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Medion Akoya E6424 39,6 cm / 15,6 Zoll Notebook bei Aldi-Süd

Ab Donnerstag, dem 28. April 2016, bietet Aldi-Nord und ab Mittwoch, dem 04. Mai 2016, Aldi-Süd das Notebook Medion Akoya E6424 (MD 99850) an. Das Notebook ist mit einem leistungsfähigem Dual-Core-SoC auf Basis der Skylake-Architektur, dem Intel Core i5 6267U, ausgestattet, der im September 2015 vorgestellt wurde. Die Taktrate der beiden Kerne liegt bei 2,9 GHz, im Turbo-Modus sind es maximal 3,3 GHz oder 3,1 GHz, wenn beide Kerne hochgetaktet werden. Der Prozessor integriert neben den beiden Kernen mit Hyper-Threading eine Iris Graphics 550 Grafikeinheit inklusive 64 MB eDRAM-Cache und einen Dual-Channel-Speichercontroller. Ein damit ausgestattetes Notebook ist für aufwendigere Anwendungen und Multitasking geeignet. Aktuelle Spiele werden in niedrigen bis mittleren Einstellungen  flüssig dargestellt.

Das Medion Akoya E6424 wird mit einem Full HD-Display mit IPS-Technologie ausgeliefert. Neben der 1.000 GB Festplatte ist ein 128 GB SSD (Solid State Drive) verbaut, was zum schnellen Booten und einer guten System-Performance beiträgt. Ein CD/DVD-Laufwerk gehört ebenfalls zur Ausstattung. Das Notebook hat 6 GB Arbeitsspeicher. Das Clickpad unterstützt Gestensteuerung, HD-Webcam und Mikrofon sind integriert. Das Notebook wiegt 2,3 kg.

An Schnittstellen bietet das Notebook einen Multi-Karten-Leser für SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten, zwei USB 3.0-Ports, zwei USB 2.0-Ports, eine LAN-Schnittstelle (RJ 45), einmal HDMI out, einmal VGA und eine Audio-Kombo-Schnittstelle. WLAN mit integrierter Bluetooth 4.1-Funktion folgt der 802.11 ac-Standard-Technologie und funkt auch im 5 GHz-Bereich.

Windows 10 Home ist als Betriebssystem installiert, ein umfangreiches Software-Paket liegt bei. Das Notebook Medion Akoya E6424 kostet 599 Euro, auf das Gerät gibt es Aldi-typisch drei Jahre Garantie.

29,5 cm / 11,6 Zoll – Medion Akoya E2212T Convertible für 299 Euro bei Aldi

Seit dem heutigen Donnerstag ist in den Filialen von ALDI NORD und ALDI SÜD ein Convertible von Medion, das AKOYA E2212T, erhältlich. Ein Convertible kann sowohl als Notebook oder Netbook als auch als Tablet genutzt werden. Beim Multimode-Touch-Notebook von Medion kann der Bildschirm vom Basisteil, welches die Tastatur, einen USB 2.0-Anschluss und den Pogo-Pin-Konnector enthält, getrennt und eigenständig als Tablet genutzt werden.

Die Bildschirmdiagonale ist mit 29,5 Zentimeter (11,6 Zoll) nur unwesentlich größer als bei Netbooks vergangener Jahre. Das Tablet hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Die verwendete IPS-Technologie erlaubt einen großen Blickwinkel, das spiegelnde Display kann mitunter lästig sein.

Der verbaute Intel Atom Z3735F ist ein sparsamer, zwischenzeitlich eineinhalb Jahre alter Quad-Core SoC, der meist in Android-Tablets verwendet wird. Der Rechner hat 2 GB Arbeitsspeicher und 64 GB Flash-Speicher. Sowohl Arbeitsspeicher als auch Festspeicher scheinen damit knapp bemessen.

Eine microUSB 2.0-Schnittstelle im Tablet-Teil dient wie der digitale micro-HDMI-Ausgang der Verbindung zu weiteren Geräten. Wireless LAN folgt dem IEEE 802.11n-Standard. Ein Multikartenleser im microSD-Format und zwei Kameras, Frontkamera mit 2 Megapixel und Rückkamera mit 5 Megapixel,  vervollständigen die Ausstattung. Ein weiterer USB 2.0-Anschluss befindet sich, wie oben schon erwähnt, in der Basiseinheit. Das Gesamtgewicht des Convertible liegt bei 1700 Gramm, wobei 862 Gramm auf die Tablet-Einheit entfallen.

