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Eintracht Frankfurt: Ayhan, Fabian und Huszti sind die Neuzugänge

Nachdem man heute den Vertrag mit Kaan Ayhan, der von Schalke 04 ausgeliehen wird, geschlossen hatte, konnten auf der heutigen Pressekonferenz alle Neuzugänge präsentiert werden, die in der Rückrunde der Saison 2015/16 helfen sollen, dass Eintracht Frankfurt mit dem Abstieg aus der Fußballbundesliga nichts zu tun haben wird.

Neben dem jungen Defensivspieler werden in Zukunft die Offensivspieler Marco Fabian und Szabolcs Huszti den Kader von Eintracht Frankfurt ergänzen. Sie werden bereits am morgigen Montag zusammen mit der übrigen Mannschaft ins neuntägige Trainingslager nach Abu Dhabi reisen.

Szabolcs Huszti wechselt zu Eintracht Frankfurt

Mit Szabolcs Huszti kann Eintracht Frankfurt einen zweiten Neuzugang in der Winterpause der Bundesligasaison 2015/16 verkünden. Der 32-jährige Ungar spielte zuletzt in China. Er bekommt bei der Eintracht einen Vertrag bis 2017. Der Offensivspieler spielte zuletzt bei Hannover 96 in der Fußballbundesliga, bevor er nach der Saison 2013/14 nach China wechselte. Bis 2010 war er ungarischer Nationalspieler.

Thomas Schaaf trainiert Hannover 96

Thomas Schaaf, bis zum vergangenen Sommer Trainer von Eintracht Frankfurt, trainiert ab dem 04. Januar 2016 Hannover 96. Der abstiegsgefährdete Klub aus der norddeutschen  Tiefebene hat ihn bis Sommer 2017 unter Vertrag genommen. Der Vertrag gilt allerdings nur für die erste Bundesliga.

Nach Aussage des Fachmagazins „Kicker” konnte Thomas Schaaf bei seiner Trennung von Eintracht Frankfurt die Weiterzahlung seines Grundgehaltes durchsetzen. Da er es war, der zurückgetreten war, stellt sich hier die Frage, womit er die Frankfurter Vereinsführung unter Druck gesetzt haben kann.

Erster Gegner im Abstiegskampf von Hannover 96 ist der SV Darmstadt 98. Auf seine Ex-Vereine als Trainer trifft Thomas Schaaf im März. Sowohl Werder Bremen als auch Eintracht Frankfurt sind aktuell ebenfalls abstiegsgefährdet.

Eintracht Frankfurt: Marco Fabian bis 2019 verpflichtet

Eintracht Frankfurt hat am Donnerstag den mexikanischen Nationalspieler Marco Fabian verpflichtet. Der 26-jährige Offensivspieler kann zentral oder auf den Flügeln eingesetzt werden. Der Spieler von Deportivo Guadalajara hat einen Vertrag bis Juni 2019 unterschrieben, die Ablöse soll etwa 3,5 Millionen Euro betragen.

Marco Fabian gewann mit der mexikanischen Nationalmannschaft 2012 die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in London und war auch am Erreichen des Achtelfinales bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien beteiligt.

Eintracht Frankfurt: Versöhnlicher Hinrundenabschluss in der Commerzbank-Arena

Am letzten Spieltag der Bundesligahinrunde der Saison 2015/16 gewann Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen mit 2:1. In einer umkämpften Partie hatte Claudio Pizarro die Bremer zunächst in Führung gebracht (29. Spielminute). Aber schon zwei Minuten später gelang Alexander Meier per Kopf der Ausgleich. Zur Halbzeit stand es 1:1. Die zweite Halbzeit begann mit dem Siegtreffer. Stefan Aigner erzielte ihn in der 48. Spielminute auf Vorlage von Haris Seferovic. Letzterer vergab im Anschluss noch drei hundertprozentige Chancen, als die Werderaner, in der Absicht doch noch zumindest den Ausgleich zu erzielen, hinten aufmachten.

Dem Kollegen Heiko Wedel, ex-Trainer und Fußballexperte, wird das Ergebnis recht sein, hatte er es im Vorfeld doch vorausgesagt.

Eintracht Frankfurt: Nichts passiert!

Nichts ungewöhnliches ist gegen Borussia Dortmund passiert. Wie vor zwei Jahren liegt Eintracht Frankfurt am Ende des 16. Spieltages mit 14 Punkten auf dem 15. Tabellenplatz. Damals betrug der Abstand zum Relegationsplatz allerdings drei Punkte, heute sind es zwei Tore in der Tordifferenz.

