Fünf Jahre Höfeflohmarkt im Unterliederbacher „Heimchen”

Ein kleines Jubiläum konnten die Initiatoren des Höfeflohmarkts im Heimchen, einem Viertel in Frankfurt am Main Unterliederbach, am Sonntag, dem 21.Juni 2015, feiern: Der Flohmarkt fand an diesem Tag zum fünften Mal statt. Der Spaß der Nachbarn an der Veranstaltung ist ungebrochen, vom Achtzylinder-Oldtimer bis zur im Vergleich ärmlichen Einzylinder-Antriebseinheit für einen Motorroller wurde alles mögliche angeboten: Spiele, Spielsachen, Kleidungsstücke, Geschirr, alte Möbel, Bücher, CDs und DVDs.  Und wer beim Anblick eines der Bilder einen Schrecken bekommt, – der Kinderwagen ist ein Modell für Zwillinge und das darin liegende Kind drohte keineswegs zu ersticken.

Im Jahr 2011 hat alles angefangen. Monica Hernandez und Alexander Liebig hatten die Idee und auch den Elan die Idee umzusetzen. Der Fotograf kam reichlich spät, die Sonne warf schon sehr, sehr lange Schatten. Die Initiatoren sind übrigens auch auf den Bildern zu finden.

Ein Jahr später, 2012, hatte man mehr Übung, es nahmen mehr Nachbarn am Höfeflohmarkt teil und es kamen auch mehr Besucher.

2013 war der Höfeflohmarkt zwischen dem Wiesenfest vor der Unterliederbacher Stephanuskirche und der Eröffnung des Höchster Schlossfestes eingeklemmt. Es gab trotzdem viele Besucher. Es hatte sich herum gesprochen, dass es sich lohnte, den kleinen Flohmarkt zu besuchen, und dass es Spaß machte. Besonderen Spaß machte es „DER EXKLAVE”, die es sich trotz mangelnder Besucher besonders gut gehen ließen.

2014 gab es einen Teilnehmerrekord, was von den wenigen Bildern nicht widergespiegelt wird. Schuld war, wie schon 2011, der Fotograf. Kurz vor Schluss der Veranstaltung trudelte er ein. Die meisten Stände waren schon abgeräumt.

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Frankfurt am Main Unterliederbach