Eintracht Frankfurt verspielt zweimalige Führung

Eintracht Frankfurt zeigte am vierten Spieltag wieder zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Halbzeit unterlegen aber effizient, in der zweiten Halbzeit wieder verschlafen aus der Halbzeitpause gekommen und anschließend Chancenwucher betrieben. Aus Hütters erstem Heimsieg in der Bundesligasaison 2026/27 wurde nichts.

Der SC Freiburg spielte gleich mit mehr Ballbesitz und schoss auch öfter aus Tor. Den ersten Treffer erzielte allerdings Eintracht Frankfurt mit deren ersten Torchance. Ebnoutalib traf auf Zuspiel von Doan zur frühen Führung (10. Spielminute). Der Sportclub zeigte sich nicht beeindruckt. Den Ausgleich besorgt dann Scherhant (34., Makengo). Die Eintracht-Abwehr hatte den SC-Spielern zu viel Platz gelassen.

Eintracht Frankfurt hatte aber eine schnelle Antwort parat. Burkardt traf zur erneuten Führung (36., Koch). Mit der Führung ging es dann auch in die Pause. Die Frankfurter hatten aus zwei Chancen zwei Tore gemacht.

Dann ein inzwischen bekanntes Muster: Einer erfolreichen Halbzeit folgt eine weniger erfolgreiche. Die Frankfurter Spieler waren wohl noch beim Pausentee, als Suzuki zum erneuten Ausgleich traf (48., Scherhant). Das war es dann auch. Der Blick auf die Statistik zeigt, dass die Freiburger sieben Schüsse aufs Tor verzeichnen konnten, die Eintracht gerade mal drei.

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