Eintracht Frankfurt spielte am Dienstagabend beim Ersatzgeschwächten Hamburger SV. Und die Frankfurter begannen druckvoll. Mit fortlaufender Spielzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Pokalspiel – es blieb spannend.
Nach dem 0:0 zur Pause zog Trainer Adi Hütter schnell die Reißleine und nahm den Gelb-Rot-gefährdeten Collins vom Platz. Kurz darauf führte die Eintracht. Koch köpfte den Ball ins HSV-Tor (56. Spielminute, Burkardt). Die nächste Torchance hatten dann wieder die Hamburger, das nächste Tor fiel wieder für Eintracht Frankfurt. Burkardt traf zum 0:2 (72., Götze). Nur drei Minuten später erzielte auch der gerade eingewechselte Ebnoutalib sein Tor (75., Chaibi).
Der HSV gab sich nicht geschlagen. Moffi erzielte einen Treffer (79.). Auch danach blieb die Eintracht in der Abwehr wackelig und servierte den Hamburgern noch die eine oder andere Torchance, die allerdings vom HSV nicht genutzt wurden.
Eintracht Frankfurt hat die dritte DFB-Pokalrunde erreicht. In der Bundesliga stehen sich die beiden Mannschaften am kommenden Sonntag schon wieder gegenüber.