Das heutige Spiel der Frankfurter war nicht gut, aber ordentlich. Ein schneller Abwurf von Lukas Hradecky, schnelles Schalten von Haris Seferovic und ein Schuss von Alexander Meier sorgten für die frühe Führung in der 7. Spielminute. Es dauerte bis zur 24. Minute, bis die Dortmunder ausgleichen konnten. Die Borussen waren der Eintracht zwar weit überlegen, aber letztlich hielten eine verbesserte Abwehr und der gewohnt sichere Lukas Hradecky bis zur Pause das Unentschieden. Daran änderte auch ein Elfmeter gegen die Eintracht in der 44. Minute nichts.

Die gleichzeitige Herausstellung von Slobodan Medojevic (gelb/rot) sollte Eintracht Frankfurt allerdings entscheidend schwächen. Trainer Armin Veh reagierte und brachte mit Timothy Chandler zu Beginn der zweiten Halbzeit eine weitere Defensivkraft für Stefan Aigner. Borussia Dortmund rannte weiter an. Ein Doppelschlag in der 57. und 61. Minute brachte dann die Entscheidung. Das Tor zum 4:1 in der 86. Minute durch Ramos hätte wegen Abseitsstellung nicht zählen dürfen. Insgesamt ist Eintracht Frankfurt mit dem Ergebnis allerdings gut weggekommen. Borussia Dortmund hat eine Unzahl von Chancen leichtfertig vergeben. Gleichzeitig waren die Angriffsbemühungen der Frankfurter abgesehen von der Szene, die zum Tor führte, recht harmlos. In der 85. Minute durfte übrigens Nico Rinderknecht sein Bundesligadebüt geben.

VfB Unterliederbach: Zu Hause tut man sich schwer

Reichlich schwer tut sich die erste Mannschaft des VfB Unterliederbach ausgerechnet auf dem Platz an der Hans-Böckler-Straße. Auch am 20. Spieltag dauerte es lange, bis die Mannschaft zu einem Torerfolg kam. In der 81. Minute schloss Jackie Lee Reljic zur 1:0-Führung gegen den FC 1934 Bierstadt ab. Den Gästen gelang in der Nachspielzeit der Ausgleichstreffer. Der VfB Unterliederbach kletterte mit diesem Punktgewinn auf Platz Fünf in der Gruppenliga Wiesbaden.

Erfreuliches gab es bereits zur Mittagszeit zu vermelden: Der VfB Unterliederbach II besiegte den Tabellendritten FC Schloßborn mit 1:0. Den Treffer des Tages erzielte in der Nachspielzeit Daniel Deppisch. Damit gab der VfB Unterliederbach II auch die Rote Laterne in der Kreisliga B Maintaunus wieder ab.

Champions League: Die deutschen Mannschaften (2)

Für Bayern München war schon vor dem Spiel am gestrigen Abend gegen Dinamo Zagreb alles klar. Der deutsche Meister hatte den Gruppensieg sicher. So bekamen einige Spieler, die sonst auf der Bank sitzen, eine Möglichkeit sich international zu bewähren. Sebastian Rode, einst bei Eintracht Frankfurt spielend, bewährte sich als Vorlagengeber. Durch zwei Tore von Robert Lewandowski gewannen die Münchner in Zagreb.

Bayer Leverkusen dagegen verlässt die Champions League in Richtung Europa League. Zu viele Torchancen wurden gegen den FC Barcelona leichtfertig vergeben. Das 1:1 zu Hause reichte damit nur zum dritten Platz in der Gruppe.

Champions League: Die deutschen Mannschaften (1)

Letzter Spieltag in der Gruppenphase der Champions League, in den Dienstagspielen waren der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach gefordert. Beide spielten gegen Vereine aus Manchester, England.

Der VfL Wolfsburg hatte Manchester United zu Gast. Der VfL geriet früh in Rückstand, konnte aber umgehend durch Naldo ausgleichen und noch vor dem Pausenpfiff den Führungstreffer erzielen. Manchester kam gegen Ende des Spiels durch ein Eigentor der Wolfsburger noch einmal heran, aber wieder war es Naldo, der umgehend einen Treffer erzielte und damit den Sieg der Wolfsburger klar machte.

Der VfL Wolfsburg erreicht damit zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte das Achtelfinale der Champions League. Ex-Eintrachtler Sebastian Jung beobachtete das Spiel von der Ersatzbank aus.

Im zweiten Spiel des Abends mit deutscher Beteiligung verspielte Borussia Mönchengladbach die Chance, in die Europa League einzuziehen. Gegen Manchester City führte auch Gladbach zur Pause mit 2:1. Die Borussen fanden in der zweiten Halbzeit allerdings gar nicht mehr statt und fingen sich zwischen der 80. und der 85. Minute noch drei Treffer. Damit wurde Borussia Mönchengladbach Gruppenletzter.

Real Madrid erreichte den höchsten Sieg des Tages. Dabei gelang Cristiano Ronaldo, der insgesamt vier Treffer zum 8:0 Sieg der Madrilenen beitrug, zu Beginn der zweiten Halbzeit ein lupenreiner Hattrick.