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Eintracht Frauen gewinnen zuhause

Im Heimspiel gegen Werder Bremen spielten die Frauen von Eintracht Frankfurt eine souveräne erste Halbzeit. Trotzdem dauerte es nach einem frühen Lattentreffer durch Reuteler einige Zeit, bis der Ball im Tor der Werderanerinnen lag, Blomqvist hatte getroffen (33. Spielminute). Bald darauf traf Anyoimi nach Pass von Memeti zum 2:0 (40.).

Eintracht Frankfurt kontrollierte in der zweiten Halbzeit das Spiel, hielt aber nicht mehr das hohe Pressing bei. Die Frauen aus Bremen blieben harmlos. So blieb es beim leistungsgerechten 2:0. Freigang spielte durch.

Frauen von Eintracht Frankfurt im Achtelfinale des UEFA Women’s Europa Cup

Gestern haben die Frauen von Eintracht Frankfurt ihr Qualifikationsspiel gegen die Frauen des 1. FC Slovacko knapp, aber ungefährdet gewonnen. Ilestadt erzielte in der Verlängerung der ersten Halbzeit des Spiels den einzigen Treffer. Die Frankfurterinnen hatten berereits das Hinspiel deutlich mit 4:0 gewonner.

Morgen findet die Auslosung zur ersten Runde im Europa Cup der Frauen statt. Dann werden auch die Frankfurterinnen wissen, wie ihre Reise weitergehen wird.

Zweimal in Führung gegangen, trotzdem verloren

Im ersten Sonntagsspiel der Google Pixel Frauen-Bundesliga waren die Spielerinnen von Eintracht Frankfurt in Freiburg gefordert. Die Frankfurterinnen gingen bald i Führung, Anyomi traf auf Vorlage von Reuteler (20. Spielminute). Nur 10 Minuten später traf Lürßen mit einem Freistoß nur die Latte. Die letzte Chance vor der Halbzeitpaus hatten allerdings die Freiburgerinnen, Schneider traf aus vier Metern den rechten Pfosten.

Die erste Großchance nach der Pause gehörte auch dem SC Freiburg, Vobians Schuss landete aber am Außennetz. Nach einer Stunde war es soweit, Birkholz verwertete einen Chip-Ball von Vobian (60.) – der Ausgleich. Aber die Eintracht ging wieder in Führung, die in der 57. Spielminute für Freigang eingewechselte Memeti traf zur erneuten Führung (70.).

Aber die Führung der Frankfurterinnen sollte nicht lange Bestand haben, jetzt traf die auffällige Vobian zum erneuten Ausgleich (78.). Und Vobian traf zum zweiten Mal, sie verwandelte einen von Wolter verwandelten Handelfmeter sicher. Das war auch der Siegtreffer für die Frauen des SC Freiburg, Endstand 3:2.

Laura Freigang: Erster Treffer in der Saison 2025/26

Bei der Lieblingsspielerin platzte Mittwochabend endlich der Knoten, endlich erzielte sie ihren erten Treffer in einem Pflichtspiel in der Saison 2025/26. In der 15. Spielminute durfte sie über ihren Treffer zum 2:0 gegen den 1. FC Slowacko im Qualifikationsspiel zur Women´s Europa League Jubeln, die Vorarbeit leistete Wolter. Die Frankurterinnen hatten bereits in der 3. Spielminute durch einen Foulelfmeter von Senß die Führung erzielt.

Die 2.153 Zuschauerinnen und Zuschauer mussten lange auf den nächsten Treffer warten. Lürßen erzielte dann mit einem direkt verwandelten Freistoß das 3:0 (80.). Nur zwei Minuten später setzte unfreiwillig Zelenkova den Schlusspunkt (82., Eigentor).

Der Sieg war klar, hätte gemessen an den Chancen noch deutlicher ausfallen können.

Eintracht-Frauen gewinnen ihr Freitagsspiel

Nach dem schwachen Start in die aktuelle Bundesligasaison waren heute die Eintracht-Frauen zum Siegen verurteilt. Am Brentanobad ging es gegen Carl Zeiss Jena. In der ersten Halbzeit taten sich die Frankfurterinnen schwer, die Jenaerinnen verteidigten gut und mit Einsatz.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel ansehnlicher. Das war vor allem zwei Akteurinnen zu verdanken. Anyomi konnte zweimal nur durch ein Foul im gegnerischen Strafraum gestoppt werden, Senß verwandelte den jeweils fälligen Elfmeter (55. und 81. Spielminute. Zwischendurch konnten die Spielerinnen aus Jena ausgleichen (68.) und Ilestedt die Eintracht wieder in Front bringen (75.) Nach einer Stunde durfte auch Freigang wieder mittun.

Bei Eintracht Frankfurt scheint es wieder aufwärts zu gehen. Nach den Schlappen auf internationalem Boden und dem Gestolper in der Bundesliga scheint die Patientin auf dem Weg der Besserung.

