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Geschichten aus Unterliederbach – Heft Nr. 1

Geschichten aus Unterliederbach Heft Nr. 1
Das neue Heft von Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander. Die beiden Autoren behandeln auf etwa 130 Seiten den Eingemeindungsvertrag von 1917 und die Geschichte von Unterliederbacher Familien, werfen aber auch einen aktuellen Blick auf die Engelsruhe.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft ist jetzt ein neues Geschichtsheft von Karl Leo Schneeweis und Heinz Alexander erschienen, welches den Frankfurter Stadtteil Unterliederbach zum Thema hat. Der Eingemeindungsvertrag von 1917 zwischen Höchst und Unterliederbach ist hier abgedruckt, die Geschichte der Berufsschule wird beschrieben und auch den Ursprüngen einer alten Unterliederbacher Familie und eines markanten Gebäudes an der heutigen Königsteiner Straße wird auf den Grund gegangen.

Die „Engelsruhe“, ein Siedlungsgebiet im Nordosten des Frankfurter Stadtteils Unterliederbach, ist ebenfalls Thema in diesem Heft. Die Anfänge der Engelsruhe gehen auf den Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert zurück. Bis heute gab es dort immer wieder Veränderungen.

Rumpf ist der Name eines Bildhauers, dessen Name nicht nur durch seine Werke, das am einfachsten zu findende steht im Graubnerpark, sondern auch durch das „Haus Rumpf“, dem Unterliederbacher Heimatmuseum, im Stadtteil fortlebt.

Das Heft, es ist mit etwa 130 Seiten eher schon ein kleines Buch, kann für 8 Euro an folgenden Stellen erworben werden:

  • Blumen-Hecktor, Legienstraße, 65929 Frankfurt am Main,
  • M.&D. Kasten, Hunsrückstraße 27, 65929 Frankfurt am Main, Tel. 069 319140,
  • Karl Leo Schneeweis, Königsteiner Straße 141, 65929 Frankfurt am Main, Tel. 069 313570 und
  • Heinz Alexander, Chattenweg 14, 65929 Frankfurt am Main, Tel. 069 303176.

Bei Blumen-Hecktor kann das Heft während der üblichen Ladenöffnungszeiten erworben werden, bei den anderen Adressen ist es angeraten, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen, um zu vermeiden, den Weg umsonst anzutreten.

 

Geschäftsstellen der Frankfurter Neuen Presse bleiben erhalten

Auf Meldungen aus dem November 2014 hat die Frankfurter Societäts-Medien GmbH jetzt reagiert und mitgeteilt, dass es nicht zu der von einer Unternehmensberatung empfohlenen Radikallösung, nämlich der Schließung aller lokalen Geschäftsstellen, kommen werde. Die Geschäftsstellen in Hofheim, Höchst, Bad Homburg und Limburg sollen voraussichtlich ab dem 1. März 2015 mit verkürzten Öffnungszeiten weitergeführt werden, nur zu der kleinen Geschäftsstelle in Usingen sei noch keine Entscheidung gefallen. Der Rückzug der Lokalredaktionen, die ein essentieller Bestandteil der Blätter rund um die Frankfurter Neue Presse – das Höchster Kreisblatt ist eines davon – sind, sei nie ein Thema gewesen.

Frankfurter Neue Presse plant Schließung von Geschäftsstellen

Die Frankfurter Neue Presse plant die Schließung vieler ihrer Geschäftsstellen zum 31. März 2015. Betroffen sind auch die beiden Geschäftsstellen des Höchster Kreisblatts in der Höchster Albanusstraße und in der Hofheimer Kirchgartenstraße. Die Verlängerung eines Abos und das Schalten von Anzeigen wird dann vor Ort nicht mehr möglich sein. Das Redaktionspersonal soll erhalten bleiben, den übrigen Mitarbeitern betriebsbedingt gekündigt werden.

 

„krautreporter.de” ist online

krautreporter.de” ist online. „krautreporter.de” ist weder ein Verwandter des Sauerkrautes noch des Krautrocks, „krautreporter.de” hat seine Wurzeln in der Menge. Crowdfunding ist ein Begriff, der dem World Wide Web entstammt. Er besagt, dass irgendetwas von einer Menge (engl. Crowd, Aussprache Kraut) finanziert wird. Häufig sind es Soft- und Hardware-Projekte, wobei sich Hardware-Projekte nicht auf die IT beschränken, oder auch Projekte aus dem Bereich der Musik oder anderer Medien, die durch Crowdfunding finanziert werden.

„krautreporter.de” wird aus der Menge der Unterstützer, Leser und Autoren finanziert. Dabei beteiligen sich die meisten mit einem Monatsbeitrag von 5 Euro. Das kann man als Abonnement bezeichnen. Es gibt allerdings auch Spender größerer Beträge, Einzelpersonen und Firmen, deren Spende öffentlich gemacht wird. Damit soll auf Dauer ein von der Werbung unabhängiger Journalismus gewährleistet werden, eine Zielsetzung.

Die Autoren sollen die Zeit haben, ordentlich zu recherchieren und bei ihren Themen auch in die Tiefe zu gehen, um unabhängigem Qualitätsjournalismus eine Basis zu geben. Es geht hier nicht um die schnelle Nachricht oder gar die große Schlagzeile, sondern um Inhalte. Dafür kann dann ein Artikel auch schon mal ein bisschen länger werden. Diejenigen, die zahlen haben einen Vorteil: Nur sie dürfen schreiben und / oder kommentieren. Außerdem haben sie Zugriff auf weitere Informationen zu einem Artikel.

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Von den Autoren ist Stefan Niggemeier wohl der, dessen Bekanntheitsgrad im Internet und auch in Print-Medien der größte sein dürfte. Er hat Spuren in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, in der Süddeutschen Zeitung und im Spiegel hinterlassen. Dazu gehört er zu den fleißigsten Bloggern in diesem Land. Er ist einer der Initiatoren von „krautreporter.de”.

Herausgeber ist Sebastian Esser, Alexander von Streit ist Chefredakteur und Philipp Schwörbel Geschäftsführer. Derzeit stehen Artikel von etwas mehr als zehn Autoren online.