die Bausteine Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation enthält. Ein Zeichenprogramm, eine kleine Datenbank und ein Editor für mathematische Formeln sind weitere Bestandteile von LibreOffice. LibreOffice gibt es für Microsoft Windows, für Linux und Mac OS X.
Die Daten werden im OpenDocument-Format abgespeichert. Daten können aus Microsoft Office gelesen werden. Hier treten bei komplizierten Formatierungen allerdings Abweichungen auf. Microsoft Office-Formate können von LibreOffice auch geschrieben werden. So ist es möglich, Dateien zwischen den Programmpaketen auszutauschen.
Beim Start ist LibreOffice langsamer als eine der Office-Anwendungen von Microsoft, was daran liegt, dass LibreOffice zunächst alle Bausteine der Office-Suite lädt. Und LibreOffice ist nicht cool!
Vielleicht hat es ja jemand geschafft, mit LibreOffice Klassenbeste/r zu werden. Über Kommentare und Fragen freut sich die Klapperschlange.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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