Eintracht Frankfurt viel zu harmlos

Wieder einmal zeigten sich die Spielerinnen von Eintracht Frankfurt viel zu harmlos in einem internationalen Vergleich. Einfache Fehler unterbanden heute im Spiel gegen BK Häcken im neu geschaffenen UEFA Women’s Europa Cup jede Erfolgsaussicht.

Die Frauen des BK Häcken gingen früh in Führung, Selerud traf in der 16. Spielminute. Danach steigerte sich die Eintracht und kam auch zu der einen und anderen Halbchance. Abschlüsse waren aber zu selten und unpräzise.

In der zweiten Halbzeit dauerte es, bis wieder ein Tor fiel. Schröder, die schon vor dem 0:1 ihre Füße im Spiel hatte, fing einen Fehlpass von Doorsoun an der Mittellinie ab und zog sofort ab. Über Altenburg, die sehr weit vor dem Tor stand, landete der Ball zum 0:2 im Eintracht-Tor (70.). Und Altenburg kassierte in der Szene auch noch eine Gelbe Karte, weil sie außerhalb des Strafraums mit der Hand am Ball war.

Den Schlusspunkt in einem Spiel, in dem die Frankfurterinnen stellenweise feldüberlegen waren, setzte dann wieder die 18-jährige Schröder. Nach einem Pass von Akgün in ihren Lauf traf sie mit einem Schuss unter die Latte zum 0:3 (84.).

Das Halbfinal-Hinspiel scheint das Ende der Träume vom UEFA Women’s Europa Cup-Gewinn durch die Frauen von Eintracht Frankfurt zu sein.

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