Als Betriebssystem dient Windows 10 Home. Ein Jahresabonnement für Office 365 Personal, das im Kaufpreis enthalten ist, macht das Gerät für alle interessant, die  ständig und überall eine kostengünstige Verbindung ins Internet haben, denn mit Office 356 Personal stehen dem Nutzer 1 TB OneDrive Online-Speicher zur Verfügung. Die jährlichen Folgekosten müssen allerdings mit einkalkuliert werden.

Das Gerät wird mit reichhaltiger Software und einer Reihe von Apps ausgeliefert. Der Preis von 299 Euro ist gemessen an der Ausstattung günstig, wenn die Nutzung von Office 365 Personal und damit die Cloud-Funktionalität angestrebt wird.. Wie bei ALDI üblich hat das Gerät drei Jahre Garantie.

Medion Erazer P7644 43,9 cm / 17,3 Zoll Notebook mit SSD und USB 3.1 bei Aldi-Süd

Ab Samstag, dem 19. Dezember 2015, bietet Aldi-Süd das Notebook Medion Erazer P7644 (MD 99650) an. Das Notebook ist mit einem sparsamen Dual-Core-SoC auf Basis der Skylake-Architektur, dem Intel Core i7 6500U, ausgestattet, der im September vorgestellt worden war. Die Taktrate der beiden Kerne liegt bei 2,5 bis 3.1 GHz. Werden beide Kerne hochgetaktet, liegt die maximale Taktrate bei 3.0 GHz. Der Prozessor integriert neben den beiden Kernen mit Hyper-Threading eine Intel HD Graphics 520 Grafikeinheit, die allerdings nicht verwendet wird, und einen Dual-Channel-Speichercontroller. Ein Nvidea GeForce GTX 950M sorgt für die Grafikausgabe. Ein so ausgestattetes Notebook ist für aufwendigere Anwendungen und auch moderne 3D-Spiele geeignet. Diese laufen in Full HD flüssig, wobei man die Detail- und Effektregler nicht bis zum Maximum aufdrehen kann.

Das Medion Erazer P7644 wird mit einem matten Full HD-Display mit IPS-Technologie ausgeliefert. Neben der 1.000 GB Festplatte ist ein 256 GB SSD (Solid State Drive) verbaut, was zum schnellen Booten und einer guten System-Performance beiträgt. Ein CD/DVD-Laufwerk gehört ebenfalls zur Ausstattung. Das Notebook hat 8 GB Arbeitsspeicher, ein Speicherport ist frei. Das Clickpad unterstützt Gestensteuerung mit bis zu drei Fingern, HD-Webcam und Mikrofon sind integriert. Das Notebook wiegt knapp 2,9 kg.

An Schnittstellen bietet das Notebook einen Multi-Karten-Leser für SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten, einen USB 3.1-Port Typ C, einen USB 3.0-Port, zwei USB 2.0-Ports, eine LAN-Schnittstelle (RJ 45), einmal HDMI out, einmal VGA und eine Audio-Kombo-Schnittstelle. WLAN mit integrierter Bluetooth 4.0-Funktion folgt der 802.11 ac-Standard-Technologie.

Windows 10 Home ist als Betriebssystem installiert, ein umfangreiches Software-Paket liegt bei. Das Notebook Medion Erazer P7644 kostet 899 Euro, auf das Gerät gibt es Aldi-typisch drei Jahre Garantie.

Ähnlich konfigurierte Geräte gibt es abseits der Aldi-Aktion auch direkt bei Medion. Diese sind allerdings teurer und haben statt eines Akkus mit sechs Zellen einen mit vier Zellen verbaut. Zudem gewährt Medion für diese Notebooks nur zwei Jahre Garantie.

