Heute fällt der Blick auf einen der Schornsteine der Sieringstraße 17. Hier hat sich gerade ein Raubvogel niedergelassen. Genießt er die Unterliederbacher Aussicht? Hat die Sieringstraße 17 jetzt einen Vogel? Eine Befragung des Vogels musste ausfallen, Sekunden später war er weiter geflogen …
Auf dieser Seite ist es in diesem Jahr recht ruhig zugegangen, das eine oder andere Ereignis fand hier gar nicht statt, andere wurden in knapperer Form abgehandelt. Der Kopf legte Pausen ein, die Finger ebenso. Ende letzten Jahres hatte mich der Schlag getroffen, und in mir ist der Entschluss gereift, mich unter die „Halsabschneider“ zu begeben.
Kein einfaches Unterfangen, ist doch unser Gesundheitssystem eher für Interessenvertretungen wie die Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkassen und Krankenhäuser geschaffen als für den Patienten. So verging ein halbes Jahr, bis der Gang zum „Halsabschneider“ angetreten wurde.
Letzte Woche war es so weit, ich wurde eingeschläfert, Überflüssiges am Hals entfernt. wieder aufgeweckt. Die Stimme war noch da, meine Stimmung immens gesteigert, ich hatte mich zwischenzeitlich in Engelshänden befunden.
In Unterliederbach hat sich zwischenzeitlich wenig getan, die Bauarbeiten auf der Königsteiner Straße schreiten langsam voran, die für Ende Juni angekündigten auf der Pfälzer Straße sind noch nicht begonnen. Die Unterliederbacher haben immer noch keinen ausreichend großen Versammlungsraum, die Sport- und Kulturhalle ist irgendwie kein Thema mehr.
Heute Abend darf sich niemand wundern, wenn ganz Unterliederbach mit einer Sitzgelegenheit und ausreichend Getränken bepackt Richtung Marktplatz zieht. Der Stadtteilwohnzimmer e.V. hat ab 18 Uhr zum Marktplatzgebabbel eingeladen.
Die Bushaltestellen „Euckenstraße“ werden derzeit barrierefrei gestaltet. Die Randsteinhöhe wird hierzu angeglichen und der gesamte Haltestellenbereich mit einem taktilen Bodenleitsystem versehen. Die Bushaltestelle auf der Gotenstraße geht schon ihrer Fertigstellung entgegen, auf der Königsteiner Straße wird es noch etwas andauern.
Die Haltestelle auf der Königsteiner Straße wandert im Zuge der Umgestaltung weiter nach Süden, so dass sie sich näher an der Ampel gesteuerten Kreuzung von Königsteiner Straße und Johannesallee/Sieringstraße befinden wird. Der Bezug zur Euckenstraße wird damit verloren gehen.
Bahnsteig in Frankfurt am Main Unterliederbach. Der einfahrende Triebwagen der HLB zeigt Bad Soden als Fahrtziel an. Der Hauptbahnhof in Frankfurt wird im Sommer 2017 wegen Gleisbauarbeiten nicht angefahren.
Der Bahnsteig des Haltepunkts Unterliederbach an der Bahnstrecke von Frankfurt-Höchst nach Königstein im Taunus ist jetzt mit einem taktilen Bodenleitsystem versehen. Dies soll dazu beitragen, dass blinde und stark sehbehinderte Menschen sich mit Hilfe eines Blindenstockes auf dem Bahnsteig orientieren können. Die Wege zu den drei Abgängen, zwei Treppen und die südliche Rampe, und zum Fahrkartenautomaten sind damit gekennzeichnet.
Die Aufnahme aus dem Juni 2017 zeigt einen Blick auf Unterliederbach und Höchst, der häufiger auf dieser Seite zu finden ist. Die Farbgebung ist allerdings neu. Das Bild zeigt links die Hochhausgruppe an der Wasgaustraße und rechts das Hochhaus am Ende der Johannesallee. Auch die Turmspitze der Stephanuskirche ist auszumachen. Das markante Gebäude in der Bildmitte, das Mitscherlich-Haus, steht in Frankfurt am Main Höchst. Ebenfalls in Höchst befinden sich die Baukräne, die man bei genauem hinsehen erkennt. Sie stehen auf der Baustelle des Klinikums Frankfurt Höchst.
