

Zunehmender Mond, vierundzwanzig Stunden und ein paar Minuten liegen dazwischen.


Zunehmender Mond, vierundzwanzig Stunden und ein paar Minuten liegen dazwischen.

Der Nachthimmei über Frankfurt am Main Unterliederbach. Der Mond ist auf allen Bildern abgebildet, der Vollmond allerdings nur auf einer Aufnahme. Ansonsten sieht man ihn mehr oder weniger bereits in der abnehmenden Phase zusammen mit mehr oder weniger Wolken.
Meist sieht der Mond aus, als würde er strahlen. Dabei strahlt der Mond nicht, er reflektiert das Licht der Sonne. Ansonsten sieht man, was am Nachthimmel sonst noch Sonnenlicht reflektiert. Auch Sterne können zu sehen sein. Die werden aber häufig vom Streulicht, welches von der Erde aus ausgestrahlt wird überstrahlt.
Die drei Aufnahmen unten zeigen den Vollmond um 01:48 Uhr und noch zwei Aufnahmen des abnehmenden Mondes, wobei der Mond immer kleiner dargestellt ist.




Der Mond, etwas fleckig , aber nett geformt. Als Kind malte man ein kräftigeres Gelb, vielleicht noch ein Gesicht oder gar den Mann im Mond dazu …
Nachtrag: Der am 22. April aufgenommene Mond ist ein zunehmender Mond. Der nächste Vollmond erscheint über Frankfurt am Main am 24. April 2024 um 01:48 Uhr. Dieser Termin kann nach Belieben verschlafen oder gefeiert werden. Vielleicht hat auch der Mond ein Einsehen und versteckt sich einfach..

Nein, den Ostermond sieht man auf dem obigen Foto nicht. Dafür war der Fotograf zu langsam. Am 26. März 2024 war die Zeit des Vollmondes nämlich schon vorbei,
Der erste Vollmond im Frühling hat eine besondere Bedeutung. Der Sonntag, der diesem Vollmond folgt, ist der Ostersonntag. Das wurde auf dem Konzil von Nicäa 325 festgelegt. Später gab es im Bereich der Westkirche noch den Wechsel vom julianischen zum gregorianischen Kalender, sodass die christliche Welt Ostern und die vom Ostertermin abhängigen Feiertage meist zu unterschiedlichen Terminen feiert.
Die Aufnahme zeigt wenige Einzelheiten vom Mond. Offenbar kommt das Sonnenlicht zu direkt. Wenige Minuten später zog Dunst vor dem Mond auf.