Medion Akoya E6422 39,6 cm / 15,6 Zoll Notebook bei Aldi-Süd

Seit Donnerstag, dem 03. Dezember 2015, bietet Aldi-Süd das Notebook Medion Akoya E6422 (MD 99680) an. Das Notebook ist mit einem sparsamen Dual-Core-SoC auf Basis der Skylake-Architektur, dem Intel Core i3 6100U, ausgestattet, der im September vorgestellt wurde. Die Taktrate der beiden Kerne liegt bei 2,3 GHz, einen Turbo-Modus kennt dieser  Prozessor nicht. Der Prozessor integriert neben den beiden Kernen mit Hyper-Threading eine Intel HD Graphics 620 Grafikeinheit und einen Dual-Channel-Speichercontroller. Ein damit ausgestattetes Notebook ist für aufwendigere Anwendungen und leichtes Multitasking geeignet. Aktuelle Spiele laufen flüssig, wenn man mit der Bildschirmauflösung herunter geht.

Das Medion Akoya E6422 wird mit einem Full HD-Display mit IPS-Technologie ausgeliefert. Neben der 1.000 GB Festplatte ist ein 128 GB SSD (Solid State Drive) verbaut, was zum schnellen Booten und einer guten System-Performance beiträgt. Ein CD/DVD-Laufwerk gehört ebenfalls zur Ausstattung. Das Notebook hat 4 GB Arbeitsspeicher. Das Clickpad unterstützt Gestensteuerung, HD-Webcam und Mikrofon sind integriert. Das Notebook wiegt 2,3 kg.

An Schnittstellen bietet das Notebook einen Multi-Karten-Leser für SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten, zwei USB 3.0-Ports, zwei USB 2.0-Ports, eine LAN-Schnittstelle (RJ 45), einmal HDMI out, einmal VGA und eine Audio-Kombo-Schnittstelle. WLAN mit integrierter Bluetooth 4.0-Funktion folgt der 802.11 ac-Standard-Technologie.

Windows 10 Home ist als Betriebssystem installiert, ein umfangreiches Software-Paket liegt bei. Das Notebook Medion Akoya E6422 kostet 499 Euro, auf das Gerät gibt es Aldi-typisch drei Jahre Garantie.

Medion Akoya E6418 39,6 cm / 15,6 Zoll Notebook bei Aldi-Süd

Ab Donnerstag, dem 29. Oktober 2015, bietet Aldi-Süd das Notebook Medion Akoya E6418 (MD 99620) an. Das Notebook ist mit einem schnellen Dual-Core Prozessor auf Basis der Broadwell-Architektur, dem Intel Core i5 5257U, ausgestattet, der unter anderem auch in Appels MacBook Pro 13 Verwendung findet. Die Taktrate der beiden Kerne liegt bei 2,7 GHz, die im Turbo-Modus bis 3,1 GHz takten.. Der Prozessor integriert neben den beiden Kernen mit Hyper-Threading eine Intel Iris Graphics 6100 Grafikeinheit und einen Dual-Channel-Speichercontroller. Ein damit ausgestattetes Notebook ist für aufwendige Anwendungen geeignet. Bei aktuellen Spielen mit hohem Leistungsbedarf kann die maximale Auflösung der Grafikeinheit allerdings nicht genutzt werden.

Das Medion Akoya E6418 wird mit einem Full HD-Display ausgeliefert. Neben der 1.000 GB Festplatte ist ein 128 GB SSD (Solid State Drive) verbaut, was zum schnellen Booten und einer guten System-Performance beiträgt. Ein CD/DVD-Laufwerk gehört ebenfalls zur Ausstattung. Das Notebook hat 6 GB Arbeitsspeicher. Das Clickpad unterstützt Gestensteuerung, HD-Webcam und Mikrofon sind integriert.

An Schnittstellen bietet das Notebook einen Multi-Karten-Leser für SD-, SDHC- und SDXC-Speicherkarten, zwei USB 3.0-Ports, zwei USB 2.0-Ports, eine LAN-Schnittstelle (RJ 45), einmal HDMI out, einmal VGA und eine Audio-Kombo-Schnittstelle. WLAN mit integrierter Bluetooth 4.0-Funktion folgt der 802.11 ac-Standard-Technologie.

