Das Caritas-Puzzle: Jedes Teil des Puzzles repräsentiert eine Einrichtung und steht gleichzeitig für Punkt auf dem Caritas-Pfad in Frankfurt am Main Unterliederbach.
Am Sonntag, dem 17. September 2017, feierte der Verein Caritas der Gemeinde Unterliederbach sein 20-jähriges Bestehen. Dazu hatte man zu Essen, Trinken und gemeinsamen Gespräch in den Kirchhof der katholischen Kirche St. Johannes Apostel an der Königsteiner Straße geladen. Einen Büchertisch gab es auch noch. Im Hof hinter der Kirche stand das rote Spielmobil und sorgte für viel Spaß bei den Kindern.
Eine besonders schöne Idee war das Caritas-Puzzle: Die einzelnen Puzzleteile waren sehr schön gestaltet und repräsentierten jeweils eine vom Verein unterstützte oder geführte Einrichtung.
Am Sonntagmorgen um 02:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in Frankfurt am Main Unterliederbach gerufen. In einem mehrstöckigen Wohnhaus in der Königsteiner Straße brannte es. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden, wobei allerdings die Decke zwischen erstem und zweitem Stockwerk geöffnet werden musste. Eine Person musste mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 200.000 Euro.
… präsentiert sich derzeit das Haus Königsteiner Straße 196 im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach. Ende August vergangenen Jahres hatte es dort gebrannt. Wegen der lange andauernden Löscharbeiten, das Dach war mit Kupfer gedeckt, war es zu schweren Verkehrsbehinderungen rund um Auf- und Abfahrt der A66 gekommen.
Die Häuser mit den Hausnummern 125 bis 133 an der Ende 2016 neu gestalteten Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach. Fußgänger- und Radwege wurden neu angelegt, der Parkraum und die Verkehrsführung neu organisiert. Felsig ist es geworden.
Auf der Königsteiner Straße im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach verschwindet gerade ein ziemlicher Schandfleck, das Gebäude zwischen „Alt Dortmund“ und einer Café-Bar wird abgerissen. Derzeit ist man schon beim Abriss der Grundmauern angelangt.
Auf der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach wird derzeit gebaut. Bushaltestellen sollen barrierefrei gestaltet sein, Fußgänger gefahrloser die Straße überqueren können.
Langsam wird das Chaos um die Straßenbauarbeiten auf der Königsteiner Straße in Frankfurt am Main Unterliederbach abgebaut. Häuser und Geschäfte waren unzugänglich, die Wege der Verkehrsteilnehmer unklar und auch Änderungen im öffentlichen Nahverkehr absolut unzureichend kommuniziert.
Dass es im Rahmen solcher Bauarbeiten zu Störungen und Unbequemlichkeiten kommt, ist für jeden ersichtlich und dafür hat man auch Verständnis. Dafür plant die Stadt eine solche Maßnahme ja auch. Es sollte bei Abweichungen der Planung aber auch ein Ansprechpartner bei der Stadt vorhanden sein, der Beschwerden der Bevölkerung entgegen nimmt und erkannte Mängel abstellt.
Und Mängel gab es viele. Die verschiedenen Verkehrsbetriebe im öffentlichen Nahverkehr sind nicht informiert gewesen oder hatten ihre Hausaufgaben nicht gemacht und auf die Verkehrsteilnehmer, die ihr Zuhause, ihren Arzt oder Anwalt oder ein Geschäft erreichen mussten wurde keine Rücksicht genommen. Speziell Umwege für Fußgänger sind auch jetzt noch recht großzügig geplant. Auch die Information des RMV zur Erreichbarkeit der Bushaltestellen Ludwig-Erhard-Schule und Wasgaustraße sind unzureichend und nicht in die Fahrpläne eingearbeitet.
Die Haltestelle „Königsteiner Straße“ in Frankfurt am Main Unterliederbach wird schon seit mehreren Tagen nicht mehr angefahren. Die RMV-Fahrplanauskunft weiß davon nichts.
