
Irgendwie komisch dieser Mond. Dabei war das Foto davon eine ganz normale Aufnahme mit ein paar Schleiern zuviel zwischen dem Betrachter und dem Erdtrabanten. Dann wurde herumgspielt …

Irgendwie komisch dieser Mond. Dabei war das Foto davon eine ganz normale Aufnahme mit ein paar Schleiern zuviel zwischen dem Betrachter und dem Erdtrabanten. Dann wurde herumgspielt …
Heute war mal wieder Tag für Mondsüchtige. Am hellichten Tag tummelte der Mond sich am späten Vormittag am Himmel. Schnell aus der Hand fotografiert. Das Ergebnis war langweilig. Später mit IrfanView einen Ausschnitt gewählt, weiß auf hellblau ergibt immer noch kein prickelndes Ergebnis. Ein Klick auf „Auto-Korrektur“: Auf einmal waren Dinge im Bild zu sehen, die vorher nicht sichtbar waren!

Nüchtern mit blauem Hintergrund, so könnte man den Mond auf dieser Aufnahme beschreiben. Dass der Vollmond langweiliger aussieht als ab- oder zunehmender Mond, dürfte schon aufgefallen sein. Interessant ist aber zu studieren, welchen Einfluss die Positionen von Betrachter und Beleuchtungskörper auf das fertige Bild haben. Man zähle einfach die klar sichtbaren Krater.

Vollmond ist heute. Um 12:17 Uhr ist es soweit, dann steht die Erde genau zwischen Sonne und Mond. Mitbekommen werden wir davon natürlich nichts, zu viele Wolken am Himmel.
Obiges Bild könnte den Vollmond darstellen, tut es aber nicht. 11 Stunden und 15 Minuten zu früh drückte der Finger auf den Auslöser der Kamera. Das Bild zeigt also noch den zunehmenden Mond. Weitere 40 Minuten später zogen gar Wolken durchs Bild. Und dann waren nur noch Fetzen des Erdtrabanten zwischen den Blättern eines Baumes zu entdecken.
Ihr wisst es alle: Früher war alles besser. Da hätte man die Aufnahme oben genommen und dazu geschrieben, dass es sich um den Vollmond handele. Heute wird man ständig vom Internet verbessert, Und wenn dann noch die künstliche Dummheit (KD) hinzu kommt?



Verschlafen? Zu viele Wolken? Egal, der Vollmond wurde wieder einmal verpasst. Dabei stand er gestenam frühen Morgen am Himmel. Auf dieser Aufnahme des abnehmenden Mondes hat der Mann im Mond – Erklärung folgt – seinen Ball – Erklärung erfolgt ebenso dieser Tage – fast genauso verloren wie die Deutsche Fußballnationalmannschaft ihr letztes Gruppenspiel während der EM gegen die Schweiz. Während gestern ein erzieltes Tor genügte um noch ein Unentschieden zu erreichen, wird hier die Frage gestellt, wie so ein Wettkampf zwischen Mond und Mensch aussehen könnte?


Zunehmender Mond, vierundzwanzig Stunden und ein paar Minuten liegen dazwischen.