Die letzte Paarung des 28. Spieltags der Fußballbundesliga hieß Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Köln. Eintracht Frankfurt spielte dominant, konnte diese Dominanz, wie schon häufig, auch heute nicht nutzen. Es dauerte zwei Wechsel und mehr als sechzig Minuten, bis die Eintracht wirklich gefährlich wurde. Dann aber ging es schnell, Chaibi passte nach einem Tempodribbling auf Burkhard, der das 1:0 erzielte (66. Spielminute). Und es ging weiter, Kalimuendo traf zum 2:0 (69.). Doch Köln schlug schnell zurück. Götze verlor den Ball, Ache legte auf Kaminski ab und der erzielte den Anschlusstreffer (70.). Jetzt mehrten sich die Chancen für die Rheinländer. Dann fand Waldschmidt mit einer Ballverlängerung Bülter, der wiederum Castro-Montes im Fünfer bediente – der Ausgleich. Die drei letztgenannten Rheinländer waren erst eine Minute zuvor eingewechselt worden.
Der irgendwann mal eingeplante Platz 6 rückt für Eintracht Frankfurt in weite Ferne, eher besteht die Gefahr, dass die Frankfurter noch weiter in der Tabelle abrutschen.