Wegen der Bauarbeiten auf der Königsteiner Straße, im Sossenheimer Weg und im Einmündungsbereich der Wasgaustraße wird es in den nächsten Wochen und Monaten zu Verkehrsbehinderungen auf diesen und umliegenden Straßen kommen. Auch der öffentliche Nahverkehr ist davon betroffen, was sich am heutigen Sonntag aus der Abfrage des RMV-Fahrplans für eine Fahrt am morgigen Vormittag allerdings noch nicht erschließt.
Die Haltestelle „Königsteiner Straße“ wird für die Linie 58 und den Nachtbus n1 aus Richtung Sossenheim in den Burgunder Weg verlegt, die Haltestellen „Ludwig-Erhard-Schule“ und „Wasgaustraße“ werden in dieser Fahrtrichtung gar nicht angefahren werden. In der Gegenrichtung fahren die Busse über die Soonwaldstraße, wo für beide Linien eine Haltestelle als Ersatz für die Haltestelle „Königsteiner Straße“ eingerichtet sein wird.
Die Haltestelle „Alleehaus“ auf der Königsteiner Straße wird um etwa 70 Meter nach Norden verlegt werden.
Kandidatinnen und Kandidaten der CDU haben gerade ihren Stand Ecke Königsteiner Straße / Johannesallee abgebaut und machen sich auf den Weg zum nächsten Termin.
Am 06. März 2016 wird gewählt. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben, um die Zusammensetzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und der Ortsbeiräte zu bestimmen. Auch in Frankfurt am Main Unterliederbach darf gewählt werden. Schaut man sich die Wahlbeteiligung vor allem im Osten des Stadtteils bei der letzten Kommunalwahl an, könnte man den Eindruck gewinnen, dass hier ein Wahlverbot bestünde.
Leute, wählt!
Am vergangenen Samstag hat der Chronist auf der Königsteiner Straße immerhin Vertreter zweier Parteien beim Straßenwahlkampf angetroffen. Die Kandidaten der CDU waren schon am Verlassen ihres Standes, als der Auslöser der Kamera klickte. Sie hatten zuvor Flyer verteilt, die mit Bildern vom Höchster Schlossplatz und vom Unterliederbacher Marktplatz lokalen Bezug herstellten.
Etwas blasser erschien da der Flyer der SPD. Auch hier der starke Bezug auf den Frankfurter Westen, den die Stadt häufig recht stiefmütterlich behandelt. Die schlechte Infrastruktur in neuen Wohngebieten ist da besonders hervorzuheben. Trefflich lässt sich sicher über die Qualität der Kugelschreiber streiten, die die beiden Parteien verteilten. Vielleicht geben diese ja den Ausschlag für die Wahlentscheidung der Unterliederbacher Bürgerinnen und Bürger?
Der Stand der SPD auf der Königsteiner Straße. Auffallend die Beschriftung der Schilder, die wenig Abwechslung bot.
Neben den beiden Herrenhäusern, der Villa Graubner und dem auch als Rathaus genutzten Gebäude in der Wartburgstraße, der ehemaligen Zehntscheune und einem kleinen Haus aus dem Arbeiterheim, war dieses Motiv eines der ersten aus Unterliederbach, welches ich im Jahr 2000 ins Internet gestellt hatte. Es zeigt die Einmündung der Sieringstraße in die Königsteiner Straße. Eine ähnliche Aufnahme, nur etwa ein viertel Jahrhundert älter, hatte ich zuvor in einem Buch von Otto Kammer gesehen. Diese alte Aufnahme kann sich der interessierte Betrachter im Schaufenster der Wasgau-Apotheke ansehen. Man findet Bekanntes und Dinge, die einem ständigen Wandel unterzogen sind.
Das ist das erste Foto, welches ich im Jahr 2016 schoss. Es war eine knappe Minute nach Mitternacht und ich befand mich an der Ecke von Königsteiner Straße und Sieringstraße.
Frankfurt am Main Unterliederbach
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