
Highlights gab es viele beim 41. Bürgerfest in Frankfurt am Main Unterliederbach. Eines ist oben abgebildet. Die Kuchen gab es am Stand der Worzel.

Highlights gab es viele beim 41. Bürgerfest in Frankfurt am Main Unterliederbach. Eines ist oben abgebildet. Die Kuchen gab es am Stand der Worzel.

Am 15. Juni 2025 findet das 41. Unterliederbacher Bürgerfest statt. Das Fest wird vom Vereinsring veranstaltet und findet auf dem Platz vor der Ludwig-Erhard-Schule statt.
Das Amt für Straßenbau und Erschließung setzt die Erneuerung der Straße Engelsruhe im Stadtteil Unterliederbach fort. Nachdem im vergangenen Jahr bereits der Abschnitt östlich des Markomannenwegs saniert wurde, folgt nun der Bereich zwischen Markomannenweg und Alemannenweg.
Die Bauarbeiten sind für den Zeitraum von Mittwoch, 4., bis Freitag, 6. Juni, geplant. Bereits über den Jahreswechsel wurden die Gehwege in diesem Abschnitt vorbereitend erneuert.
Während der Arbeiten wird – wie schon im vergangenen Jahr – die Buslinie umgeleitet: Die Busse fahren über den Sossenheimer Weg, die Endhaltestelle wird in die Rugierstraße verlegt.
Die Sanierungskosten belaufen sich auf rund 100.000 Euro. (Quelle: Stadt Frankfurt am Main)
Bereits am 02. Mai 2025 kam es an der Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main Unterliederbach im Rahmen eines Konzerts des italienischen Rappers „Geolier“ zu einem Angriff einer größeren Personengruppe auf drei Geschädigte. Einer der Geschädigten wurde derart verletzt, dass die Mordkommission die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Totschlags aufgenommen hat.
Die Mordkommission sucht Zeugen, die Angaben zu der Auseinandersetzung machen können und/oder Videos oder Fotos in diesem Zusammenhang gefertigt haben. Hinweise an jede Polizeidienststelle, mordkommission.ppffm@polizei.hessen.de oder telefonisch an 069/755-51199. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)

Ein nicht zu warmer Maisamstag im Osten von Frankfurt am Main Unterliederbach, der dortige Kleingärtnerverein führte seine jährliche Pflanzenbörse durch. Die Anlage 2 zwischen Emil-Siering-Park, Lindenviertel und Sossenheimer Weg lud ein. Und sogar der Berichterstatter hatte dazu gelernt – er kam in diesem Jahr nicht erst, nachdem fast alle Pflanzen verkauft waren.
Neben dem Kauf und Tausch von Pflanzen war es natürlich auch möglich, sich Rat zu einzelnen Pflanzen einzuholen. Spannend war zum Beispiel, was ein Anbieter von Tomatenpflanzen darüber berichtete, wie man die Anzahl und Größe der Tomaten steuern könne.
Natürlich gab es auch Speise und Trank. Der Grill stand etwas versteckt, Kaffee und Kuchen gab es im Vereinsheim. Und der Käsekuchen-Fan konnte sich darüber den Kopf zerbrechen, welchen der drei Sorten er nun essen solle. Am liebsten …








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Am vergangenen Samstag fand im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach vor der katholischen Kirche St. Johannes Apostel der Flohmarkt der Worzel statt. Der kleine Markt war gut besucht, und manch Kleidungsstück und Küchenutensilien wechselte neben vielen anderen Dingen des täglichen Gebrauchs dort die Besitzerin oder – seltener – den Besitzer.

Die Gitarre im Arm, die Harmonika vor dem Mund, der Blick nach oben gerichtet. Kein Mikrofon und auch kein Verstärker, trotzdem erklang Gesang und Musik. Der Blick? Die Suche nach himmlicher Eingabe für den Text? Oder die Frage nach der Tonart, die richtige Mundharmonika gewählt?
Am gestrigen Dienstag, dem 29.04.2025, gelang es Polizeibeamten, zwei Drogenhändler in Unterliederbach festzunehmen.
Aufmerksame Polizisten kamen zwei Drogendealern im Alter von 22 und 24 auf die Schliche. Bereits am Montag, dem 28.04.2025 nahmen sie den 22-jährigen bei einer Drogenkurierfahrt fest. In seinem Auto wurden über 5 kg Marihuana aufgefunden.
Durch weitere Ermittlungen stellte die Polizei eine Wohnung in Unterliederbach fest, in der sich vermutlich das Drogenversteck der beiden befand. Die Beamten hatten offensichtlich den richtigen Riecher. Im Keller der Wohnung befanden sich weitere 4,7 kg Marihuana, 2,2 kg Haschisch und 4 kg Kokain.
Die beiden Männer müssen sich nun einem Strafverfahren stellen. Ihnen wird Handel von Betäubungsmitteln in einer nicht geringen Menge vorgeworfen. (Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle)
Es ist schon wieder ein paar Tage her, da spielte Rainer Weisbecker in der Dorfkirche in Frankfurt am Main Unterliederbach. Einsam und alleine saß der Mundartdichter und -sänger vor dem Altar, sang, spielte Gitarre, manchmal auch Mundharmonika und trug auch Texte vor.
Es ging um Mundart, genauer Frankfurter Mundart. Die Zuhörerinnen und Zuhörer lernten viel. Zum Beispiel wie viele Elemente der jiddischen, französischen oder englischen Sprache in den Frankfurter Dialekt gewandert sind. Besonders amüsant war der Weg von der Straße ins Haus und durch das Haus anhand von Begriffen aus der französischen Sprache. Kennt man den Frankfurter Dialekt, ist man schnell mit Fremdsprachen vertraut.
Rainer Weisbecker sang natürlich auch. Da waren ureigene Lieder, Mundarttexte, die er vertont hatte und natürlich auch alte Volksweisen. Er sang natürlich über den Main, was dann natürlich wie „Maa“ klang. Oder aber auch Jösthäuschen. Ältere Leute können sich vielleicht noch an die blassgelben Wasserhäuschen – manchmal standen sie sogar in der Nachbarschaft eines anderen Wasserhäuschens -, die einmal über das ganze Frankfurter Stadtgebiet verteilt waren, erinnern.
Die Musik näherte sich häufig dem Blues, schließlich hat Rainer Weisbecker seine Karriere ja in einer Bluesband begonnen. Er soll sogar mal in der Band eines Sängers gespielt haben, der in der kleinen, unbedeutenden Straße im Westen Frankfurts wohnt.
Es war ein schöner Samstagnachmittag!






Der Weg ist nicht unbedingt das Ziel, genausowenig wie das Ziel der Weg ist. Der Blick geht an den Wegesrand, an ein Stück Rasen, in eine Straße hinein, einen Bachlauf entlang und über eine Brücke hinweg. Aber vielleicht ist das Ziel ja ausgeschildert?