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WordPress 3.3 „Sonny” freigegeben

Die Web-Software WordPress liegt jetzt in der Version 3.3 vor. Sie ist dem Jazz-Saxophonisten Sonny Stitt (1924-1982) gewidmet. WordPress, ursprünglich eine reine Blogging-Software, hat sich zwischenzeitlich zu einem mächtigen Content Management System (CMS) entwickelt. Die aktuelle Version verbessert die Bedienung, vor allem das Hochladen von Mediendateien ist gegenüber der Vorgängerversion noch einfacher gestaltet worden.

Auch die Hürde für Einsteiger ist noch einmal gesenkt worden. Das schon immer einfach zu installierende Programm begrüßt jetzt den neuen Nutzer mit einem Bildschirm, der die wichtigsten Funktionen erklärt. Zu neuen Funktionen werden Tipps eingeblendet.

WordPress steht kostenlos zum Download bereit, Nutzer der Vorgängerversion stoßen das Update einfach aus dem Dashboard heraus an.

Ein ausführlicherer Bericht folgt.

WordPress 3.2.1 erschienen

Nur wenige Tage nach dem Erscheinen von WordPress 3.2 ist jetzt die Version 3.2.1 veröffentlicht worden. Das inkrementelle Update der deutschen Version der populären Blog- und Content-Management-Software sollte schnellstmöglich durchgeführt werden. Es beseitigt eine Server-Inkompatibilität und bereinigt eine Reihe weiterer kleiner Fehler aus der Version 3.2 und dem neuen Theme Twenty Eleven. Weitere Informationen finden Sie im englischsprachigen Changelog.

WordPress 3.2 freigegeben

Das Blog- und Content-Management-System (CMS) WordPress liegt jetzt in Version 3.2 vor. Die ersten Änderungen fallen bereits im Dashboard, der Kommandozentrale für den Administrator, auf. Diese Seite wirkt jetzt klarer strukturiert. Allerdings ist auch nicht alles gelungen. Dass man sich nicht mehr einfach abmelden kann, sondern zunächst ein Auswahlmenü betätigen muss, empfinde ich als störend.

Nach umfangreichen Tests und Prüfung des neuen Standard-Themes werde ich an dieser Stelle einen ausführlichen Bericht veröffentlichen.

Vorsicht, Baustelle!

Ja, hier wird noch gebaut. Die alte Internet-Präsenz soll irgendwann verschwinden und durch eine ersetzt werden, die mit einem Content Management System (CMS) verwaltet werden wird. Bis es so weit ist, wird allerdings noch der eine oder andere Tropfen Wasser den Liederbach hinab geflossen sein.

Ich habe mich nach sehr kurzer Bedenkzeit für WordPress als CMS entschieden, da sich hiermit sowohl ein Blog als auch die Seiten einer Web-Präsenz recht einfach bearbeiten lassen. Unterschiedliche Themes als Basis des Layouts und zahlreiche Plug-Ins gewähren viele Gestaltungsmöglichkeiten. Derzeit verwende ich das mitgelieferte Thema und zwei, drei zusätzliche Plug-Ins und bin gespannt, wie weit ich damit kommen werde.