Im Osten von Frankfurt am Main Unterliederbach, ein Spielplatz. Hier gibt es Schaukeln, Tischtennisplatten, einen Bolzplatz und auch Spielgerät für die ganz Kleinen. Kleingärten grenzen an. Die Häuser rechts im Hintergrund gehören schon zu Unterliederbachs Nachbarstadtteil Höchst.
Auf dem Parkfest der Vereine 2015, für Kinder war alles vorbereitet. (Archivbild)
Der Vereinsring Frankfurt am Main Unterliederbach e.V. 1951 lädt für Sonntag, den 13. August 2016, um 15 Uhr zum Parkfest der Vereine auf das Vereinsringgelände am Graubnerpark ein. Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann wird zusammen mit dem Vorstand des Vereinsrings die Veranstaltung eröffnen.
Mit dem Parkfest der Vereine soll den Vereinsmitgliedern ein Dankeschön für ihre vielfältige ehrenamtliche Arbeit im Stadtteil ausgesprochen werden. In diesem Jahr sind auch kleine Kinder gern gesehene Gäste des Festes.
Karl Leo Schneeweis, hier auf dem Bürgerfest in Unterliederbach, welches er einst mit dem Vereinsring ins Leben gerufen hat.
Die Frankfurter Bürgermedaille bekam Karl Leo Schneeweis überreicht. Der Unterliederbacher wurde für sein unermüdliches Engagement in der internationalen Jugendarbeit und Jugendhilfe sowie Völkerverständigung gewürdigt.
Am 20. Juni findet ab 19:15 Uhr ein offener Spiel- und Kneipenabend im Turm der evangelischen Kirche statt. Organisiert vom Stadtteilwohnzimmer e.V. erwartet man viele Teilnehmer, die gemeinsam spielen oder einfach nur quatschen wollen. Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt.
Für Kinder gab es eine Hüpfburg und viel kreative Beschäftigung auf dem Fest im angemieteten Stadtteilwohnzimmer.
Heute schauen wir etwas weiter zurück, bis zum 10. Juni 2017. Der Verein Stadtteilwohnzimmer e.V. feierte seine Vereinsgründung im angemieteten Wohnzimmer. Schon 2016 haben sich ein paar Unterliederbacher zusammengetan, um Dinge gemeinsam zu tun. Es gab Nähabende, jeweils bei einem der zukünftigen Vereinsmitglieder, einen Spieleabend im Turm der evangelischen Kirche und ein Rudelsingen bei Frau Grau.
Man suchte ein gemeinsames Wohnzimmer und sucht es immer noch. Ein Verein sollte fortan als Partner von Vermietern oder Verkäufern geeigneter Räumlichkeiten auftreten. Im März 2017 wurde der Verein gegründet, eine Internetseite informiert über die Aktivitäten. Und am 10. Juni feierte man mit einer kleinen Open-Air-Veranstaltung.
Feiernde im Stadtteilwohnzimmer
Michael Roth
Feiernde im Stadtteilwohnzimmer
Am Abend gab es dann Live-Musik. Als erstes trat Michael Roth auf. Das ist ein Singer/Songwriter, der die älteren Zuhörer sofort in die späten sechziger Jahre und an damalige Lagerfeuer zurück beförderte. Kinder erfreuten sich an von Michael mitgebrachten Rasseln und machten fleißig mit.
Robert Nøtzelsen, …
… Jelly Pearl Smith …
.. und Uli Van Klapdor von den Devilish DoubleDylans
Mit den wahrhaft teuflischen DoubleDylans ging es dann weiter. Die waren zu dritt, obwohl der Namen etwas anderes vermuten ließ. Die Jungs aus Frankfurt retteten an diesem Abend keinen Rettich und tranken mit dem blinden Wilhelm Tell auch nur Wasser aus Marmeladengläsern, ließen mit ihren Dylan-Interpretationen die Stimmung aber merklich ansteigen.
Onkel Toms Hüte aus Heidelberg stoppten auf ihrer Deutschlandtournee, ganz im Gegensatz zu den Zügen der Historischen Eisenbahn Frankfurt, auch in Unterliederbach. Heinz hat es nicht gesehen.
Also Onkel Toms Hüte ließen mit ihrem rasanten Auftritt am Graubnerpark die Puppen tanzen. Ihr Gemisch aus Rap-Gesang und handgemachter Musik hinterließ gute Laune und bewegte Beine.
Onkel Toms Hüte
Nanni Thanheiser sagt die „Hüte“ an
Onkel Toms Hüte
Frankfurt am Main Unterliederbach
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