Mit 0:2 verlor heute Eintracht Frankfurt ihr Heimspiel gegen die TSV 1899 Hoffenheim. Ein leichtfertiger Ballverlust von Marc Stendera und die anschließende Passivität von Kaan Ayhan leiteten die Niederlage der Frankfurter ein. Die Eintracht begann in der Defensive stabil und in der Offensive aktiv. Aber schon bald stellte sich bei Eintracht Frankfurt die Frage, wer da ein Tor schießen solle.
Mit dem heutigen Ergebnis gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf hat Eintracht Frankfurt einen großen Schritt in Richtung Zweite Liga gemacht, weil neben den Hoffenheimern auch noch der SV Darmstadt 98 und der FC Augsburg ihre Spiele des 29. Spieltags siegreich gestalteten.
Im Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim startet Eintracht Frankfurt in der Frankfurter Commerzbank-Arena mit folgender Aufstellung: Hradecky – Chandler, Zambrano, Abraham, Djakpa – Hasebe, Stendera – Aigner, Kittel, Ben-Hatira – Castaignos.
Seinen ersten Pflichtspieleinsatz nach 455 Tagen feierte gestern der ex-Frankfurter Benjamin Köhler, als er in der 77. Spielminute beim Zweitligaspiel zwischen Union Berlin und Eintracht Braunschweig eingewechselt wurde. Benjamin Köhler spielte von 2004 bis 2013 229 mal für Eintracht Frankfurt. In der Saison 2011/12 erzielte er neun Tore und bereitete elf weitere Treffer vor, womit er am Wiederaufstieg von Eintracht Frankfurts in die Erste Bundesliga maßgeblich beteiligt war.
Im Februar 2015 wurde bei Köhler ein bösartiger Tumor des Lymphsystems im Bauch festgestellt. Er musste sich einer Therapie unterziehen. Mitte 2015 gab Union Berlin bekannt, dass Benjamin Köhler von seiner Krankheit genesen sei.
Eintracht Frankfurt kämpfte um den Klassenerhalt. Eintracht Frankfurt gewann erstmals nach acht vergeblichen Anläufen ein Bundesligaspiel. Änis Ben-Hatira schoss in der 33. Spielminute das entscheidende Tor. Es war das einzige Tor des gesamten Spiels am 27. Spieltag der Fußballbundesliga in der Frankfurter Commerzbank-Arena.
Trainer Niko Kovac hatte einiges probiert. Marco Russ spielte wieder in der Innenverteidigung, Timothy Chandler verteidigte rechts und Änis Ben-Hatira stürmte links. Es war kein schönes Spiel. Das war wohl auch nicht zu erwarten, denn hier spielten der Vorletzte und der Letzte der Bundesligatabelle.
Am Ende reichte der Sieg nicht zum Verleib auf dem Relegationsplatz. Eintracht Frankfurt wird über die Länderspielpause hinweg auf einem direkten Abstiegsplatz verweilen.
Kevin Trapp hat mit seinem Wechsel von Eintracht Frankfurt zu Paris St. Germain alles richtig gemacht. Bereits acht Spieltage vor Ende der Saison ist dem Club in der französischen Ligue 1 der Titel nicht mehr zu nehmen. Kevin Trapp, Stammtorhüter bei PSG, hat bisher erst ein Pflichtspiel in der Meisterschaft verpasst. Er war zu Beginn der Saison nach Paris gewechselt.
Das erste Spiel von Eintracht Frankfurt unter Trainer Niko Kovac bei Borussia Mönchengladbach ging klar verloren. Zweimal servierte Torwart Lukas Hradecky den Gladbacher Torschützen den Ball, beim dritten Mal verlor der erstmals nach langer Pause eingesetzte Stefan Reinartz den Ball. Eintracht Frankfurt hatte keine einzige Torchance.
Eintracht Frankfurt begann sehr defensiv. Vor den vier Abwehrspielern war eine Dreierkette mit defensiven Mittelfeldspielern aufgestellt. Bis kurz vor der Halbzeitpause ließen die Frankfurter nur wenige Chancen der Gladbacher zu. Dann eine zu kurze Faustabwehr von Lukas Hradecky und Borussia Mönchengladbach führte.