Nach dem Anschlusstreffer kam nichts mehr

Heute Abend ging es für die Frauen von Eintracht Frankfurt am vierten Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga in Leverkusen gegen Bayer. Das Spiel begann nicht gut für die Frankfurterinnen, früh verursachte Veit einen Handelfmeter (7. Spielminute). Fudalla verwandelte. Auch der nächste Treffer gelang den Leverkuserinnen und wieder war es Fudella, die traf (27.). Erst gegen Ende der Halbzeit kamen die Frankfurterinnen auf, Blomqvist schoss einen von der Torhüterin abgewehrten Ball ins Tor (42.). Reuteler wurde die Vorarbeit zugesprochen.

In der zweiten Halbzeit passierte nicht mehr viel, Chiba hatte noch eine Chance aus arg spitzem Winkel und beide Trainer kassierten in gebührendem Abstand eine Gelbe Karte.

Bayer Leverkusen nimmt nach dem Spieltag den 3. Platz ein, Eintracht Frankfurt setzt sich im unteren Mittelfeld fest und muss in der derzeitigen Form aufpassen, dass es nicht noch weiter abwärts in der Tabelle geht. Offensichtlich ist es nach dem Umbruch im Sommer immer noch nicht gelungen, eine funktionierende Mannschaft zu formen.

Starker Beginn mit Schwächen in der Abwehr

In der Google Pixel Frauen-Bundesliga ging es heute am frühen Abend für die Frauen der Eintracht gegen RB Leipzig. Beide Mannschaften waren mit überschaubaren Erfolg in die Bundesliga-Saison gestartet, Eintracht Frankfurt hatte dazu noch zwei schmerzliche Niederlagen in der Champions-League-Qualifikation zu verdauen.

Die Frankfurterinnen gingen durch einen schönen Heber von Memeti in Führung, Blomqvist hatte uneigennützig zurück gelegt (10. Spielminute). Fünf Minuten hatten die Leipzigerinnen Pech, ein Schuss von Hoffmann krachte an die Latte. Frankfurts Torfrau Altenburg hätte keine Chance gehabt.

Dann ein Fehler von Altenburg: Sie ließ einen harmlosen Schuss von Schasching durch die Hände gleiten, der Ausgleich (26.). Die Frankfurterinnen ließen sich von dem Ausgleich nicht beirren unt zogen weiter ihr Spiel auf. Blomqvist, bis dahin schon recht auffällig, traf dann zur erneuten Führung (38.). Die Vorlage kam von Reuteler. Ilestedt erhöhte dann auf Vorlage von Memeti (42.).

Abernoch vor dem Pausenpfiff kamen die Leiptigerinnen wieder heran. Schimmer traf auf Vorlage von Kadowaki zum 3:2 Pausenstand aus Frankfurter Sicht (45.+2). Beide Gegentreffer entsprangen individuellen Fehlern.

Die Leipzigerinnen starteten mit Schwung in die zweite Halbzeit, sie hatten sich etwas vorgenommen. Den nächsten Treffer erzielten trotzdem die Eintracht-Frauen, Blomqvist schiebt auf Vorlage von Reuteler gegen die Laufrichtung von Herzog zum 4:2 ein (56.). Vorher hatte Altenburg das Spiel mit ihrem Abschlag schnell gemacht.

Nach einer Stunde begann das Wechseln. Und in den letzten zehn Minuten der regulären Spielzeit zog Eintracht Frankfurt das Tempo noch einmal an. Aber Angriff auf Angriff verpuffte. Den nächste Treffer erielte wieder RB Leipzig. Oteng spielte auf Hoffmann, die den erneuten Anschlusstreffer erzielte (85.). Wieder war ein kapitaler Fehler in der Eintracht-Abwehr vorausgegangen.

Eintracht Frankfurt befindet sich nach dem unnötig knappen Sieg nach dem dritten Spieltag auf dem sechsten Platz der Tabelle, RB Leipzig auf dem neunten.

Abschied – vom Champions-League-Traum

Die Frauen-Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt verabschiedete sich vom Traum der Champions-League-Teilnahme. Auch Selbstbewusstsein vortäuschende Sprüche vor der Partie halfen da nicht. Auf dem Platz zeigten sich die Frauen von Eintracht Frankfurt harmlos und gingen ohne wirkliche Gegenwehr unter. Real Madrid siegte im Schongang mit 3:0.

Ein Trost bleibt, am 7. Oktober spielen die Eintracht-Spielerinnen wieder international. Dann geht es im eigenen Stadion in der Qualifikation zum Women’s Europa Cup gegen die Tschechinnen des 1. FC Slovacko.

Eintracht Frauen gehen gegen die der TSG Hoffenheim unter

Im letzten Spiel der Frauen-Fußballbundesliga empfing die TSG Hoffenheim Eintracht Frankfurt im heimischen Dietmar-Hopp-Stadion. Beide Mannschaften waren als Siegerinnen aus dem ersten Bundesligaspieltag hervorgegangen. Die erste Halbzeit verlief torlos.

In der zweiten Halbzeit waren nicht einmal fünf Minuten vorrüber, als Cerci der erste Treffer für die Hoffenheimer gelang (49.). Die selbe Spielerin erhöhte nach robuster Balleroberung und Doppelpass auf 2:0 (67.). Die kurz zuvor eingewechselte Natter sorgte in der Nachspielzeit für ein aus Frankfurter Sicht noch bitteres Endergebnis (90.+3).

Das 0:3 kann man nur als misslungene Generalprobe für den Auftritt in Madrid ansehen.