Windows 10 Home ist als Betriebssystem installiert, ein umfangreiches Software-Paket liegt bei. Das Notebook Medion Akoya E6418 kostet 599 Euro, auf das Gerät gibt es Aldi-typisch drei Jahre Garantie.

 

Windows 10: Aktualisierte Vorabversion steht zum Download bereit

Die Januar-Vorabversion von Windows 10 steht seit gestern Abend zum Download bereit. Microsoft hat die Versionen Windows 10 Pro und Enterprise veröffentlicht, in denen allerdings noch nicht alle Funktionen freigeschaltet sind. Interessierte sollten die Vorabversion auf einem separaten Rechner installieren, da von den Vorabsystemen viele Daten an Microsoft übertragen werden.

Die aktuelle Version trägt die Build-Nummer 9926 und steht auf der Seite des Microsoft Insider Programs als Windows 10 Pro in 22 Sprachen, darunter auch Deutsch, zum Download bereit. Über das Microsoft Developer Network (MSDN) ist die Enterprise Version verfügbar.

Das Startmenü kann jetzt per Mausklick auf die volle Bildschirmgröße vergrößert werden und das Abdocken einer Tastatur wird jetzt erkannt und der Rechner in den Tablet-Modus geschaltet. Dies ist eine sinnvolle Sache bei Convertibles, von denen es ja immer mehr auf dem Markt gibt. Die Kachel für PC-Einstellungen wurde stark erweitert, dennoch ist die klassische Systemsteuerung mit fast allen Einstellmöglichkeiten enthalten. Auf einer zwischenzeitlich geleakten Version von Windows 10 war die Systemsteuerung abgeschaltet.

Zur Nutzung der Vorabversion von Windows 10 muss man den Bedingungen zum Insider-Programm zustimmen. Da sich Microsoft vorbehält, alle möglichen Daten in der Testphase aufzuzeichnen und diese Daten auch mit den zur Anmeldung benötigten Nutzerdaten verknüpft, ist die Vorabversion von Windows 10 nicht für den täglichen Einsatz geeignet.

Das neue Windows wird Windows 10 heißen

Am 30 September 2014 hat Microsoft sein neues Windows vorgestellt: Es heißt Windows 10. Ist Maus oder Tastatur angeschlossen, verhält es sich wie Windows 7. Es wird in einem Desktop gestartet und auch das Startmenü ist wieder da. Dieses enthält neben den Menüeintragungen aber auch Live-Kacheln des Startbildschirms von Windows 8.

Bei reiner Touch-Bedienung sind die Kacheln aktiv, bei Hybrid Rechnern, die Multimode-Touch-Notebooks von Aldi gehören dazu, hat man die Wahl. Apps laufen jetzt auch im Fenster. Es gibt die Möglichkeit virtuelle Desktops anzulegen, zwischen denen umgeschaltet werden kann. Ein englischsprachiges Video auf YouTube von Microsoft erklärt die Namenswahl und verdeutlicht die neuen Funktionen von Windows 10.

Alle derzeit unter Windows 7 und Windows 8 laufenden Programme und Apps können unter Windows 10 weiter verwendet werden, alle Geräte, die mit Windows 7 oder Windows 8 funktionieren, funktionieren wohl auch mit Windows 10. Der Ressourcenbedarf soll nicht größer sein als der von Windows 8. Außer auf PCs und Tablets wird Windows 10 auch auf anderen Geräten laufen, – auf das Internet der Dinge sei hier als Beispiel verwiesen.

Seit dem 1. Oktober 2014 steht eine Technical Preview von Windows 10 in englischer, portugiesischer und chinesischer Sprache für Unternehmenskunden zur Verfügung. Diese sollte man allerdings auf einem separaten Gerät installieren, da sich Microsoft vorbehält diverse Daten vom Gerät abzugreifen, um zu überprüfen, ob die neuen Funktionalitäten auch so genutzt werden, wie sich die Entwickler das vorgestellt haben. Außerdem können im derzeitigen Stadium der Software-Entwicklung noch Fehler enthalten sein, die Schaden bis zum vollständigen Datenverlust anrichten können.

Die Technical Preview ist kostenlos und kann bis zum 15. April 2015 genutzt werden. Eine weitere Vorabversion für Privatanwender soll zu einem späteren Zeitpunkt erhältlich sein.