Auch das zweite Tor der Gladbacher ging auf die Kappe des Torwarts. Dieses Mal wehrte er einen Ball außerhalb des Strafraums zu kurz ab, wieder ein Treffer für Borussia Mönchengladbach. Vor dem 3:0 der Gladbacher hatte sich Stefan Reinartz einen Fehlpass geleistet.
Eintracht Frankfurt steht nach dieser Niederlage immer noch auf dem Relegationsplatz, ein Tor von einem Abstiegsplatz entfernt.
In seinem ersten Spiel als Trainer von Eintracht Frankfurt lässt Niko Kovac die Mannschaft wie folgt auflaufen: Hradecky – Regäsel, Russ, Abraham. Djakpa – Hasebe, Reinartz, Medojevic – Aigner, Fabián – Seferovic. Er hat sich damit gegen Borussia Mönchengladbach zu einer recht defensiven Aufstellung entschieden.
Der frühere Bundesligafußballer und heutige Trainer Niko Kovac wird Nachfolger von Armin Veh. Der in Berlin geborene Kroate hat heute einen bis Sommer 2017 gültigen Vertrag bei Eintracht Frankfurt unterschrieben, der nur für die erste Bundesliga gilt. Niko Kovac wurde 2013 Nationaltrainer von Kroatien. Sein größter Erfolg als Trainer war die Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien 2014.
Sein Bruder Robert Kovac wird im als Co-Trainer in Frankfurt unterstützen.
Am Morgen nach dem enttäuschenden 1:1 gegen den FC Ingolstadt hat sich Eintracht Frankfurt von ihrem Trainer Armin Veh getrennt. Armin Veh wurde zu Beginn der Saison 2015/16 ein zweites Mal als Trainer verpflichtet. Die Entlassung erfolgte, obwohl sich beide Mannschaftskapitäne zuletzt für seinen Verbleib ausgesprochen hatten. Den Verantwortlichen von Vorstand und Aufsichtsrat war aber offensichtlich das Risiko zu groß, nach sieben sieglosen Spielen und dem Abrutschen auf den Relegationsplatz weiter mit dem einstigen Erfolgstrainer zusammenzuarbeiten.
Ein Nachfolger wurde noch nicht benannt, Reiner Geyer, bisher Co-Trainer, wird das Training vorübergehend leiten. (10:23 Uhr)
Viel ist das nicht. Und wenn man bedenkt, dass der SC Ingolstadt ab der 74. Minute in Unterzahl gespielt hat, ist der Punkt einfach zu wenig. Luca Waldschmidt hat das Spiel ab der zweiten Halbzeit belebt, aber ihm merkte man die mangelnde Spielpraxis an. Veh streut zu wenige Freundschaftsspiele ein, um das Fehlen der U 23 zu kompensieren.
Die Eintracht begann stürmisch gegen die Schanzer. Aber schon nach wenigen Minuten ebbte der Sturm ab. David Abraham hatte im Strafraum die Hand am Ball, den fälligen Strafstoß verwandelte Moritz Hartmann sicher. Danach fand Eintracht Frankfurt in der ersten Halbzeit nicht mehr statt.
Die zweite Halbzeit begann mit einer vergebenen Chance. Luca Waldschmidt traf aus aussichtsreicher Position das Tor nicht. Das sollte ihm heute noch einmal passieren. In der 69. Minute lag der Ball dann doch endlich zum Ausgleich im Tor der Ingolstädter. Marco Russ hatte per Kopf getroffen, der Pass kam von Marco Fabian. In der 74. Minute musste Pascal Gross nach wiederholtem Foulspiel vom Platz. Es reichte der Eintracht nicht mehr zum Sieg in der Commerzbank-Arena, der 25. Spieltag der Fußballbundesliga endete für die Frankfurter mit dem Gewinn eines mageren Punktes.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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